Archiv der Kategorie: Aus der Pfanne

Spargeltorte mit Stern

Ausmisten und Aufräumen fördert ja so manches Mal lange vergessene Schätze zu Tage. Bei meiner kürzlich unternommenen Großrazzia im heimischen Büro fiel mir die handsignierte Speisekarte aus dem Jahr 1999 von Maler und Koch Franz L. Lauter in die Hände.

Die Karte, eher ein riesiges Buch im Format einer Tageszeitung, als eine gewöhnliche Speisekarte, enthält neben der damaligen Speisenauswahl auf der letzten Seite, zahlreiche großformatige Drucke des Künstlers. Zudem verrät der mehrfach ausgezeichnete Sternekoch darin einige Rezepte für köstliche Menüs zum Nachkochen. Aufgebaut wie ein Kalender, gibt es für jeden Monat einen anderen wunderbaren Menüvorschlag, passend zur jeweiligen Jahreszeit.

„Schneebesen“ 1996 (Ausschnitt) Originalmaße: 100 x 80 cm Acryl auf Leinwand · Franz L. Lauter

Da musste ich mir natürlich direkt mal zwei Rezepte aussuchen, um sie mit Euch zu teilen.

Es gibt noch einmal Spargel und Rhabarber. Die Zeit ohne diese beiden Lieblingsgemüse kommt schnell genug und dauert wieder viel zu lange.

Ich kombiniere Franz L. Lauter’s Spargeltorte mit einem blumigen Wildkräutersalat und sein vorzügliches Rhabarberragout mit kleinen westfälischen Mini-Pfannenpickert. Das passt sehr gut zusammen, wie ich finde.

Spargeltorte frei nach Franz L. Lauter mit Wildkräutersalat

Spargeltorte

Zutaten für eine kleine 18er Springform:

1 Teelöffel Butter zum Einfetten der Form

1 Esslöffel Paniermehl zum Ausstreuen der Form

400 g Spargel

4 Eier

60 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

100 g Mandeln, gemahlen

1 Prise Zucker

Salz, Pfeffer

2 Esslöffel Mandelblättchen

Zubereitung:

Den Spargel schälen, in etwa 1 cm große Stücke schneiden und beiseite stellen. Den Backofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Auf den Boden einer kleinen Springform (18 cm) ein Stück Backpapier einspannen, den Rand der Form mit etwas Butter einfetten und mit dem Paniermehl bestreuen.

Zwei Eier in eine Schüssel aufschlagen und die übrigen zwei Eier trennen. Die Eigelbe zu den Eiern in die Schüssel geben und die Eiweiß separat mit einer Prise Salz steif schlagen. Anschließend die Eier mit den Eigelben, etwas Salz und Pfeffer so lange schlagen, bis eine dicke, schaumige Masse entstanden ist. Das kann einige Minuten dauern. Mandeln, gesiebtes Mehl und das Backpulver unterrühren. Ca. 2-3 Esslöffel vom Teig auf dem Boden der Form verstreichen. Den Eischnee und die Spargelstückchen unter den restlichen Teig heben und ebenfalls in der Springform verteilen. Die Mandelblättchen darüber streuen und die Spargeltorte im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten goldbraun backen.

Wildkräutersalat

Zutaten:

2 Handvoll frische Wildkräuter

1 Handvoll Brunnenkresse

½ Avocado

Saft einer halben Zitrone

1 Teelöffel Dijon-Senf

Salz, Pfeffer

etwas Agavendicksaft

1 Prise Chili

etwas Wasser, falls das Dressing zu breiig ist

ein paar essbare Blüten

Zubereitung:

Salat und Brunnenkresse putzen und in eine Schüssel geben. Avocado, Zitronensaft, Senf und die Gewürze in einem hohen Becher pürieren. Eventuell etwas Wasser hinzufügen, falls die Masse noch zu dick ist. Mit Salz, Agavendicksaft und Chili abschmecken. Das Dressing behutsam mit dem Salat vermischen. Mit den Blüten verziert zur warmen Spargeltorte servieren.

Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, holt sich einfach ein, zwei Scheiben Schinken aus dem Kühlschrank.

Rhabarberragout frei nach Franz L. Lauter mit westfälischen Mini-Pfannenpickert

Rhabarberragout

Zutaten:

300 g Rhabarber, geschält und in ca. 2 cm große Stücke geschnitten

150 g Zucker

2 Esslöffel trockenen Weißwein (oder Zitronensaft)

1 Zimtstange

½ Vanillestange, ausgekratzt

etwas Zitronenschale

1 Esslöffel Vanillepuddingpulver und etwas Zitronensaft zum Abbinden

Zubereitung:

Den Rhabarber mit Zucker, Zimtstange, Vanilleschote, Wein/Zitronensaft und der Zitronenschale in einem Kochtopf mischen und etwa eine halbe Stunde ziehen lassen, so dass sich Saft bildet. Das Ragout kurz aufkochen. Die Rhabarberstücke, Zimtstange und Vanilleschote aus dem Sud nehmen. Vanillepuddingpulver mit etwas Zitronensaft glattrühren, in den kochenden Rhabarbersaft geben und kurz aufkochen lassen. Sobald die Masse abgekühlt ist, den Rhabarber wieder dazu geben.

Mini-Pfannenpickert

Zutaten:

250 g Mehl

1 Teelöffel Trockenhefe

1 gestrichener Teelöffel Salz

500 g Kartoffeln, geschält und fein gerieben

1 Ei

60 ml warme Milch

125 g Rosinen

Öl zum Ausbacken

Zubereitung:

Mehl, Hefe, Rosinen und Salz in einer Schüssel mischen. Die geriebenen Kartoffeln mit Ei und Milch verrühren. Die Kartoffelmasse zum Mehl geben und alle Zutaten gründlich miteinander verkneten. Den Teig mit einem Küchenhandtuch abgedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Ich habe meine Poffertjes-Pfanne genommen, eine „normale“ tut’s aber auch. Mit einem Teelöffel kleine Teigportionen zu Mini-Pfannkuchen ausbacken.

Die Mini-Pfannenpickert noch heiß mit dem Rhabarberragout servieren.

Franz L. Lauter malt und kocht heute in Nordkirchen. Das Restaurant „Venus“ im Schloss Nordkirchen lädt endlich wieder zum Genießen ein!

Beitrag enthält freiwillige unbezahlte Werbung.

Cordon bleu vom Rumpsteak

Cordon bleu vom Rumpsteak mit gebratenem grünen Spargel, Rotweinkartoffeln
und einer blitzschnellen Sauce Bernaise. Herz, was willst du mehr? Dessert? Ok. Marinierte Cantuccini mit Espresso-Mascarpone.

Von Herzen ein frohes Pfingstfest wünsche ich! Auch in diesem Jahr findet es ja eher in kleinerem Rahmen statt, was aber nicht heißt, dass nicht trotzdem lecker essen möchten!

Mein diesjähriger Pfingstgruß aus der Küche läßt sich prima vorbereiten und geht verhältnismäßig schnell. Alle Rezepte sind für vier Personen ausgelegt. Also – lasst uns kochen!

Rotweinkartoffeln

Zutaten:

4 mittelgroße Kartoffeln, geschält und geviertelt

8 Schalotten, geschält und längs halbiert

1 Esslöffel Olivenöl

1 halbe Knolle frischen Knoblauch

2 Zweige frischen Rosmarin (oder 1/2 Teelöffel getrockneten)

4 Zweige frischen Thymian (oder 1/2 Teelöffel getrockneten)

1 Esslöffel brauner Zucker

1 Scheibe Zitrone (ich habe einfach das Endschtück der Zitrone für das Getränk genommen)

schwarzer Pfeffer, grob gemörsert

Salz

300 ml trockener Rotwein

Zubereitung:

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Kartoffelviertel, Schalottenhälften, Knoblauch und Kräuter dazu geben und anbraten, bis die Kartoffeln leicht Farbe bekommen haben. Den Zucker darüberstreuen und leicht karamellisieren. Mit dem Rotwein ablöschen, Salz und Pfeffer hinzu geben und die Kartoffeln ca. 20 Minuten im Rotwein gar köcheln lassen. Hin und wieder umrühren, so dass der Rotwein auch überall hinkommt und die Kartoffeln sich gleichmäßig rot färben.

Und ja – sie schmecken so, wie sie aussehen! 😊

Cordon bleu vom Rumpsteak

Zutaten:

2 Rumpsteaks

4 Scheiben rohen Schinken (welcher Euch am besten schmeckt)

2 Scheiben Bergkäse

1 Ei + das Eiweiß von der Sauce Bernaise

2 Esslöffel Mehl

3-4 Esslöffel Pankomehl

Butterschmalz zum Braten

Zubereitung:

In die Rumpsteaks der Länge nach eine Tasche schneiden. Das Fleisch auseinander klappen. Je zwei Scheiben Schinken und eine Scheibe Käse hineinlegen und wieder zuklappen, so dass von der Füllung nichts rausguckt.

Das Ei in einen tiefen Teller schlagen und kurz verkleppern. Mehl und Pankomehl auf einen flachen Teller schütten. Die fertig gefüllten Rumpsteaks zuerst im Mehl wenden. Überschüssiges Mehl leicht abklopfen. Anschließend durch das Ei ziehen und im Pankomehl wälzen. Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Rumpsteaks ca. 3-4 Minuten von jeder Seite golbraun braten. Wenn sie fertig sind, die Cordons bleus aus der Pfanne nehmen und warmstellen.

1 kg geputzten grünen Spargel in der gleichen Pfanne garbraten. Leicht salzen.

Blitzschnelle Sauce Bernaise

Zutaten:

1 Eigelb

1 Spritze Zitronensaft

1 Teelöffel Dijonsenf

1 Esslöffel Crème fraîche

1 Teelöffel Zucker

1/2 Teelöffel Estragon, getrocknet

1 Teelöffel Kerbel, getrocknet

Salz

Pfeffer

100 g zerlassene Butter, etwas abgekühlt

Zubereitung:

Eigelb, Zitronensaft, Senf, Crème fraîche, Zucker, und die Kräuter in den hohen Becher vom Pürierstab geben. Den Pürierstab auf dem Boden des Bechers abstellen und pürieren. Währenddessen die geschmolzene Butter in einem feinen Strahl nach und nach hinzugießen. Eine schöne Sauce Bernaise entsteht – fast von alleine. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Rumpsteaks schräg halbieren und je eine Hälfte mit Spargel, Rotweinkartoffeln und der Sauce anrichten. Guten Appetit!

Marinierte Cantuccini
mit Espresso-Mascarpone

Zutaten:

12 Cantuccini

Saft von einer Orange

4 Esslöffel Orangenlikör (optional)

250 g Mascarpone

2 Esslöffel Joghurt

2 Esslöffel Zucker

1 Espresso, erkaltet

Kakao zum Bestreuen

Zubereitung:

Jeweils drei Cantuccini grob zerteilt in ein Dessertglas legen. Den Orangensaft, gemischt mit dem Orangenlikör auf die vier Gläser über den Cantuccini verteilen.

Mascarpone mit Joghurt, Zucker und dem Espresso verrühren. Diese Creme über die marinierten Cantuccini in die Gläschen füllen. Das Dessert ca. 15 Minuten durchziehen lassen und mit etwas Kakao bestreut servieren.

Ich wünsche Euch frohe, genussvolle Feiertage!

Pasta mit Fenchel

Was ich an der italienischen Küche am meisten liebe, ist ihre Einfachheit. Wenige Zutaten und zack – lecker! Ein bisschen Olivenöl, etwas Gemüse, Knoblauch, Kräuter, ein ordentlicher Schuss Wein, Salz, Pfeffer, Zitrone und man hat eine prima Pastasauce. Und weil das alles so fix geht, habe ich heute die gewonnene Zeit genutzt und meine Pasta selber gemacht.
Pretty in Pink! 😉

Nudelteig in Pink

Zutaten:

200 g Weizenmehl Type 405

2 kleine Eier

etwas Rote Bete Saft

1 Prise Salz

Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Die Eier in einen Messbecher aufschlagen. Mit Rote Bete Saft bis 100 ml auffüllen. Eier und Saft mit einer Gabel verkleppern und zum Mehl schütten. Alle Zutaten gründlich miteinander verkneten, bis eine glatte feste Teigkugel entsteht. Sollte noch Flüssigkeit fehlen, nach und nach, immer wieder ganz wenig Rote Bete Saft dazu geben, bis der Nudelteig die richtige Konsistenz hat. Den Teig 10 Minuten kräftig durchkneten. Anschließend in Frischhaltefolie einpacken und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

Nach der Ruhezeit den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen, zu einer lockeren Rolle formen und in Streifen schneiden. Wer eine Nudelmaschine hat, hat’s da etwas leichter. Den Teig portionsweise flach walzen (nicht zu dünn) und ebenfalls in Streifen schneiden. Die Pasta bis zum Kochvorgang zum Antrocknen aufhängen oder in kleinen Häufchen locker auf ein bemehltes Tuch legen. In einem großen Topf gut gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Pasta 3-4 Minuten gar kochen.

Fenchel-Pastasauce

Zutaten:

1 Esslöffel Olivenöl

300 g Salsiccia mit Fenchel

1 Teelöffel Fenchelsaat, frisch gemörsert

1 Fenchelknolle, in feine Streifen geschnitten

1/4 frische frische Knoblauchknolle, in sehr feine Scheiben geschnitten

Schale von 1/4 Salzzitrone, fein gewürfelt oder etwas geriebene Zitronenschale (Bio)

1/2 grüne Chili, ohne Kerne, fein gewürfelt

1/8 Liter Weißwein

1/4 Liter Brühe

1 Teelöffel Zucker

Salz und Pfeffer

1/2 Bund frische Petersilie, fein gehackt

Die Salsicce der Länge nach aufschneiden und die Fleischmasse herausholen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Wurstmasse darin krümelig braten. Fenschelsaat, Fenchelgemüse in Streifen, Knoblauch und Chili dazu geben und mit anschwitzen. Mit Weißwein und Brühe ablöschen. Zucker und Zitronenschale dazu und alles so lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit sich etwa um die Hälfte reduziert hat. Gehackte Petersilie und die fertig gekochte Pasta zur Sauce in die Pfanne geben, alles gut durchschwenken und ein paar Minuten durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Pasta auf Tellern anrichten, mit Fenchelgrün und frisch gehobeltem Parmesankäse bestreuen.
Einen kühlen Weißwein einschenken, das Leben einfach mal leicht nehmen und den Augenblick genießen. Buon appetito!

Arancini mit Fenchel

Anlässlich des heutigen Weltkrokettentages mussten einfach diese knusprig fritierten Bällchen auf den Teller. Jedes Land hat so seine eigenen Kroketten, da ist die Auswahl riesig und ich konnte mich kaum entscheiden, in welche Richtung es gehen sollte. Mit Kartoffeln oder Reis, mit Füllung oder ohne, Fleisch, Gemüse oder gar Süßes? Da Reisen zu unseren Sehnsuchtsorten ja zur Zeit nicht möglich sind, geht’s jetzt zumindest kulinarisch und mit dem Finger auf der Landkarte nach bella Italia. Außen kross, mit einem fluffigen Mantel aus Risotto mit Safran und einer aromatischen Füllung aus Hackfleisch und Fenchel ein Happen, der richtig Spaß auf mehr macht. Ich gebe ja zu, sie sind schon etwas zeitaufwendig und man braucht viel Geduld beim Füllen und Rollen, aber die Mühe lohnt sich. Mit einer pikanten Tomatensauce und den Klängen eines italienischen Radiosenders serviert, fühlt man sich fast, als wäre man im sonnigen Italien.

Arancini mit Fenchel

Zutaten für das Risotto:

1 Esslöffel Butter

1 Schalotte, fein gewürfelt

300 g Risottoreis

150 ml Weißwein

800 ml Gemüsebrühe

6 Safranfäden, mit einer Prise Zucker im Mörser fein gerieben

60 g Parmesan, gerieben

Zubereitung (bestenfalls einen Tag vorher):

Die Butter in einem Topf auslassen und die Schalottenwürfel darin glasig dünsten. Den Reis hinzu geben, kurz mit anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen. Wenn der Wein fast verkocht ist, soviel Gemüsebrühe hinzufügen, dass der Reis soeben bedeckt ist. Nun immer schön umrühren und nach und nach die Brühe zugießen, wenn die Flüssigkeit im Topf knapp wird. Mit dem letzten Schuss Brühe kommt der Safran dazu und wenn der Reis gar ist, auch der geriebene Parmesankäse. Es sollte eine zähe Masse entstanden sein, die jetzt einfach abkühlen darf.

Zutaten Füllung:

Olivenöl zum Anbraten

2 Schalotten, fein gehackt

1 Teelöffel Fenchelsaat, grob gemörsert

1 Stange Sellerie, fein gehackt

1 kleine Karotte, fein gehackt

1/4 kleine Fenchelknolle, fein gehackt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

250 g Hackfleisch (welches Ihr mögt)

50 g Tomatenmark

125 ml Wasser

125 g passierte Tomaten

1/8 Schale einer Salzzitrone, fein gehackt oder etwas abgeriebene Zitronenschale

1 Handvoll Tiefkühl-Erbsen

Salz, Pfeffer, Zucker nach Geschmack

1 Mozzarella (125 g), in ca. 1 cm große Würfel geschnitten

Zubereitung:

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Schalotten darin andünsten. Die Fenchelsaat hinzugfügen und mit anschwitzen. Anschließend das restliche Gemüse und das Hackfleisch dazugeben und alles kräftig anbraten. Wenn das Hackfleisch krümelig gebraten ist, das Tomatenmark in die Pfanne geben und etwas anrösten. Mit dem Wasser ablöschen und die passierten Tomaten angießen. Die Zitronenschale und die Erbsen unterrühren und alles gut einreduzieren lassen, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Um die Arancini zu rollen, eine Schüssel mit Wasser füllen, in der man immer wieder die Hände befeuchten kann. Ausserdem

2 Eier, mit etwas Wasser verquirlt

Paniermehl, um die Arancini vor dem Fritieren darin zu wenden.

Mit einem Esslöffel eine Portion abgekühlten Risottoreis in die nassen Hände nehmen, rund wirken und flach drücken, so dass eine „Reisschüssel“ in der Handfläche entsteht. In deren Mitte nun einen Teelöffel von der Füllung und ein Stückchen Mozzarella geben und das Reisbällchen darüber verschließen. Das erfordert vielleicht etwas Übung und Geduld. Am besten alle Bällchen auf diese Weise vorbereiten und auf einen Teller legen.

2 Liter Pflanzenöl zum Fritieren in einem ausreichend großen Topf erhitzen. Zum testen, ob das Öl heiß genug ist, ein Holzstäbschen in das Öl halten. Wenn kleine Bläschen daran hochsteigen, hat das Öl die richtige Temperatur.

Die vorbereiteten Reisbällchen nun zuerst durch das Ei ziehen, anschließend im Paniermehl wälzen ind im heißen Öl fritieren, bis sie goldgelb sind. Die fertigen Arancini mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Tomatensauce

Zutaten:

etwas Olivenöl zum Anschwitzen

1 rote Zwiebel, fein gewürfelt

6 Fleischtomaten, gehäutet, entkernt und gewürfelt

ein Schuss Balsamico, dunkel

etwas Agavendicksaft

1 Frühlingszwiebel, in ringe geschnitten

Salz, Pfeffer

frische Basilikumblätter, in feine Streifen geschnitten

Zubereitung:

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Die restlichen Zutaten hinzugeben, alles einmal kurz aufkochen, abschmecken – fertig.

Jetzt bleibt mir nur noch, Euch einen schönen Restweltkrokettentag zu wünschen und einen schönen Start in die neue Woche.

Lieblingsgemüse

Ich liiieeeebe dieses Gemüse! Also habe ich mir gedacht, das muss ich mit Euch teilen. Man kann eigentlich jedes Gemüse dafür nehmen, das im Kühlschrank dringend auf Verwendung wartet. Wichtig ist nur, dass man Datteln im Haus hat, sonst fehlt was. Einmal zubereitet schmeckt dieses Essen mit jedem Tag besser, es lohnt sich also durchaus etwas mehr davon zuzubereiten. Außerdem schmeckt es super lecker pur, mit Reis oder Brot, zu Fisch oder Fleisch.

Katie’s Lieblingsgemüse

Zutaten:

Olivenöl zum Anbraten

1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten

1 rote Zwiebel, gewürfelt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

1/2 Chillischote, ohne Kerne fein gewürfelt

8 Datteln, in kleine Stücke geschnitten

2 Karotten, geschält und gewürfelt

1 rote Paprika, entkernt und gewürfelt

1/8 Sellerieknolle, geschält und gewürfelt

1 Stange Staudensellerie, in Stücke geschnitten

1 kleinen Fenchel, geputzt und gewürfelt

1 kleine Dose stückige Tomaten

1 kleine Dose Kichererbsen

1/4 Liter Gemüsebrühe

1 kleine Zucchini, zuerst geviertelt, dann in Scheiben geschnitten

1 Teelöffel Kreuzkümmel, gemahlen

1 Teelöffel Koriander, gemahlen

1/2 Teelöffel Paprika edelsüß

Salz, Pfeffer und etwas Agavendicksaft

Zubereitung:

In einem ausreichend großen Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebeln, Chilli und Knoblauch darin anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind das restliche Gemüse, außer die Zucchini, hinzugeben. Alles kurz mit anschwitzen und die Gewürze dazugeben. Tomaten, Kichererbsen und Gemüsebrühe in den Topf gießen und alles bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten leise kochen lassen. Anschließend die Zucchini hinzugeben und kurz mit durchziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Agavendicksaft abschmecken – und genießen.

Bei mir gab es Basmatireis mit frischem Koriander dazu und kleine scharfe Hackbällchen.

Hackbällchen

Zutaten:

300 g Hackfleisch (welches ihr gerne mögt)

2 Esslöffel Paniermehl

1 Ei

3-4 cm Harissa aus der Tube

1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten

etws geriebene Zitronenschale

1 Teelöffel Fenchelsaat

Salz, Pfeffer

etwas neutrales Öl zum Braten

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem Teelöffel kleine Portionen von der Masse abnehmen, zu kleinen Bällchen formen und im heißen Öl braten, bis sie gut durchgegart sind.

Jetzt wünsche ich einen guten Appetit und hoffe, dass Euch dieses Gemüse genauso gut schmeckt, wie mir!

Kunterbunte Lachsburger

Jetzt nur nicht trübsinnig werden! Vielleicht kann hier schreiend buntes Essen in den Händen helfen. Ich gebe zu, die Herstellung der einzelnen Komponenten kostet ein wenig Zeit und Mühe, aber ich verspreche, der Aufwand lohnt sich. Zusammengesetzt wird dieses Farbfeuerwerk aus grünen Kräuter-Hefe-Buns, leicht scharfer Avocado-Wasabi-Creme, Salat und frischer Rote Beete, einer Lachsfrikadelle und fruchtiger Mango-Salsa…

…und los geht’s mit den Burgerbrötchen.

Grüne Kräuter-Buns

Zutaten:

50 ml Olivenöl

1/2 Bund Petersilie

1/2 Bund Dill

10 g frische Hefe

1 gehäufter Teelöffel Zucker

250 g Mehl

1 gestrichener Teelöffel Salz

1 Ei

125 ml lauwarmes Wasser

etwas Schwarzkümmel zum Bestreuen

Zubereitung:

Die Hefe in eine Tasse geben und mit dem Zucker bestreuen. Beiseite stellen, bis die Hefe sich von alleine verflüssigt hat.

Petersilie und Dill mit dem Olivenöl pürieren.

Mehl und Salz in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. Das Ei trennen. Das Eiweiß wird später zum Bepinseln der Buns gebraucht. Das Eigelb mit dem Kräuteröl, dem Wasser und der nun flüssigen Hefe zum Mehl geben und alles gut zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat.

Den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten. Entweder ca. 2 cm dick ausrollen und in der gewünschten Größe ausstechen (ich habe einen Blumenausstecher mit ca. 6 cm Durchmesser verwendet) oder einfach zu Kugeln rollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Erneut mit dem Küchenhandtuch abdecken und noch einmal 20 Minuten ruhen lassen. Anschließend das Eiweiß mit einem Backpinsel auf die Buns auftragen und jedes mit etwas Kreuzkümmel bestreuen. Nun ab damit in den Ofen, für 15 – 20 Minuten. Die Burger-Buns sind gar, wenn sie beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen.

Lachsfrikadellen

Zutaten:

500 g Lachsfilet ohne Haut und Gräten

2 Scheiben Toastbrot

125 ml Milch

2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

1 Ei

etwas abgeriebene Limettenschale

Saft einer halben Limette

1 Esslöffel Aprikosenmarmelade

ca. 1 cm frisch geriebenen Ingwer

1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt

1/2 rote Chilischote, ohne die Kerne sehr fein gewürfelt

1 handvoll frische Korianderblätter (ersatzweise glatte Petersilie), fein geschnitten

Salz, Pfeffer und Paprikapulver nach Geschmack

Neutrales Öl zum Braten

Zubereitung:

Die Toastbrotscheiben mit der Milch in einer Schüssel einweichen lassen. Den Lachs in kleine Würfel schneiden und die Hälfte davon fein pürieren. Alle Zutaten zum eingeweichten Brot geben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.

Öl in einer Pfanne erhitzen und aus der Masse geformte Frikadellen (von der Größe her passend zu den Buns) braten.

Mango-Salsa

Zutaten:

1 reife Mango, geschält, vom Stein befreit und fein gewürfelt

1/2 Chili, ohne die Kerne sehr fein gewürfelt

1/2 rote Zwiebel, fein gewürfelt

1/3 Salatgurke, entkernt und fein gewürfelt

1 Esslöffel Zitronensaft

Salz und etwas Agavendicksaft zum Abschmecken

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermengen und etwas durchziehen lassen.

Avocado-Wasabi-Creme

Zutaten:

1 kleine Avocado

Saft einer halben Limette

ca. 8 cm Wasabipaste aus der Tube

Salz und etwas Agavendicksaft nach Geschmack

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander pürieren, abschmecken – fertig!

Und nun darf endlich geschichtet werden 🙂

Ein Burgerbrötchen aufschneiden und auf beide Hälften etwas Avocado-Wasabi-Creme steichen. Auf die untere Hälfte habe ich dann ein Salatblatt, ein paar Scheiben frische, fein gehobelte rote Beete und die Lachsfrikadelle gelegt. Nun die Mango-Salsa und den Deckel oben drauf…

…guten Appetit!

Da sind noch Pfannkuchen…

Pfannkuchen_2

Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch so läuft, wenn es mal wieder Pfannkuchen gibt – bei uns ist es immer das Gleiche. Ich schiebe die Pfanne auf den Herd und die Familie ruft: „Mach nicht zu wenige!“ Offensichtlich ist der Hunger groß. Leider aber nicht groß genug, denn es bleiben IMMER ein bis zwei Teigfladen übrig, die dann keiner mehr essen möchte. Zu schade zum Wegwerfen werden sie jetzt einfach in einem leckeren, süßen Auflauf versteckt.

Quarkpfannkuchen_1

Überbackene Quarkpfannkuchen

2 Pfannkuchen

Für die Füllung:

4 Esslöffel Quark

1 Teelöffel Vanillezucker

1 Esslöffel Zucker

50 g gemahlene Haselnüsse

etwas geriebene Zitronenschale

1 Esslöffel eingeweichte Rosinen

Für den Guß:

1 Ei

100 g Schmand

50 ml Milch

1 Esslöffel Zucker

Ausserdem:

etwas Butter für die Auflaufform

Puderzucker zum Bestreuen

 

Quarkpfannkuchen_2

Alle Zutaten für die Füllung miteinander verrühren, die Pfannkuchen mit der Masse bestreichen und aufrollen. Die Rollen in etwa 2 cm breite Schnecken schneiden und nebeneinander in eine gebutterte kleine Auflaufform legen.

Für den Guß das Ei mit Milch, Schmand und Zucker verrühren und über die Pfannkuchenschnecken gießen.

Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 25 – 30 Minuten überbacken.

Kurz abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und die Süßschnäbel zu Tisch bitten 🙂

Quarkpfannkuchen_3

 

 

 

Heute: Fisch im Netz!

Fischfrikadelle_Kartoffelsalat

Die einfachsten Sachen sind ja meistens die Besten!

Unter diesem Motto habe ich heute Fischfrikadellen mit Kartoffelsalat für Euch. Dieses Gericht braucht zwar etwas Vorbereitungszeit, dafür hat man anschließend ein Essen im Kühlschrank, das auch kalt noch der Renner ist. Einfach etwas mehr zubereiten und am nächsten Tag kann die Küche kalt bleiben.

Kartoffelsalat

1 kg festkochende Kartoffeln

1/2 Liter Gemüsebrühe

1 Zwiebel, geschält, fein gewürfelt

3 Esslöffel Mayonnaise

3 große Gewürzgurken, gewürfelt

etwas Essig aus dem Gurkenglas

3 hartgekochte Eier, grob gewürfelt

Salz, Pfeffer

1 Bund Schnittlauch, in Röllchen geschnitten

Die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser gar kochen. Anschließend noch heiß pellen,  in Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben. Die Zwiebelwürfel kurz in etwas Öl anschwitzen, mit der Brühe aufgießen und kurz aufkochen lassen. Die heiße Zwiebelbrühe über die Kartoffeln gießen und am besten über Nacht im Kühlschrank gut durchziehen lassen. Am nachsten Morgen haben die Kartoffeln fast die ganze Flüssigkeit aufgenommen. Jetzt einfach alle weiteren Zutaten (bis auf den Schnittlauch) hinzu geben, vorsichtig uterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Salat nochmals bis zum Essen kalt stellen, damit er noch einmal gut durchziehen kann. Kurz vor dem Servieren den fein geschnittenen Schnittlauch über den Kartoffelsalat streuen.

Kartoffelsalat

Fischfrikadelle_2

Fischfrikadellen

500 g Kabeljaufilet, in feine Würfel geschnitten

2 Scheiben Toastbrot, gewürfelt

6 Esslöffel Milch

3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

1 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt

3 Esslöffel fein gehackte Petersilie

1 Ei

Saft und abgeriebene Schale einer unbehandelten halben Zitrone

Salz, Pfeffer

Butterschmalz zum Braten

Zuerst die Toastbrotwürfel kurz in der Milch einweichen. Anschließend alle Zutaten zu einer glatten Masse verkneten und Frikadellen formen. Die Fischfrikadellen langsam im heißen Buitterschmalz braten.

Fischfrikadelle_1

Mit etwas Zitronensaft beträufelt zum Kartoffelsalat – sooooo fein!

Habt eine schöne Woche! 🙂

 

 

Schoko-Ofenpfannkuchen mit Maroni Eis

Der Sommer ist vorbei aber Eis schmeckt uns immer noch. Besonders, wenn es in Begleitung von etwas heißem, süßem mit Schokolade daher kommt. Und wer sagt eigentlich, dass Maronen immer dampfend heiß gegessen werden müssen. Eiskalt und cremig geht’s auch.

Maroni_Eis_2

 

Maroni Eis

150 g gekochte Maronen

120 g Zucker

75 ml Wasser

½ geriebene Tonkabohne

125 ml Milch

200 ml Sahne

1 Prise Salz

2 Eigelb

50 g Nougat

Die Maronen mit dem Zucker im Mixer fein mahlen, in einen Topf geben und mit dem Wasser und der geriebenen Tonkabohne unter häufigem Rühren reduzieren, bis ein dickes Mus entsteht (ca. 15 Minuten). Das Mus in ein Glas mit Schraubverschluss füllen und kalt stellen.

Milch und Sahne mit der Prise Salz erhitzen. Etwas von der heißen Milch-Sahne-Mischung separat mit den Eidottern verrühren und mit den Eigelb zurück in den Topf schütten.

Die Masse unter ständigem Rühren erhitzen bis sie leicht andickt. Den Topf vom Herd nehmen und das Nougat und 2 Esslöffel vom Maronenmus unterrühren. Wenn die Eismasse vollständig abgekühlt ist, entweder in eine Eismaschine geben oder direkt einfrieren – dann aber alle halbe Stunde umrühren, damit das Maroni Eis cremig bleibt.

Maroni_Eis_1

Schoko-Ofenpfannkuchen

Etwas Butter zum Braten

1 Ei

2 Esslöffel Mehl

1 Esslöffel Backkakao

1 Prise Salz

1 Esslöffel Zucker

1 Teelöffel Vanilleextrakt

1 Messerspitze Kardamom

1 Esslöffel geschmolzene Butter

Eine feuerfeste Pfanne im Backofen bei 250°C vorheizen und etwas Butter darin schmelzen. Die restlichen Zutaten zu einer glatten Masse verrühren, in die heiße Pfanne geben und ca. 15 Minuten im Backofen fertig backen. Mit Puderzucker bestreuen und mit dem Maroni Eis genießen.

Habt einen gemütlichen Herbst!

It’s Cream Tea Time!

Scone_2

Heute wird’s very British! Ich hab’ da mal eine kleine Etagere mit köstlichen kleinen Häppchen zum Tee vorbereitet 🙂

Etagere_2

Fangen wir unten an. Im Erdgeschoss: Scones! Mit selbstgemachter Clottered Cream und Himbeermarmelade ein Traum.

Scone_1

Scones_1

Scones

225 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

55 g kalte Butter

1 Prise Salz

150 ml Milch

Zum Bestreichen der Scones vor dem Backen: 1 Eigelb verquirt mit etwas Milch

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Mehl und Backpulver mischen. Mit Butter, Salz und Milch zu einem glatten Teig verkneten und etwa 2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas Scones ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Eigelb-Milch bestreichen und 15 Minuten bei 200°C backen.

ClotteredCream_1

Clottered Cream

300 ml Sahne in einer Pfanne aufkochen. Dann die Temperatur auf ganz niedrig stellen und immer, wenn sich auf der Sahne eine Haut gebildet hat, diese mit einer Schaumkelle abnehmen und in eine Schüssel geben. Den Vorgang so lange wiederholen, bis keine Sahne mehr übrig ist. Die fertige Clottered Cream über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag ist sie fest geworden und kann auf Eure Scones gestrichen werden.

In der Mitte: Sandwiches mit Gurke und einer selbst gemachten Remoulade – für alle, die es vielleicht nicht so süß mögen.

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Gurkensandwiches

Für die Remoulade

3 Esslöffel Mayonnaise

1 Frühlingszwiebel, der Länge nach geviertelt und in feine Stückchen geschnitten

etwas abgeriebene Zitronenschale und einen Spritzer Zitronensaft

ein paar Spritzer Worchestersauce

Salz, Pfeffer und frischen gehackten Dill zusammenrühren.

1/2 Salatgurke, mit einem Sparschäler in dünne Scheiben geschnitten

4 Sandwichscheiben mit der Remoulade bestreichen und mit den Gurkenscheiben belegen. 2 Sandwichscheiben zusammenklappen und diagonal durchschneiden.

Zu guter Letzt ganz oben: Ingwerkekse und in weiße Schokolade getauchte Kirschen.

Ingwerkekse

Englische Ingwerkekse

285 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

220 g weiche Butter

140 g brauner Zucker

2 Teelöffel Ingwerpulver

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem Teelöffel immer etwas Teig abnehmen und zu einer Kugel formen. Die Kugeln mit etwa 5-6 cm Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kugeln mit einer nassen Gabel kreuzweise flach drücken.

Die Plätzchen bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Abgekühlt in einer Dose aufbewahrt halten die Kekse eine Weile, wenn sie nicht ruckizucki vernascht werden.

Jetzt nur noch Tee kochen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Macht es Euch schön und lasst es Euch gut gehen!

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