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Baeckeoffe

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Heute koche ich ein sehr altes Rezept aus dem Elsass. Den traditionellen Baeckeoffe. Früher war der Waschtag im Alltag der Frauen mit sehr viel Arbeit verbunden. Man verließ mit seiner schmutzigen Wäsche früh das Haus, um sich mit den anderen Frauen am öffentlichen Waschplatz zu treffen. Dort wurde den ganzen Tag geschrubbt, gespült. gewrungen und zum trocknen aufgehängt. Zum Kochen blieb da keine Zeit. Also schichteten die Elsässer Hausfrauen jede ihren Keramiktopf mit Fleisch, Gemüse, Wein und Gewürzen und gaben diesen auf dem Weg zum Waschplatz beim Bäcker ab. Dieser schob die Töpfe in seinen Backofen, wenn er mit dem Brotbacken fertig war. In der Restwärme des Bäckerofens garte das Essen Stunden vor sich hin und wurde nach der großen Wäsche von den Frauen wieder abgeholt. Jetzt wisst ihr, woher der Baeckeoffe seinen Namen hat.

Auch die speziellen Keramikformen für die Zubereitung dieses Gerichts haben im Elsass eine lange Tradition. Manch kleines Dorf lebt von der Keramikherstellung. Wer nun nicht unbedingt ins Elsass reisen möchte um einen authentischen Baeckeoffe zu zaubern, der findet eine Original Baeckeoffe Backform bei http://www.hagengrote.de.

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Baeckeoffe

Am Vortag

250 g Schweineschulter, groß gewürfelt,

250 g Lammschulter, groß gewürfelt,

250 g Rinderschulter, groß gewürfelt,

1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten,

2 Zwiebeln, halbiert und in Streifen geschnitten und

3 Möhren, in Scheiben geschnitten,

2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten,

2 Lorbeerblätter,

3 Nelken, ganz,

4 Wachholderbeeren, angedrückt und

frisch gemahlener Pfeffer in eine Schüssel geben und mit soviel

Elsässer Riesling auffüllen, dass alles gut mit dem Wein bedeckt ist. Über nacht in den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen.

Gemuese

Am nächsten Tag

6 Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden.

Backofen auf 180°C vorheizen.

Den Boden einer Baeckeoffe-Form mit einer Schicht Kartoffelscheiben auslegen und Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben. Nun eine Lage von dem eingelegten Fleisch und Gemüse auf die Kartoffeln schichten, ein paar Zweige Thymian darauf legen und wieder eine Schicht Kartoffelscheiben oben drauf. Salzen und pfeffern, wieder Fleisch und Gemüse mit etwas Thymian und von der Marinade soviel, dass die letze Fleischschicht fast bedeckt ist. Zum Schluss kommt nochmals eine Lage Kartoffelscheiben darauf. Diese sollte aber nicht in der Marinade liegen, sonst bekommt sie keine Farbe. Abschließend zwei Scheiben geräucherten durchwachsenen Speck auf die Kartoffeln legen.

Aus 200 g Mehl und Wasser einen Teig zusammen kneten. Mit der Wassermenge etwas vorsichtig sein. Man gibt nach und nach soviel Wasser hinzu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der nicht klebt. Daraus eine lange, dünne Rolle formen und diese um den Rand der Baeckeoffe-Form legen. Nun den Deckel der Form in den Teig drücken, so dass die Form luftdicht verschlossen ist.

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Jetzt kommt der Baeckeoffe für 4 Stunden in den vorgeheizten Backofen.

Und dann ist er fertig! – Ich kann Euch sagen, der Duft, wenn man den Teig abklopft und den Deckel hoch hebt…unbeschreiblich! Am Besten probiert Ihr es selber aus.

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Mit freundlicher Unterstützung von Hagen Grote.

Küchenyoga

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Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber wenn ich in meiner Küche stehe und vor mich hin werkel, dann ist das für mich die totale Entspannung. Mehr Ruhe geht nicht. Ich finde man kann beim Gemüseschnibbeln wunderbar abschalten und es gibt in diesen Momenten nur noch den Appetit und mich. Ich freue mich über die Zutaten, genieße den verheißungsvollen Duft und die Farben. Meine Konzentration liegt ganz bei dem was ich tue und schwupps! – Gelassenheit und Freude machen sich in mir breit. Und weil ich Euch von diesen Gefühlen ein bisschen abgeben möchte habe ich heute einen wunderbar duftenden Kuchen dabei.

Nusskuchen mit Datteln

Den Backofen auf 200°C vorheizen. In einer Schüssel

200 g gemahlene Haselnüsse,

100 g gehackte Walnüsse,

100 g klein gewürfelte getrocknete Datteln,

1/2 Teelöffel Zimt,

geriebene Schale einer Orange,

1 Prise Salz,

100 g Honig,

150 g Mehl und

1 Päckchen Backpulver miteinander mischen. Alle Zutaten mit

150 ml Milch und

2 Eiern gut verrühren und in eine gefettete Springform geben und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20 Minuten backen. Den Kuchen abkühlen lassen und mit Quarkcreme servieren.

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Quarkcreme

100 g Magerquark,

2 Esslöffel Joghurt,

2 Päckchen Vanillezucker und

1 Esslöffel Orangenblütenwasser miteinander verrühren. – Fertig!

Ich wünsche Euch ein Wochenende voller Ruhe und Entspannung. Wer so gar nicht zu sich selber finden kann, der kann es ja mal mit dem Legen eines Zutaten-Mandalas versuchen.

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Kürbiskuchen mit Apfel

Kuerbiskuchen

Irgendwo habe ich einmal gelesen, der Kürbis sei die Entschuldigung dafür, dass der Sommer endgültig vorbei ist. Ok…Entschuldigung angenommen! Die wohl dickste Beere auf unserem Globus ist für mich eines der vielseitigsten Gemüse überhaupt. Sie schmeckt uns zum Beispiel als Suppe, Beilage, in süßen und, wie bei mir heute, in salzigen Kuchen.

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Kürbiskuchen mit Apfel

Für den Teig:

100 g Butter,

200 g Mehl,

1 Eigelb,

1 Messerspitze Backpulver,

1/2 Teelöffel Salz

zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und etwa für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit etwas Öl in einem Topf erhitzen.

1 Zwiebel, gewürfelt,

1 Knoblauchzehe, klein geschnitten und

2 cm Ingwer, klein gewürfelt in dem Öl anschwitzen.

200 g Kürbisfleisch (Hokaido mit Schale, Gartenkürbis geschält), gewürfelt hinzufügen und mit

1/2 Teelöffel Kurkuma,

2 Messerspitzen Chili,

Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker weich dünsten. Wenn der Kürbis gar ist, alles pürieren und abkühlen lassen.

50 ml Sahne,

1 Esslöffel Stärke,

1 Ei und das vom Teig übrig gebliebene Eiweiß unter die Kürbismasse rühren.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in eine gefettete Springform drücken. Dabei einen Rand hochziehen.

Den Teig am Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Kürbismasse darauf verteilen.

2 Äpfel in dünne Scheiben schneiden und vorsichtig auf die Kürbiscreme legen, so dass die Äpfel nicht einsinken.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C 40 Minuten backen.

Ich habe noch gebratene Buchenpilze, frische Petersilienblättchen, angeröstete Kürbiskerne, Ziegenkäse und ein paar Chilifäden darüber gegeben. Zum Schluss noch ein paar Tropfen Kürbiskernöl oben drüber…das Auge isst ja schließlich auch mit!

Dazu gab es frischen Feldsalat mit Kürbiskernöl-Dressing und ein paar Granatapfelkernen. So kann der Herbst von mir aus ewig dauern.

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Schnell gezaubert…

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Die Zeit ist knapp und der Besuch schon fast da? Da hab‘ ich heute mal ein flottes Rezept!

Blätterteig-Teilchen mit Ziegenfrischkäse und Birne

Blätterteig aus dem Kühlregal, auswickeln und in eine gerade Anzahl gleich große Rechtecke schneiden. Bei der einen Hälfte der Rechtecke in der Mitte mit einem kleinen Ausstechförmchen eine oder zwei Öffnungen ausstechen.

Für die Füllung eine Birne in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, damit die Birne nicht braun wird.

Ziegenfrischkäse mit einem Eigelb verrühren. Nun etwas vom Ziegenfrischkäse, 1-2 Birnenspalten, einen Klecks Honig und ein paar Blättchen frischen Thymian auf die nicht ausgestochenen Blätterteigrechtecke verteilen. Die Ränder mit Eiweiß einpinseln und ein Rechteck mit „Loch“ oben drauflegen und an den Rändern etwas andrücken.

Die Teilchen im vorgeheizten Backofen bei 220°C 10-15 Minuten backen. Zum Schluss die noch heißen kleinen Kuchen mit Quittengelee bepinseln, dann glänzen sie schön.

Fertig! Habt einen schönen Sonntag…

Birnen

Quarkpfannkuchen mit Apfel

Aepfel

Äpfel gehören auf jeden Fall zu meinem Lieblingsobst. Mir gefällt, dass sie so vielseitig zu verwenden sind – sowohl in süße als auch in herzhafte Gerichte passen. Sobald es draußen herbstlich wird, muss einfach ein warmes, duftendes Apfelgericht auf den Teller. Bei mir sind das heute kleine Quarkpfannkuchen mit Apfel. Sie gehen schnell und schmecken leider köstlich…

Pfanne

Quarkpfannkuchen mit Apfel

1 Ei, gut schaumig schlagen.

1 großen Esslöffel Quark,

2 Esslöffel Milch,

2 Esslöffel Mehl,

1 Teelöffel Zucker,

etwas gemahlenen Zimt (nach Geschmack),

1 Prise Salz und

1 Teelöffel Backpulver

zu dem Ei geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

2 Äpfel vierteln und vom Kerngehäuse befreien. Die Apfelviertel grob in eine extra Schüssel reiben und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Anschließend gut mit dem Pfannkuchenteig vermengen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und aus dem Teig kleine Pfannkuchen backen. Direkt ab auf die Teller und mit Ahornsirup begießen.

Quarkpfannkuchen

Guten Appetit!

Pumpkin spice latte

Pumpkin_spice_latte

Heute habe ich eine süße Leckerei im Gepäck, die uns ein wenig über den vergangenen Sommer hinweg tröstet und die ersten Herbsttage ein wenig kuschliger gestaltet.

Für dieses köstliche Getränk braucht man zu allererst einen Pumpkin-spice-Sirup.

1/4 Hokkaido-Kürbis in kleine Stücke zerteilen und in etwas Wasser weich kochen. Anschließend mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und mit

1 Tasse Wasser,

1 Tasse Zucker,

1 Vanillestange, aufgeschnitten und ausgekratzt,

1/2 Teelöffel Ingwer,

1 Teelöffel Zimt,

1 Teelöffel Piment und

6 Nelken

in einem Topf 10 Minuten köcheln lassen. Die Masse durch ein Sieb streichen und in ein Einmachglas füllen.

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Nun muss man nur noch einen doppelten Espresso in ein Latte-Glas füllen, 3 Teelöffel Pumpkin-spice-Sirup und heiße Milch hinzufügen. Ordentlich Schlagsahne oben drauf und ein wenig Zimt…und schon ist sie da! – Die Freude über den Herbst! – Lecker!

Wer mag knabbert noch ein paar frisch gebackene Dinkelkekse dazu…

120 g Butter,

120 g Zucker,

150 g Mehl,

1 Ei,

1 Prise Salz,

1/2 Teelöffel Zimt,

1 Teelöffel Backpulver und

100 g Dinkelflocken

zu einem Teig verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen mit genügend Abstand (die Kekse laufen auseinander) auf das Blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Ich wünsche einen schönen Herbst!

Pink Hummus

Hummus_und_Brot

Heute ging es in meiner Küche einmal besonders bunt her. In den letzten Wochen habe ich mich auf Grund der aktuellen Ereignisse häufig gefragt, was mache ich hier eigentlich? Überall auf der Welt gibt es Menschen, die nicht wissen wo sie hin sollen und wie es für sie weiter geht und ich habe nichts Besseres zu tun, als mir zu überlegen was ich als nächstes koche. Ich hatte so ein schlechtes Gewissen, dass ich beinahe überhaupt nichts mehr posten wollte. Bis mir klar wurde, dass wir gerade jetzt nicht aufhören dürfen unser Leben und das aller anderen schön zu gestalten und sei es nur mit einem guten Essen. Denn gerade die Hoffnung auf ein schöneres, besseres Leben ist der Grund, weshalb sich all diese Menschen zu uns auf den Weg gemacht haben. Herzlich willkommen!

Hummus

Heute gibt es Pink Hummus und Dattel-Walnussbrot. Farbenfroher geht es kaum…und jetzt geht es los!

Pink Hummus

250 g gekochte Kichererbsen (eine kleine Dose)

4 rote Beete

2 Esslöffel Tahin (Sesampaste)

2 Knoblauchzehen

Saft einer 1/2 Zitrone

1 Teelöffel Salz

frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack

1 Prise Zucker

1 Teelöffel Ras El Hanout

eventuell etwas Wasser

Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer Paste verrühren. Etwas Schwarzkümmel, Sesam, Zitronenschale und ein paar rosa Pfefferbeeren darüber streuen – fertig! Ich habe noch ein wenig Arganöl darüber geträufelt.

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Für das Dattel-Walnussbrot den Backofen auf 220°C vorheizen.

300 g Weizenmehl,

200 g Roggenmehl,

1 Päckchen Trockenhefe,

1 Teelöffel Salz,

2 Esslöffel Kurkuma

2 Esslöffel braunen Rohrzucker und

250 g warmes Wasser zu einem Hefeteig verarbeiten und etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. In der Zwischenzeit 150 g Walnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten und 150 g Datteln vierteln. Eine Kastenform fetten und mit Chia-Samen ausstreuen. Nachdem der Teig sich hoffentlich verdoppelt hat, die Nüsse und Datteln unterkneten. Den Teig zu einem Laib formen, in die vorbereitete Form legen und eimal der Länge nach einschneiden. Nun noch mit etwas Wasser bepinseln und mit schwarzem und weißem Sesam bestreuen. Das Brot in der Form nochmals 20 Minuten gehen lassen und anschließend im vorgeheizten Backofen 40 Minuten backen.

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Am Besten noch lauwarm dick mit dem Pink Hummus bestreichen und…sich freuen!

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Apfel-Kartoffelsalat

Apfel-Kartoffelsalat

Heute war ich beim Sonntagsshopping im Hofladen des Bauernhofes meines Vertrauens und ich muss sagen, das könnte zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen werden…schönes Wetter, frisches Obst und Gemüse, gut gelaunte fröhliche Menschen und Äpfel mit roten Wangen!

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Ich habe ordentlich eingekauft und präsentiere Euch hier mein Rezept für einen rasant schnellen, lauwarmen Kartoffelsalat!

Apfel-Kartoffelsalat mit Thymian

Zuerst einmal braucht man festkochende Kartoffeln und etwa halb so viele Äpfel. Die Kartoffeln mit der Schale in etwas Salzwasser gar kochen und etwas abkühlen lassen. In der Zeit feine Zwiebelwürfel in ein wenig Öl glasig dünsten und mit einem gehäuften Teelöffel braunem Zucker karamellisieren. Alles mit einem guten Schuss Essig ablöschen und eine halbe Tasse Gemüsebrühe, 1/2 Teelöffel Thymian und eventuell Salz und Pfeffer hinzufügen. Die Kartoffeln mit der Schale in grobe Stücke schneiden, mit in die Pfanne geben und einige Minuten durchziehen lassen. Die Äpfel vierteln und in Stücke geschnitten in eine Salatschüssel geben. Jetzt kommen nur noch die Kartoffeln zu den Äpfeln. Alles gut vermengen und guten Appetit!

Bei mir gab es hausgemachte Lammbratwurst dazu, der Salat schmeckt aber auch „ohne alles“ sehr lecker.

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Mini-Napfkuchen

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Wieder da! Nach einer ausgiebigen Sommerpause ist jetzt Schluss mit dem Faulenzen und es geht zurück an den Herd und hinter die Kamera. Im Gepäck habe ich heute kleine Napfkuchen aus einem einfachem Rührteig mit Rosinen. Besonders saftig werden die Küchlein durch Quark, der mit in den Teig kommt.

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12 kleine Backförmchen oder ein Muffinblech ausbuttern und mit Mandelblättchen ausstreuen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Mini-Napfkuchen 

1 Hand voll Rosinen für ca. 15 Minuten in heißem Wasser quellen lassen.

125 g Butter, eine Portion Liebe und

125 g Zucker miteinander schaumig rühren.

2 Eier einzeln unterschlagen.

Saft und geriebene Schale einer 1/2 Zitrone,

200 g Quark und

die abgetropften Rosinen hinzufügen.

250 g Mehl und

2 Teelöffel Backpulver dazu und soviel Milch, dass ein zäher Teig entsteht.

Den fertigen Rührteig in die Förmchen füllen (etwa zu 2/3).

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C 30 Minuten backen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

So einfach kann das süße Leben sein…

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Habt noch einen schönen Sonntag!

Lecker & bikinifreundlich! HARZINGER-Minis

Harzinger

Jedes Jahr, wenn das Thermometer an der 30°C-Marke kratzt und ich meinen Bikini aus der Schublade krame stelle ich mir die Frage: „Was kann ich noch essen, damit ich abnehme?“ Die Lösung – HARZINGER Minis! Diese kleinen Köstlichkeiten enthalten gerade mal 1% Fett und somit nur lächerliche 23 Kalorien pro Stück. Zudem stecken sie voller Proteine und Geschmack. In drei leckeren Sorten erhältlich, eignen sie sich hervorragend für die abwechslungsreiche, leichte Sommerküche…ob natur, mit Kümmel, oder Edelschimmel – mir schmecken sie alle!

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Gebackene HARZINGER-Minis mit Tomaten-Aprikosen-Chutney und Kümmelknäckebrot

Für das Kümmelknäckebrot wird einfach ein Teig zusammengeknetet aus

100 g Mehl,

1/2 Tellöffel Kümmel (gemahlen)

etwas Salz

1 Messerspitze Trockenhefe und

soviel warmes Wasser, dass eine Teigkugel entsteht, die nicht mehr klebt. Den Teig etwa 1/2 Stunde stehen lassen. Anschließend in 4 Stücke teilen und jedes Stück erst zu einer Kugel rollen, dann mit der Hand zu etwa 0,5 cm flachen Fladen auseinander drücken. In der Mitte einen Kreis ausstechen, die Fladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Wasser bepinseln und mit ganzem Kümmel bestreuen. Das Knäckebrot bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten Backen.

Knaecke

Tomaten-Aprikosen-Chutney

4 große Tomaten (ich habe grüne verwendet, rote gehen genauso gut),

5 große Aprikosen

2 rote Zwiebeln,

2 cm fein gewürfelten Ingwer,

Saft und geriebene Schale einer Zitrone,

jeweils 1/2 Teelöffel Senfkörner, schwarze Pfefferkörner und Koriander mit 1 Teelöffel Meersalz gemörsert,

1 gute Messerspitze Zimt,

1 rote Chilischote, mit einem Messer mehrfach eingestochen,

150 ml Rotweinessig,

150 g brauner Zucker.

Gemüse und Obst in feine Würfel schneiden, mit den anderen Zutaten in einem Topf aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Die Chili entfernen, das Chutney in saubere Gläser füllen und diese sofort verschließen. Wer sein Chutney etwas schärfer mag, der kann es auch mit der Chili erkalten lassen, über Nacht durchziehen lassen und erst am nächsten Tag nach nochmaligem Aufkochen in Gläser füllen.

Kommen wir nun zu den gebackenen HARZINGER-Minis…

HARZINGER-Minis natur mit Ei und Semmelbrösel panieren und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten kurz anbraten. Mit dem Kümmelknäckebrot und dem Chutney servieren – guten Appetit!

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Sehr lecker sind die kleinen Käse aber auch einfach zum Salat.

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Fruchtiger Wildkräutersalat mit HARZINGER-Minis Edelschimmel

1 Hand voll Wildkräuter- oder Pflücksalat

1/4 Fenchelknolle in feine Streifen geschnitten,

1 Frühlingszwiebel in Ringe geschnitten,

1 Pfirsich,

1 paar rote Johannisbeeren.

Alle Zutaten dekorativ auf einem Teller anrichten und HARZINGER-Minis Edelschimmel dazulegen.

Aus 3 Esslöffel Kräuteressig, 6 Esslöffel Öl, 1 Teelöffel Senf, Salz, Pfeffer und 1/2 Teelöffel Zucker ein Dressing zaubern und zum Salat geben. Ein traumhafter Sommer-Genuss!

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Ein Dankeschön an die Firma HARZINGER für die leckeren Minis, die ich in meinen Rezepten ausprobieren durfte.