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Frühstück ist fertig!

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Guten Morgen! Heute melde ich mich schon zum Frühstück. Im Alltag frühstücke ich ja eher bescheiden aber sonntags, wenn ich Zeit habe, dann darf es schon mal etwas aufwändiger sein. Fluffig, warm und süß vielleicht? Wenn es draußen lange dunkel und kalt ist, wecken heiße Milch, wärmende Gewürze und starker Espresso meine müden Lebensgeister. Fluffiger Milchschaum toppt das Ganze. Winter-Gewürz-Kaffee-Latte heißt der Zaubertrank!

Die Grundlage für meinen Gewürz-Latte ist ein Pulver aus Schokolade und verschiedenen Gewürzen, dass sich ganz leicht auf Vorrat selber herstellen lässt. Und jetzt verrate ich Euch mein Rezept.

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Winter-Gewürz-Kaffee-Latte

100 g gute Zartbitterschokolade

4 Esslöffel brauner Zucker

2 Esslöffel Vanillezucker

2 Teelöffel Zimt

2 Teelöffel Kardamom

2 Teelöffel rosa Pfefferbeeren

1 Messerspitze Muskatnuss

1 Messerspitze Piment

Alle Zutaten in eine Gewürzmühle geben und zu feinem Puder zermahlen. In einem Vorratsglas aufheben. Alleine der Duft beim Öffnen des Glases ist unbeschreiblich. Ich liebe Gewürze!

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1-2 Teelöffel Schoko-Gewürzpulver in eine Tasse geben und mit heißer Milch aufgießen. Einen doppelten Espresso hinzufügen und mit aufgeschäumter Milch krönen. Ein paar Pfefferbeeren oben drauf, denn das Auge trinkt ja bekanntlich mit.

Wer noch keinen Milchaufschäumer hat findet den passenden sicherlich hier: milchaufschaeumertests.comwaffelstapel_1

Zum wärmenden Heißgetränk gibt es heute Morgen noch etwas ganz besonderes:
Omas Hefepfannkuchen
Aber nicht wie gewohnt aus der Pfanne sondern ganz einfach gebacken mit dem Waffeleisen. Das funktioniert ganz fantastisch und ist gerade zum Frühstück eine sehr praktische Alternative zum traditionellen Pfannkuchen braten.

Omas Hefepfannkuchen aus dem Waffeleisen

1/4 l Milch

250 g Mehl

2 Eier, getrennt (Eiweiß zu Schnee geschlagen)

1/2 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Salz

abgeriebene Zitronenschale

1 Messerspitze Kardamom

1 Handvoll Rosinen (wer’s mag)

1/8 l Milch und 125 g Mehl in einer Schüssel miteinander verrühren. In einem großen Topf den Rest Milch erwärmen und das zuvor verrührte Milch-Mehl-Gemisch dazugeben. Bei schwacher Hitze alles miteinander verrühren und nach und nach das restliche Mehl dazu geben. Es entsteht eine zähe Masse. Vorsicht! Brennt leicht an! Nun den Topf vom Herd nehmen, die Eigelb, den Eischnee, die Rosinen und die Gewürze unterheben, so dass ein fluffiger Teig entsteht. Mit einem Küchenhandtuch abgedeckt ca. eine Stunde gehen lassen. Anschließend nochmals gut durch rühren und mit dem Waffeleisen kleine Waffeln backen. Mit Puderzucker bestreuen und am Besten noch warm essen.

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Habt einen wunderbaren Sonntag!

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Süße Karottenbrötchen mit Karottenkonfitüre

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Das diesjährige Osterfest neigt sich seinem Ende entgegen. Für alle, die jetzt keine Ostertorten, Schokoladenhasen oder hart gekochte Eier mehr sehen können, habe ich mir eine hübsche Alternative ersonnen.

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Süße Karottenbrötchen

 

80 g fein geriebene Karotten,

350 g Mehl,

1 Päckchen Trockenhefe,

150 ml Milch (erwärmen),

50 g Butter ( in der warmen Milch aufgelöst),

50 g gehackte Mandeln,

1 Hand voll Rosinen (kurz in heißem Wasser eingeweicht),

1 Prise Salz,

2 Esslöffel Zucker,

abgeriebene Schale einer 1/2 Orange,

1 Messerspitze Kardamom.

 

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.

 

Anschließend den Teig nochmals gut durchkneten und in 4 gleich große Teile teilen. Aus dem oberen Drittel eine Kugel formen und aus dem unteren Teil eine Karotte. Beide Teile bleiben aber zusammen.

 

Aus 1 Esslöffel Mehl und ein wenig Wasser wird nun eine klebrige Masse zusammengerührt. Mit dieser Masse bestreicht Ihr den oberen Teil (Kugel) von einer Seite und wälzt die Stelle in gehackten Pistazien. Diese Teil stellt so später das Grün der Karotte dar. Nun legt Ihr die werdende Karotte auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, schneidet die Karotte drei mal ein und das „Grün“ an zwei Stellen durch. Klingt verwirrend…wenn Ihr Euch die Bilder anschaut wird glaub’ ich deutlich, was ich meine.

Teiglinge

Wenn alle Karottenbrötchen fertig geformt sind, müssen sie nochmals abgedeckt für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Danach die Brötchen im auf 200°C vorgeheizten Backofen 20 Minuten backen.

 

 

Karottenkonfitüre

 

250 g fein geriebene Karotten,

abgerieben Schale von einer Orange,

Saft von 2 – 3 Orangen, (mit den geriebenen Karotten zusammen gewogen sollten 600 g zusammen kommen),

Saft von 1 Zitrone

600 g Gelierzucker 1:1 (wem das zu süß ist, der kann auch jeden anderen Gelierzucker verwenden, nur dann bitte das Rezept dem entsprechend anpassen).

 

Alle Zutaten in einem ausreichend großen Topf miteinander vermengen und ca. eine Stunde durchziehen lassen. Anschließend unter ständigem Rühren aufkochen und für 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Die fertige Konfitüre in saubere Gläser mit Schraubverschluss füllen und direkt verschließen.

 

Wir essen die Karottenbrötchen am liebsten einfach mit etwas Quark und Karottenkonfitüre oder nur mit etwas Butter.

Happen

Ich wünsche Euch noch einen wunderbaren Restfeiertag und eine zauberhafte Woche…Eure Katie

 

 

 

Die Keksdosen sind leer?

Stempel

Heute werden Kekse gestempelt…aber nicht mit irgendeinem Kekstempel, sondern mit dem Personello-Keksstempel. Auf http://www.personello.com könnt Ihr Eure ganz persönlichen Keksstempel anfertigen lassen. Das Besondere daran: die Schrift wird nicht in den Teig hinein gedrück, sondern ist nach dem Stempeln erhaben. Wichtig ist dabei nur, dass man einen Teig nimmt, der nicht klebt und dass der Stempel vorher kurz in Mehl getunkt und leicht abgeklopft wird, damit der Teig nicht im Stempel hängen bleibt. Auch sollte der Plätzchenteig kein Backpulver enthalten, denn sonst ist die Schrift nach dem Backen nicht mehr so gut zu erkennen.

 

Die Stempel selbst werden im 3D-Druckverfahren aus Biokunststoff hergestellt, sind zu 100% biologisch abbaubar und lebensmittelecht. Sie kommen hübsch verpackt in einem kleinen Säckchen mit Gebrauchsanweisung und eignen sich hervorragend auch als Geschenk.

 

Und jetzt wird drauflos gestempelt…

 

Himbeerkekse mit Pistazien-Frosting

 

2 Esslöffel Zucker

150 g Butter

50 g Sahne

2 gehäufte Teelöffel Himbeerpulver

300 g Mehl

Den Backofen auf 175°C vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und ausrollen. Zuerst den Text in den Teig stempeln, anschließend den Keks ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Die Himbeerkekse bei 175°C ca. 15 Minuten backen. Die gleiche Anzahl Kekse ohne Schriftzug ausstechen und ebenfalls backen.

 

Pistazien-Frosting

 

80 g Butter

200 g Puderzucker, gesiebt

1 Esslöffel Milch

1 Tasse Pistazien, gemahlen

mit dem Handrührgerät zu einer glatten Masse verrühren.

 

Nachdem das Gebäck vollständig abgekühlt ist, die Kekse ohne Schriftzug mit dem Pistazien-Frosting bestreichen und jeweils einen Himbeerkeks mit Schriftzug auf das Frosting setzen.

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Wer mag, wälzt den Rand nun noch in bunten Zuckerstreuseln und verziert das kleine Kunstwerk nach Belieben.

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Süßes Glück

 

100 g Zucker

190 g Butter

1 Ei

275 g Mehl

Mark einer Vanilleschote

1 Teelöffel Kardamom

1 Teelöffel Zimt

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und ausrollen. Wieder zuerst den Schriftzug in den Teig stempeln und anschließend die Kekse mit der dazugehörigen Ausstechform ausstechen. Wieder darauf achten, dass die gleiche Anzahl Keks-Unterteile ohne Schriftzug ausgestochen wird, wie mit Schriftzug.

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Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im auf 175°C vorgeheizten Backofen 15 Minuten Backen.

 

Den Rest vom Pistazien-Frosting mit 2 Esslöffeln Kakao verrühren und die Masse auf die vollständig abgekühlten Glücks-Keks-Unterteile streichen.

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Oberteil mit Schriftzug oben draufsetzen und ein wenig Masse um den Plätzchenrand verteilen. Den Rand zum Abschluss in Schokoladenstreuseln wenden und das „Süsse Glück“ genießen!

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Ein herzliches Dankeschön geht an die Firma Personello, die mir diese Stempel extra für diesen Beitrag angefertigt hat.

Mehr über die Personello-Keksstempel, Anregungen und weitere Keks-Rezepte erfahrt Ihr auf http://www.personello.com

Heute – Indisch very slowly

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Ein neues Kochgerät schmückt seit kurzem meine Küche und ich habe endlich die Zeit gefunden es auszuprobieren. Es ist…tataaa…ein Multifunktionskocher der auch die Slow-cooking-Methode kann. Ich muss sagen – ich bin begeistert. Man bereitet alle Zutaten vor, steckt sie in das Kochgerät, programmiert es auf 3 Stunden z.B. und dann ist das Essen fertig. Bei niedriger Temperatur gegart – nicht verkocht. Diese Art des Kochens eignet sich sehr gut für Schmorgerichte. Morgens vorbereiten – arbeiten gehen – mittags kann sofort gegessen werden, gekocht wie von Zauberhand. Mein Testessen war heute ein indisches Lammcurry. Ihr könnt dieses Mahl natürlich auch in einem ganz normalen Kochtopf kochen, dann reduziert sich nur die Garzeit.

Indisches Lammcurry mit Aprikosen 

1 kg Lammfleisch in Stücke geschnitten

1 Esslöffel Ghee

1 Gemüsezwiebel, gewürfelt

3 cm Ingwer, in feine Würfel geschnitten

1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt

1 Teelöffel Cayennepfeffer

2 Teelöffel Kreuzkümmel, gemahlen

1 Teelöffel Kardamom

1/2 Teelöffel Garam Masala

3 Stangen Zimt

1 kleine Dose stückige Tomaten

1 Tasse Wasser

250 g getrocknete Aprikosen, in Wasser eingeweicht und halbiert

Salz, frisch gemahlener Pfeffer, 1 Prise Zucker

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Das Ghee in einen Topf geben und erhitzen. Das Fleisch darin rund herum anbraten. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch hinzu geben und ebenfalls anbraten. Salz und die Gewürze dazu und ein paar Minuten weiter braten. Nun mit dem Wasser und den Tomaten ablöschen. Deckel drauf und ca. 1 1/2 Stunden (das ist die ganz normale Kochtopf-Kochzeit) bei geringer Temperatur schmoren lassen. Zum Schluss die abgegossenen, halbierten Aprikosen dazu geben und nochmals eine halbe Stunde durchziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und ein wenig Zucker abschmecken. Mit Reis oder Fladenbrot ein leckeres Essen mit ganz viel Aroma. Der Duft der vielen Gewürze ist einfach umwerfend…

Lammcurry

Wer dazu noch einen Erdbeer-Lassi mag…

Einfach eine Hand voll Erdbeeren, 1 Becher Naturjoghurt, Mineralwasser und Ahornsirup nach Geschmack in einen Mixer – und lecker!

Katie’s Frühstücksbrei

Die ayurvedische Gesundheitslehre empfiehlt den Tag nicht wie wir es kennen mit einem üppigen Frühstück, Wurst, Käse und Ei zu beginnen, sondern mit einem warmen, leicht verdaulichen Frühstücksbrei. Heute verrate ich Euch mein allerliebstes Lieblings-Frühstücksbreirezept!

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Zuerst bedarf es ein paar Vorbereitungen.

Gewürzmischung zubereiten:
Jeweils 1 Teelöffel gemahlenen Kardamom, Koriander, Nelken, Kurkuma, 2 Teelöffel Zimt und 1/2 Teelöffel Muskatnuss mischen und in ein Glas mit Schraubverschluss füllen.

200 g Mandelblättchen in einer trockenen Pfanne anrösten. Sie können ebenfalls in einem Glas aufgehoben werden. So muss man nicht jeden Morgen in aller Frühe die Pfanne auspacken.

Nun aber zum Rezept…

Katie’s Frühstücksbrei für 2 Personen

1 Tasse Getreideflocken (halb zarte Haferflocken, halb 6-Korn-Flocken)

1 kleines Stück Ingwer, ganz fein geschnitten

etwas Frühstücksbrei-Gewürz (ca. 1/4 Teelöffel)

1 Teelöffel Ghee

2 Tassen Wasser

2 Tassen Sojamilch

1 Prise Salz

6 getrocknete Aprikosen, klein geschnitten

1/3 Tasse Rosinen (am liebsten die dicken, goldenen)

Alle Zutaten zusammen in einem Topf aufkochen und bei niedriger Temperatur ausquellen lassen. Nach ca. 15 Minuten

1 Apfel, in kleine Stücke geschnitten hinzu geben und kurz mitkochen.

Den Brei in Schüsseln füllen, Granatapfelkerne und geröstete Mandeln darüber streuen und mit ein wenig Ahornsirup übergießen.

Ein Tag der so anfängt – kann nur gut werden!

Fruehstuecksbrei

 

Unsere süßen Lieblinge auf dem Weihnachtsteller

Nusstaler

Nusstaler & Schokoli

Seit ich mich erinnern kann werden in unserer Familie in der Weihnachtszeit tonnenweise Nusstaler gebacken und natürlich mit nicht nachlassendem Appetit vernichtet. Sie sind die absoluten Favoriten auf dem bunten Teller und das seit Generationen. Wer sich entschließt nur die einfache Rezeptmenge zu backen hat wahrscheinlich am zweiten Advent keine mehr. Für die Schokoli gilt das Gleiche.
Aber nun zu den Rezepten…

Nusstaler

125 g ganze Haselnüsse in einer trockenen Pfanne rösten, bis sie gut Farbe bekommen haben. Die Nüsse auf ausgebreitetes Zeitungspapier schütten und nach dem Abkühlen die braune Nusshaut sorgfältig abreiben. Danach die Nüsse mahlen.

250 g Mehl

100 g Puderzucker

100 g Speisestärke

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

250 g Butter

Alle Zutaten mit den Haselnüssen verkneten und die Masse über Nacht in den Kühlschrank legen. Am nächsten Tag den Teig zu ca. 3 cm dicken Rollen formen und mit

Kondensmilch bestreichen.

3 Esslöffel Zucker und 3 Esslöffel Kakao mischen, auf der Arbeitsfläche verteilen und die Rollen darin wälzen, so dass sie gleichmäßig mit der Mischung bedeckt sind.
Die Rollen in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 200°C 15 -20 Minuten backen und nach dem Abkühlen in einer Dose aufbewahren. Die Dose am Besten gut verstecken, wenn der Plätzchenvorrat bis Weihnachten reichen soll…

Nusstaler_Milch

Da eine Plätzchensorte noch keinen bunten Teller macht, geht ’s munter weiter…

Schokoli

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250 g Butter

100 g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

75 g Mehl

250 g Speisestärke

30 g Kakao

1 Teelöffel Kardamom

1 Teelöffel Zimt

Ganze Haselnüsse (Füllung)

Alle Zutaten (ausser die Haselnüsse) zu einem Teig verkneten und diesen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen. Dann ebenfalls in ca. 3 cm dicke Rollen formen und Scheiben von etwa 1/2 cm abschneiden. Auf jede Scheibe eine Haselnuss legen und in eine Teigkugel einrollen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C für 20 Minuten in den Backofen schieben. Nach dem Abkühlen die Schokoli mit Puderzucker bestreuen.

Schokoli

Viel Spaß beim Naschen – es versüßt in jedem Fall die Wartezeit auf Weihnachten…

Schokoladenkuchen mit Kardamom und Gewürzbirne

Schokokuchen_Birne

Für diesen Schokoladentraum braucht man

2 Eier

200 ml Sahne

200 g Mehl

200 g Zucker

100 g Kakao

1 Päckchen Backpulver

2 Teelöffel Natron

1 Prise Salz

1/2 Teelöffel Kardamom

150 ml Öl

2 Esslöffel Orangenblütenwasser

Die Eier mit der Sahne und dem Zucker gut aufschlagen und nach und nach die anderen Zutaten hinzu geben. Backform fetten, mit etwas Paniermehl ausstreuen und den Teig hinein gießen. Der Teig eignet sich auch zum Backen von Muffins oder wie auf meinem Bild für Minikuchen. Man muss dann nur darauf achten, dass Muffins und Minikuchen eine kürzere Backzeit haben. Auch sollte man die Backförmchen nicht höher als 3/4 befüllen, da sie sonst beim Backen überlaufen. Den Kuchen in den auf 175°C vorgeheizten Backofen schieben und ca. 45 Minuten backen. Muffins oder Minikuchen sind schon nach 30 Minuten fertig. Am Besten kurz mit einem Holzstäbchen in den Kuchen pieken…wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt ist er gar.

Schokokuchen

Für die Schokoladensoße

100 ml Sahne

1 Teelöffel Butter

1 Prise Salz

1 Esslöffel Kakao

2 Esslöffel Zucker

75 g Blockschokolade, gehackt

in einem Topf aufkochen und gut umrühren bis sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben. Die Soße über den Kuchen gießen und genießen…

Der Schokokuchen alleine ist schon eine Sünde wert aber mit der Gewürzbirne zusammen werden die zwei zu einem besonderen Dessert.

Birnen

 

Gewürzbirne

4 Birnen, geschält, entkernt und in Stücke geschnitten

Saft von 2 Zitronen

Zitronenschale von einer Zitrone dünn abgeschält

100 ml Wasser

ein etwa 2 cm großes Stück Ingwer, klein geschnitten

1 Zimtstange

3 Sternanis

2 Esslöffel Lavendelhonig

Alles in einem Topf aufkochen und in saubere Gläser füllen. Die Gläser gut verschließen und einem großen Topf, 3/4 mit Wasser bedeckt 30 Minuten sterilisieren. So halten die Gewürzbirnen mehrere Monate, wenn keiner nascht.