Archiv der Kategorie: Aus dem Kühlschrank

It’s Cream Tea Time!

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Heute wird’s very British! Ich hab’ da mal eine kleine Etagere mit köstlichen kleinen Häppchen zum Tee vorbereitet 🙂

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Fangen wir unten an. Im Erdgeschoss: Scones! Mit selbstgemachter Clottered Cream und Himbeermarmelade ein Traum.

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Scones

225 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

55 g kalte Butter

1 Prise Salz

150 ml Milch

Zum Bestreichen der Scones vor dem Backen: 1 Eigelb verquirt mit etwas Milch

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Mehl und Backpulver mischen. Mit Butter, Salz und Milch zu einem glatten Teig verkneten und etwa 2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas Scones ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Eigelb-Milch bestreichen und 15 Minuten bei 200°C backen.

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Clottered Cream

300 ml Sahne in einer Pfanne aufkochen. Dann die Temperatur auf ganz niedrig stellen und immer, wenn sich auf der Sahne eine Haut gebildet hat, diese mit einer Schaumkelle abnehmen und in eine Schüssel geben. Den Vorgang so lange wiederholen, bis keine Sahne mehr übrig ist. Die fertige Clottered Cream über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag ist sie fest geworden und kann auf Eure Scones gestrichen werden.

In der Mitte: Sandwiches mit Gurke und einer selbst gemachten Remoulade – für alle, die es vielleicht nicht so süß mögen.

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Gurkensandwiches

Für die Remoulade

3 Esslöffel Mayonnaise

1 Frühlingszwiebel, der Länge nach geviertelt und in feine Stückchen geschnitten

etwas abgeriebene Zitronenschale und einen Spritzer Zitronensaft

ein paar Spritzer Worchestersauce

Salz, Pfeffer und frischen gehackten Dill zusammenrühren.

1/2 Salatgurke, mit einem Sparschäler in dünne Scheiben geschnitten

4 Sandwichscheiben mit der Remoulade bestreichen und mit den Gurkenscheiben belegen. 2 Sandwichscheiben zusammenklappen und diagonal durchschneiden.

Zu guter Letzt ganz oben: Ingwerkekse und in weiße Schokolade getauchte Kirschen.

Ingwerkekse

Englische Ingwerkekse

285 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

220 g weiche Butter

140 g brauner Zucker

2 Teelöffel Ingwerpulver

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem Teelöffel immer etwas Teig abnehmen und zu einer Kugel formen. Die Kugeln mit etwa 5-6 cm Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kugeln mit einer nassen Gabel kreuzweise flach drücken.

Die Plätzchen bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Abgekühlt in einer Dose aufbewahrt halten die Kekse eine Weile, wenn sie nicht ruckizucki vernascht werden.

Jetzt nur noch Tee kochen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Macht es Euch schön und lasst es Euch gut gehen!

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Brombeer-Ricotta-Eis mit Lavendel

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Auch wenn das Sommerwetter vielerorts nicht wirklich mitspielt ist jetzt die richtige Zeit zum Eis essen. Am allerbesten aus vielen frischen Früchten! Ich habe mich für dicke, schwarze Brombeeren entschieden und das ist dabei rausgekommen…

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Eine Lage herrlich cremiges Ricotta-Brombeer-Eis getoppt von Brombeerpüree und einer crunchigen Schicht weißer Schoko-Cornflakes mit Lavendelblüten. Wenn das nicht lecker ist, dann weiß ich auch nicht.

Zubereiten durfte ich den eiskalten Traum im Rahmen der BRAUN Eis-Kampagne mit dem MultiQuik 9 Stabmixer von BRAUN. Ich hatte natürlich schon häufig Stabmixer in Gebrauch aber ich muss sagen, dieser macht seinem Namen alle Ehre – ruckzuck waren die gefrorenen Früchte püriert. Zur Nachahmung empfohlen 🙂

Brombeer-Ricotta-Eis mit Lavendel

250 g Ricotta

600 g gefrorene Brombeeren

3-4 Esslöffel Puderzucker

in eine Schüssel geben und mit einem Stabmixer pürieren bis eine gleichmäßige Eismasse entstanden ist. Die Masse in eine passende Form füllen.

300 g Brombeeren

1-2 Esslöffel Puderzucker

in einen Mixbecher geben und ebenfalls  fein pürieren. Das Brombeerpüree auf die Eismasse geben.

150 g weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen

80 g ungesüßte Cornflakes und

1 Teelöffel frisch gezupfte Lavendelblüten zur geschmolzenen Kuvertüre geben, gut vermengen und oben als Topping auf dem Brombeerpüree verteilen.

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Die Form für ca. 2-3 Stunden ins Gefrierfach stellen – und genießen!

Viel Spaß beim Nachahmen!

Weitere leckere Rezepte findest Du auch auf der Website vom BRAUN MultiQuick 9 Stabmixer.

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Sponsored Post. Mit freundlicher Unterstützung von BRAUN.

Schwarzwälder Kirschtorte

Es ist Kirschenzeit! Man mag es kaum glauben, aber in all den Jahrzehnten, die ich jetzt koche und backe habe ich noch NIEMALS eine Schwarzwälder Kirschtorte gemacht. Der ideale Zeitpunkt, das zu ändern. Also gibt es heute ein Rezept dieses absolsuten Klassikers und angeblich DER Lieblingstorte Nummer eins in Deutschland.

Schwarzwälder Kirschtorte

Rezept für eine kleine Torte (Springform Durchmesser 18 cm)

Für den Teig:

3 Eier, getrennt

1 Prise Salz

10 g Zucker

75 g Mehl

30 g Kakao

Die Eiweiß mit einer Prise Salz und dem nach und nach hinzu gegebenen Zucker steif schlagen. Zum Schluss die Eigelb dazu geben und unterschlagen.

Mehl und Kakao mischen und über die Eimasse sieben. Mit einem Schnebesen unterheben.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen und den Teig in der Form verteilen. Den Bisquit ca. 15 Minuten backen. (mit Stäbchenprobe testen). Nach dem Backen den Boden vollständig auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und das Backpapier abziehen.

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Für die Füllung:

300 g Sauerkirschen, entsteint

8 schöne Kischen mit Stiel zum Verzieren

1 Esslöffel Zucker

1 Prise Zimt

1 Schuss Kirschwasser

in eine Schüssel geben und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag die Kirschen mit ihrem Saft und der Zimtstange kurz aufkochen und mit etwas Stärke abbinden. Abkühlen lassen und die Zimtstange herausnehmen.

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Den Bisquitboden zweimal durchschneiden, so dass 3 Böden entstehen. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen.

750 ml Sahne mit

3 Päckchen Sahnesteif

3 Teelöffel Vanillezucker steif schlagen und in einen Spritzbeutel mit Sternentülle füllen.

Auf den unteren Tortenboden am äusseren Rand einen Ring Sahne spritzen. In der Mitte dei Kirschen verteilen. Zweiten Boden draufsetzen und gut mit Kirschwasser besprenkeln  – man soll’s schon schmecken :). Nun eine Schicht Sahne und zum Schluss den letzten Boden oben drauf legen. Die Torte komplett mit Sahne bestreichen und verzieren. Ich habe zum Verzieren schwarze Süßkirschen in Kuvertüre getaucht, trocknen lassen und etwas Bitterschokolade über meine Torte geraspelt.

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Jetzt heißt es wieder einmal – getreu dem Motto „kein Sonntag ohne Kuchen“ – ab in den Garten und die Früchte des Sommers genießen! Dieses Mal in einer kleinen, feinen Torte!

Habt einen traumhaften Sonntag!

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Erdbeereis-Gugel

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Heute habe ich wieder ganz schnelle und gesunde kleine Eisgugel für Euch 🙂

Aus gerade mal zwei Zutaten blitzschnell gezaubert ist dieses Erdbeereis wohl der beste Beweis: die einfachsten Sachen sind immernoch die Besten!

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Erdbeereis-Gugel

1 kg Erdbeeren

Agavendicksaft nach Geschmack

Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und mit so viel Agavendicksaft pürieren, wie es Euch am besten schmeckt. Das Erdbeerpüree in kleine Förmchen füllen und einfrieren. Fertig! Das war’s schon.

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Das Naschwerk auf einen Teller stürzen und vernaschen!

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Ich wünsche Euch frohe Pfingsten und einen erdbeerigen Restsommer!

 

Mango-Nicecream

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Heute habe ich ein absolutes Blitzrezept für Euch. Am Tag der Arbeit einfach mal ganz faul sein :). Es besteht gerade einmal aus zwei Zutaten, ist frisch und gesund, darüber hinaus absolut vegan, laktose- und glutenfrei. Ach ja, clean, farbstoff- und industriezuckerfrei auch noch. Habe ich etwas vergessen? Jaaa! Es schmeckt! Die Rede ist von Mango-Nicecream. Das Internet ist voll mit Nicecream-Rezepten, aber dieses hier gefällt mir einfach am Besten, also teile ich es mit Euch.

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Mango-Nicecream

2 große, reife Mangos, geschält, in Stücke geschnitten und am Vortag eingefroren

2 reife Bananen, geschält, in Scheiben geschnitten und ebenfalls am Vortag eingefroren

Das gefrorene Obst in einen Mixer geben und ca. eine halbe Stunde antauen lassen. Alles zu einer cremigen Masse zusammen mixen – fertig! Ich sag’s Euch – sooooo lecker!! Ein Traum!

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Ich wünsche Euch einen schönen 1. Mai mit viel Zeit zum Genießen! Macht’s Euch leicht!

 

 

Are you ready for crumble?

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Also, ich schon. Im Moment scheint zwar die Sonne und der goldene Oktober zeigt sich noch einmal von seiner allerschönsten Seite – aaaaber! Die kalten trüben Tage werden nicht mehr lange auf sich warten lassen und für diesen Fall möchte ich vorbereitet sein. Ich habe da schon einmal eine süße, heiß-kalte Idee, die bei Kälteeinbruch für wohlige Glücksmomente sorgen kann.
Apfel-Birnen Crumble mit Mohn-Marzipan-Eiscreme 🙂
Schmeckt wie es klingt! Also keine Zeit verlieren und los geht’s. Umso schneller können wir damit auf’s Sofa und unter die Decke!

Am Besten fängt man mit der Eiscreme an, denn die bedarf etwas Vorbereitung.

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Mohn-Marzipan-Eiscreme

200 ml Sahne und

100 ml Mich in einem Topf erwärmen.

100 g Marzipanrohmasse würfeln und in dem Sahnegemisch auflösen.

20 g Mohn und

1 Schnapsgläschen Rosenwasser dazu geben.

Die Masse kurz aufkochen und vom Herd nehmen.

2 Eigelb mit

1 Esslöffel gesiebtem Puderzucker schaumig schlagen. Von der heißen Sahnemischung 2 Esslöffel zum geschlagenen Ei geben (zum Temperaturausgleich) und dann die ganze Eimasse zur Sahne. Alles gut auf der heißen Herdplatte gut miteinander verrühren. Achtung! Die Masse darf jetzt nicht mehr kochen, denn sonst gerinnt das Eigelb.

Die fertige Masse muss jetzt vollständig abkühlen. Danach gibt man sie entweder in eine Eismaschine oder friert sie in einer Dose ein und rührt jede halbe Stunde um, bis die Eiscreme die gewünschte Konsistenz hat.

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Apfel-Birnen Crumble

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

2 Äpfel

1 Birne

2 Datteln

4 getrocknete Aprikosen

1 kleine Handvoll Rosinen

1 Esslöffel Ahornsirup

Saft von einer Orange

1/2 Teelöffel Zimt

Das Obst schälen, entkernen und klein schneiden. Das Trockenobst ebenfalls fein würfeln. Die Rosinen bleiben natürlich ganz. Mit Orangensaft, Ahornsirup und Zimt vermischen und in eine feuerfeste Form geben.

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Für die Streusel

100 g Mehl

75 g Zucker

75 g Butter

1 Päckchen Vanillezucker

krümelig verkneten.

1 Handvoll Haselnüsse und 1 Handvoll Walnüsse grob hacken und untermischen.

Nuss-Streusel-Mischung über das Obst streuen und den Crumble 30-40 Minuten bei 200°C backen.

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Jetzt nur noch Eiscreme und Crumble zusammenbringen und ab auf die Couch.

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Macht es Euch gemütlich und habt eine schöne Woche!

Süße Waldfrüchtchen

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Das Eichhörnchen in mir hat Euch vom letzten Waldspaziergang etwas mitgebracht. Hübsche kleine Marzipan-Früchtchen, die sich ganz hervorragend zum Verschenken eignen (natürlich ebenso gut zum Selberessen).

Marzipan-Eicheln

200 g Marzipanrohmasse

100 g Dekormarzipan grün

1 halber Teelöffel Zimt gemahlen

1 halber Teelöffel Kakao

1 Kuchenglasur Schokolade

1 Kuchenglasur Haselnuß

Schokoladenstreußel

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Die Kuchenglasur in einem Wasserbad schmelzen lassen.

Die Marzipanblöcke in 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Aus den Würfeln ovale „Eicheln“ rollen und diese auf ein Stück Backpapier legen. Wenn das Marzipan soweit verarbeitet ist, den Zimt in eine kleine Schüssel geben und ihn mit einem Pinsel auf ein paar der Eicheln auftragen. Ich habe ein paar grüne und die Hälfte der hellen Eicheln mit Zimt eingepinselt. Dann den Zimt mit dem Kakao mischen und damit die restlichen hellen Eicheln eingefärbt. Sie sind dann etwas dunkler als die Zimt-Eicheln. Ein paar grüne habe ich gelassen wie sie sind. So bekmmt man ganz unterschiedliche Eicheln – in der Natur sehen sie ja auch alle verschieden aus.

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Die Glasur dürfte in der Zwischenzeit geschmolzen sein. Die eine Hälfte der Marzipaneicheln nun etwa zu einem Drittel in die Schokoladenglasur tunken, etwas abtropfen lassen und anschließend in die Schokostreußel stippen. Am Besten füllt man die Streußel in eine Schüssel und lässt die Eicheln für einen Moment in den Sreußeln stecken. Dann einfach auf dem Backpapier trocknen lassen. Die andere Hälfte wird in die Haselnußglasur getunkt und kommt anschließend ebenfalls in die Schokostreußel.

In hübsche Tüten gefüllt – Schleifchen drum und vielleicht ein Eichenblatt aus Karton als Kärtchen – fertig ist ein hübsches Mitbringsel passend zur Jahreszeit 🙂

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Frozen Joghurt

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Der Sommer gibt noch einmal alles!!! Erfrischung heißt in diesen sonnigen Tagen das Zauberwort und zwar auch auf dem Löffel. Frozen Joghurt ist da das optimale Rezept – frisch, leicht und mit reichlich gekühltem Obst eine schnelle und gesunde Leckerei. Mit wenigen Zutaten ganz einfach ruckizucki hergestellt.

Frozen Joghurt

400 g Joghurt (Fettgehalt nach Wahl)

50 ml Milch oder Sahne

1 steif geschlagenes Eiweiß

ein paar Spritzer frisch gepressten Zitronensaft (nach Geschmack)

50 g gesiebten Puderzucker

Alle Zutaten zu einer homogenen Masse verühren und in einer Eismaschine in eine fluffige Creme von softeisähnlicher Konsistenz verwandeln. Wer keine Eismaschine hat, packt alles ins Gefrierfach und rührt die Masse alle halbe Stunde um, bis die richtige Konsistenz erreicht ist.

Die Wartezeit nutzt Du am Besten zum Kleinschneiden von Obst. Ich habe heute für meine Früchtemischung Wassermelone, Honigmelone, Plattpfirsiche, Nektarinen und rote kernlose Trauben gewählt.

Obst

Wenn der Frozen Joghurt fertig ist schichtest Du ihn einfach mit den Früchten in hübsche Gläser und  – genießt!

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Fühl Dich erfrischt und hab’ eine leichte Woche!

Safranbutterknoten

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Du bist zum Brunch eingeladen, möchtest etwas Feines mitbringen und hast keine Idee was? Dann habe ich hier genau das Passende für Dich!

Safranbutterknoten mit Honig-Salzbutter

Das Rezept für den Hefeteig stammt von meiner lieben Oma Käte und steht in ihrem handgeschriebenen Kochbuch unter dem Titel „Guter Hefeteig“.

250 g Mehl

75 g Arla Kærgården Butter ungesalzen, geschmolzen

3 Eigelb

1 Esslöffel Zucker

1/2 Teelöffel Safranfäden, mit 1 Teelöffel von dem Zucker im Mörser zu Pulver mahlen und in

1/8 Liter warmer Milch auflösen

1 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Salz

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich die Menge etwa verdoppelt hat. Nochmals mit soviel Mehl gut durchkneten, bis der Teig nicht mehr klebt.

Den Hefeteig nun in acht gleich große Stücke teilen, diese zuerst zu etwa 30 cm langen Rollen formen und dann zu einem Knoten einschlagen. Das eine Ende nun von oben in den Knoten stecken und das andere Ende von unten.

Die Knoten mit etwas Milch einpinseln und mit der Oberseite in Hagelzucker stippen, so dass dieser daran kleben bleibt.

Die Safranbutterknoten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und erneut eine halbe Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 200°C vorheizen und die Knoten 20-25 Minuten backen. Sie sollten nicht zu braun werden.

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Für die Salz-Honigbutter verührst Du 125 g Arla Kærgården Butter gesalzen mit 2 Esslöffel Honig. Du kannst noch ein wenig grobes Meersalz zur Deko oben drüber streuen – fertig!

Mit diesem Mitbringsel kannst Du Dir sicher sein – Du wirst wieder eingeladen 🙂

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Dieser Beitrag enthält Werbung.

Her mit den süßen Früchtchen!

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Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich kann im Sommer von dieser Vielfalt an frischem Obst gar nicht genug bekommen. Da braucht es fast nix und schwupps hat man ein leckeres Törtchen gebaut! Du möchtest auch eins? So geht’s!

Sommertörtchen

Den Backofen auf 200°C vorheizen und entweder 4 kleine Springformen oder eine große einfetten. Ich klemme immer Backpapier in die Form und fette nur den Rand. So kann ich sicher sein, dass ich den Kuchen auch auf jeden Fall wieder aus der Form bekomme.

1 Esslöffel weiche Butter,

1 Esslöffel Joghurt (ich habe Kokosjoghurt genommen),

3 Esslöffel Rohrzucker,

Saft und Schale einer halben Limette,

200 g Kokosmehl (in der Küchenmaschine zermahlene Kokosflocken),

3 Esslöffel Kokoswasser und

1 gestrichenen Teelöffel Backpulver zu einem glatten Teig verrühren und in die Springformen geben. Die Backzeit beträgt etwa 25 Minuten. Die Kuchen sollten goldbraun sein.

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Für die Creme habe ich

2 Esslöffel Frischkäse,

2 Essslöffel Joghurt (in meinem Fall wieder Kokosjoghurt),

1 Esslöffel Agavendicksaft

und den Saft der anderen Limettenhälfte gut verrührt. Die Creme nun einfach auf die abgekühlten Kuchen verteilen und nach Herzenslust mit Eurem Lieblingsobst belegen. Ich habe Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Kirschen und Plattpfirsiche ausgewählt und zum Schluss noch etwas Limettenschale darüber gestreut. Ich liebe es einfach bunt!

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Viel Spaß beim Genießen und eine schöne Woche!