Süße Herzen

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Ob zum Frühstück oder nachmittags zum Sonntagskaffee, mit diesen knusprigen Herzchen aus süßem Hefeteig liegt Ihr immer goldrichtig. Am besten sind sie, wenn sie mit ihrem buttrigen Duft frisch aus dem Ofen kommen.

Süße Herzen

500 g Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Salz

100 g Zucker

1 Teelöffel Kardamom, gemahlen

250 ml Milch

75 g Butter

1 Ei

Zum Verzieren:

1 Ei

2 Esslöffel Milch

Hagelzucker

 

Mehl, Hefe, Salz, Zucker und Kardamom in einer großen Schüssel mischen. Die Milch erwärmen und die Butter darin schmelzen lassen. Das warme Milch-Butter-Gemisch zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben, das Ei dazu und alles zu einem glatten Teig verkneten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Hefeteig mindestens eine Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich anschließend etwa verdoppelt haben.

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Den Teig nun gar nicht mehr groß durchkneten, sondern einfach in acht gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstückchen zu einer etwa 30 cm langen Rolle formen, beide Enden zur Mitte hin, einander entgegen wie eine Schnecke aufrollen und unten in der Mitte eine Spitze herausziehen, sodass ein Herz entsteht.

Die Herzen auf ein mit Backpapier ausgelegtes backblech legen und nochmals mit einem Tuch abgedeckt eine halbe Stunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit, den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Ein Ei mit 2 Esslöffel Milch verquirlen. Die Herzen mit der Eiermilch bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. 25 Minuten goldbraun backen.

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Noch warm mit Butter und Marmelade ein Träumchen 🙂

Lasst es Euch gut gehen…

 

Seelenwärmer-Karottensuppe

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Jetzt ist er doch noch gekommen – der Winter – mit allem was dazu gehört! Frostkalte Nächte, Schnee und Eis. Neben Schlittenfahren, Eiskratzen und Schneeschieben sind natürlich lange Winterspaziergänge Programm, bei denen man seinen Atem sieht und sich nach der frischen Luft auf eine heiße Suppe zuhause freut. Und da ist sie auch schon!

Seelenwärmer-Karottensuppe

1 kg Möhren, geschält und in Rädchen geschnitten

1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten

2 Knoblauchzehen, gehackt

1 Esslöffel Kokosöl zum Anbraten

1800 ml Gemüsebrühe

200 ml frisch gepresster Orangensaft

2 Teelöffel Ras el Hanout

1 Esslöffel Ahornsirup

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

100 ml geschlagene Sahne

1 Scheibe Pumpernickel, zerbröselt

1 Esslöffel rote Pfefferbeeren, leicht zerdrückt

etwas frischen Koriander oder glatte Petersilie

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Das Kokosöl in einen großen Topf geben und erhitzen. Lauch und Knoblauch darin anschwitzen. Die Möhren, Brühe, Ras el Hanout und den Orangensaft hinzu geben und alles gar kochen. Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, den Ahornsirup dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Als Topping einen Klecks Schlagsahne auf die Suppe geben und Pumpernickelbrösel, rote Pfefferbeeren und klein geschnittenen Koriander darüber streuen.

Und nun – auf die Löffel, fertig, los! Nur noch genießen…

Macht es Euch gemütlich!

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Adventskrapfen

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Wer sagt eigentlich, dass es zur Weihnachtszeit immer Plätzchen sein müssen? Mit diesen Lebkuchen-Adventskrapfen holt Ihr Euch im Nu den Duft vom Weihnachtsmarkt in Eure Küche.

Adventskrapfen

600 g Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

60 g Zucker

100 ml Milch

50 ml Wasser

80 g Butter

1 Esslöffel Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Eier

2 Teelöffel Lebkuchengewürz

1 Liter Öl zum Fritieren

Puderzucker

Milch, Wasser und Butter erwärmen. Das Mehl mit dem Zucker, der Hefe, dem Vanillezucker, der Prise Salz und dem Lebkuchengewürz vermischen. Das warme Milch-Wasser-Butter-Gemisch und die Eier hinzu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig gehen lassen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat. Ich habe den Teig abends zusammengeknetet und ihn einfach über Nacht gehen lassen.

Den Teig nochmals gut durchkneten und etwa einen Zentimeter dick ausrollen. Sterne in verschiedenen Größen ausstechen, auf ein Küchenhandtuch legen und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit das Öl erhitzen. Es ist heiß genug, wenn man zum Beispiel ein Holzstäbchen hinein hält und an dem Stäbchen Blasen aufsteigen.

Nacheinander die Sterne im heißen Öl ausbacken und auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen.

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Zum guten Schluss die kleinen Leckerbissen noch ordentlich mit Puderzucker bestreuen und – drüber herfallen…

Ich wünsche Euch von Herzen eine wunderschöne Adventszeit!

Schoko-Ofenpfannkuchen mit Maroni Eis

Der Sommer ist vorbei aber Eis schmeckt uns immer noch. Besonders, wenn es in Begleitung von etwas heißem, süßem mit Schokolade daher kommt. Und wer sagt eigentlich, dass Maronen immer dampfend heiß gegessen werden müssen. Eiskalt und cremig geht’s auch.

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Maroni Eis

150 g gekochte Maronen

120 g Zucker

75 ml Wasser

½ geriebene Tonkabohne

125 ml Milch

200 ml Sahne

1 Prise Salz

2 Eigelb

50 g Nougat

Die Maronen mit dem Zucker im Mixer fein mahlen, in einen Topf geben und mit dem Wasser und der geriebenen Tonkabohne unter häufigem Rühren reduzieren, bis ein dickes Mus entsteht (ca. 15 Minuten). Das Mus in ein Glas mit Schraubverschluss füllen und kalt stellen.

Milch und Sahne mit der Prise Salz erhitzen. Etwas von der heißen Milch-Sahne-Mischung separat mit den Eidottern verrühren und mit den Eigelb zurück in den Topf schütten.

Die Masse unter ständigem Rühren erhitzen bis sie leicht andickt. Den Topf vom Herd nehmen und das Nougat und 2 Esslöffel vom Maronenmus unterrühren. Wenn die Eismasse vollständig abgekühlt ist, entweder in eine Eismaschine geben oder direkt einfrieren – dann aber alle halbe Stunde umrühren, damit das Maroni Eis cremig bleibt.

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Schoko-Ofenpfannkuchen

Etwas Butter zum Braten

1 Ei

2 Esslöffel Mehl

1 Esslöffel Backkakao

1 Prise Salz

1 Esslöffel Zucker

1 Teelöffel Vanilleextrakt

1 Messerspitze Kardamom

1 Esslöffel geschmolzene Butter

Eine feuerfeste Pfanne im Backofen bei 250°C vorheizen und etwas Butter darin schmelzen. Die restlichen Zutaten zu einer glatten Masse verrühren, in die heiße Pfanne geben und ca. 15 Minuten im Backofen fertig backen. Mit Puderzucker bestreuen und mit dem Maroni Eis genießen.

Habt einen gemütlichen Herbst!

Tausendsassa

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Ein Teigrezept und 1000 Möglichkeiten – das ist der Tausendsassa! Man nehme einen neutralen Kuchenteig und schichte nach Herzenslust alles in die Form, was man gerne mag oder eben gerade da hat. Ich habe einen Kuchen mit Blaubeeren und Zimt gemacht und einen herzhaften mit Tomaten, Parmesan und Rosmarin. Ihr könnt aber einfach nach Euren Vorlieben drauflos backen.

Tausendsassa

120 g Butter

50 g Zucker

2 Eier

180 g Mehl

2 Teelöffel Backpulver

1 Prise Salz

120 ml Milch

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Zwei kleine oder eine große Kastenform einfetten. Butter und Zucker schaumig rühren und nach und nach die Eier unterrühren. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.

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Dann kann es auch schon losgehen. Unten in die Form ein wenig Teig geben. Ein paar Blaubeeren, etwas geriebene Zitronenschale und einen Esslöffel Zimtzucker darüber streuen. Nun wieder Teig, dann wieder Beeren, Zitronenschale und Zimtzucker – solange, bis die Form etwa 3/4 gefüllt ist. Den Abschluss machen ein Paar Blaubeeren mit Zimtzucker und eine Handvoll Mandelblättchen.

Für den herzhaften Kuchen habe ich kleingeschnittene Tomaten, getrocknete Aprikosen und Datteln mit geriebenem Parmesankäse, gerösteten Pinienkernen und Rosmarin zwischen den Teig geschichtet.

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Die Kuchen für 40 – 50 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben. Nach 40 Minuten einfach mal mit einem Holzstäbchen in den Kuchen pieken. Wenn kein Teig beim Herausziehen am Stäbchen kleben bleibt, ist er gar.

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Fröhliches schichten und habt eine schöne Woche!

 

 

Henriettes Butterkränze

Schon immer gehörte Fettgebackenes, wie der gute alte Berliner zum Beispiel, oder auch Schmalzgebäck zu den närrischen Tagen wie der Dom zu Köln. Noch einmal richtig gut essen bevor an Aschermittwoch die Fastenzeit den Gürtel enger schnallen lässt. Auch als gute Unterlage sehr geschätzt, wenn es mal ein bisschen mehr zu Trinken gibt als sonst.

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Da das Netz voll ist mit Rezepten von Ofenberlinern und allerlei Krapfen habe ich mich auf die Suche nach einem Gebäck gemacht, das noch nicht jeder kennt. Und was soll ich sagen – ich bin fündig geworden! In einem alten Kochbuch von Henriette Davidis aus dem Jahr 1896 habe ich diese Leckerchen gefunden. Das Besondere? Sie sind besonders fein durch einen buttrigen Hefeteig, verfeinert mit Rosenwasser.

Butterkränze

Rezept für 20 Stück

250 g Mehl (Type 550)

35 g Butter

35 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)

etwas Bittermandelaroma

1/8 Liter Milch

1 kleines Ei

2 Eigelb

1 Esslöffel Rosenwasser

1 gestrichenen Esslöffel Zucker

1 Prise Salz

15 g in etwas Milch angerührte frische Hefe

1 Liter Öl + 200 g Butterschmalz zum Frittieren

Die Milch und die Butter in einem ausreichend großen Topf erwärmen. Nicht zu warm werden lassen, das mag die Hefe nicht. Das Bittermandelaroma und das Rosenwasser hinzufügen. Anschließend alle Zutaten mit in den Topf geben und alles gut miteinander verrühren. Den warmen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit soviel Mehl gut verkneten, bis er nicht mehr klebt. Den Teig in 20 Stücke teilen, diese länglich rollen, zu Kränzen formen und auf ein mit Mehr bestäubtes Handtuch legen. Die Kringel rings herum mehrmals einschneiden und eine halbe Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit  Öl und Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Der topf sollte nicht zu klein sein, da das Fett beim Frittieren aufschäumen kann. Das Öl ist heiß genug, wenn an einem hinein gehaltenen Holzstäbchen Bläschen aufsteigen. Die Kränze nun nach und nach im heißen Öl von beiden Seiten goldgelb ausbacken und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Vanillezucker bestreuen und am besten sofort, noch warm aufessen.

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Ich wünsche süße, bunte, tolle Tage! Lasst es krachen!

Allersaftigster Mandelkuchen

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Hallihallo zurück! Während meiner kleinen Zwangspause haben sich einige schöne Ideen angesammelt, die ich nun loswerden möchte. Eine davon: Der wohl saftigste Mandelkuchen, den Ihr je gegessen habt! Neben Mandeln und Gewürzen sorgt geraspelte Inkawurzel für den ultimativen Frischekick. Ganz ohne Mehl gebacken ist der Kuchen sogar glutenfrei.

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Inkawurzel-Mandelkuchen

(Zutaten für eine 18er Springform)

4 Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

Die Eigelb mit 100 g Puderzucker, 1 Esslöffel Honig, 1/2 Teelöffel gemahlenem Zimt, 1/2 Teelöffel gemahlenem Kardamom, geriebene Zitronenschale von einer halben Zitrone, etwas frisch geriebenem Ingwer, dem Mark einer halben Vanilleschote und 170 g gemahlenen Mandeln gut verrühren.

Die Inkawurzel (auch Yacon genannt) waschen und schälen. Mit Zitronensaft einreiben und 150 g grob raspeln. Noch etwas Zitronensaft über die Raspel geben, da diese sonst leicht grau werden.

Yacon

Die geraspelte Inkawurzel in die Mandelmasse geben und den Eischnee unterheben, so dass ein gleichmässiger, schaumiger Teig entsteht.

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Den Boden einer 18er Springform mit Backpapier auslegen und den Rand buttern. Den Teig in die Form gießen, den Kuchen mit Mandelblättchen oder gehackten Mandeln bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C 45 Minuten backen.

Mit Puderzucker bestreut ein kleiner Traum, besonders lauwarm.

Gabel

 

It’s Cream Tea Time!

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Heute wird’s very British! Ich hab’ da mal eine kleine Etagere mit köstlichen kleinen Häppchen zum Tee vorbereitet 🙂

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Fangen wir unten an. Im Erdgeschoss: Scones! Mit selbstgemachter Clottered Cream und Himbeermarmelade ein Traum.

Scone_1

Scones_1

Scones

225 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

55 g kalte Butter

1 Prise Salz

150 ml Milch

Zum Bestreichen der Scones vor dem Backen: 1 Eigelb verquirt mit etwas Milch

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Mehl und Backpulver mischen. Mit Butter, Salz und Milch zu einem glatten Teig verkneten und etwa 2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas Scones ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Eigelb-Milch bestreichen und 15 Minuten bei 200°C backen.

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Clottered Cream

300 ml Sahne in einer Pfanne aufkochen. Dann die Temperatur auf ganz niedrig stellen und immer, wenn sich auf der Sahne eine Haut gebildet hat, diese mit einer Schaumkelle abnehmen und in eine Schüssel geben. Den Vorgang so lange wiederholen, bis keine Sahne mehr übrig ist. Die fertige Clottered Cream über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag ist sie fest geworden und kann auf Eure Scones gestrichen werden.

In der Mitte: Sandwiches mit Gurke und einer selbst gemachten Remoulade – für alle, die es vielleicht nicht so süß mögen.

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Gurkensandwiches

Für die Remoulade

3 Esslöffel Mayonnaise

1 Frühlingszwiebel, der Länge nach geviertelt und in feine Stückchen geschnitten

etwas abgeriebene Zitronenschale und einen Spritzer Zitronensaft

ein paar Spritzer Worchestersauce

Salz, Pfeffer und frischen gehackten Dill zusammenrühren.

1/2 Salatgurke, mit einem Sparschäler in dünne Scheiben geschnitten

4 Sandwichscheiben mit der Remoulade bestreichen und mit den Gurkenscheiben belegen. 2 Sandwichscheiben zusammenklappen und diagonal durchschneiden.

Zu guter Letzt ganz oben: Ingwerkekse und in weiße Schokolade getauchte Kirschen.

Ingwerkekse

Englische Ingwerkekse

285 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

220 g weiche Butter

140 g brauner Zucker

2 Teelöffel Ingwerpulver

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem Teelöffel immer etwas Teig abnehmen und zu einer Kugel formen. Die Kugeln mit etwa 5-6 cm Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kugeln mit einer nassen Gabel kreuzweise flach drücken.

Die Plätzchen bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Abgekühlt in einer Dose aufbewahrt halten die Kekse eine Weile, wenn sie nicht ruckizucki vernascht werden.

Jetzt nur noch Tee kochen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Macht es Euch schön und lasst es Euch gut gehen!

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Brombeer-Ricotta-Eis mit Lavendel

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Auch wenn das Sommerwetter vielerorts nicht wirklich mitspielt ist jetzt die richtige Zeit zum Eis essen. Am allerbesten aus vielen frischen Früchten! Ich habe mich für dicke, schwarze Brombeeren entschieden und das ist dabei rausgekommen…

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Eine Lage herrlich cremiges Ricotta-Brombeer-Eis getoppt von Brombeerpüree und einer crunchigen Schicht weißer Schoko-Cornflakes mit Lavendelblüten. Wenn das nicht lecker ist, dann weiß ich auch nicht.

Zubereiten durfte ich den eiskalten Traum im Rahmen der BRAUN Eis-Kampagne mit dem MultiQuik 9 Stabmixer von BRAUN. Ich hatte natürlich schon häufig Stabmixer in Gebrauch aber ich muss sagen, dieser macht seinem Namen alle Ehre – ruckzuck waren die gefrorenen Früchte püriert. Zur Nachahmung empfohlen 🙂

Brombeer-Ricotta-Eis mit Lavendel

250 g Ricotta

600 g gefrorene Brombeeren

3-4 Esslöffel Puderzucker

in eine Schüssel geben und mit einem Stabmixer pürieren bis eine gleichmäßige Eismasse entstanden ist. Die Masse in eine passende Form füllen.

300 g Brombeeren

1-2 Esslöffel Puderzucker

in einen Mixbecher geben und ebenfalls  fein pürieren. Das Brombeerpüree auf die Eismasse geben.

150 g weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen

80 g ungesüßte Cornflakes und

1 Teelöffel frisch gezupfte Lavendelblüten zur geschmolzenen Kuvertüre geben, gut vermengen und oben als Topping auf dem Brombeerpüree verteilen.

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Die Form für ca. 2-3 Stunden ins Gefrierfach stellen – und genießen!

Viel Spaß beim Nachahmen!

Weitere leckere Rezepte findest Du auch auf der Website vom BRAUN MultiQuick 9 Stabmixer.

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Sponsored Post. Mit freundlicher Unterstützung von BRAUN.

Bierbrot

Heute back’ ich, morgen brau’ ich…nun ja, nicht ganz. Backen ja, gebraut wurde auch – aber nicht von mir 🙂

Habe mir einfach mal Zeit genommen ein schönes Landbrot selber zu backen – und zwar mit Bier!

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Bierbrot

400 g Dinkelvollkornmehl

400 g Roggenmehl

1 Teelöffel Kümmel, gemahlen

1 Teelöffel Koriandersaat, gemörsert

1 Teelöffel Fenchelsaat, gemörsert

2 Esslöffel Meersalz

1 Päckchen Hefe, in einer Tasse mit 1 Teelöffel Zucker bestreuen und so lange stehen lassen bis die Hefe sich verflüssigt hat

1 Esslöffel Rübenkraut

1/2 Liter lauwarmes Schwarzbier

150 g Sauerteig

Alle Zutaten entweder mit einer Küchenmaschine oder einem mit Knethaken bestückten Handrührgerät zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten und mindestens 10 Minuten gut durchkneten.

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Den Teig zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. Den gegangenen Teig nochmals gut durchkneten und noch soviel Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebt. Den Teig in zwei Stücke teilen, zu runden Laiben formen und in gut bemehlte Gärkörbe legen.

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Wer keine Gärkörbe hat, nimmt gut bemehlte Schüsseln. Mit einem Tuch abdecken und nochmals 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

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Den Backofen auf 220°C vorheizen und eine Tasse Wasser hinein stellen. Die gegangenen Brotlaibe auf ein Backblech oder in eine flache feuerfeste Tonschale stürzen. Wer mag, kann seine Brote noch mit etwas Wasser besprühen und mit Kümmel bestreuen. Die Brote in den Backofen schieben und 15 Minuten bei 220°C backen. Dann die Temperatur auf 200°C herunterdrehen und ca. 30 Minuten fertig backen. Die Brote sind gar, wenn sie beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen.

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Einfach und einfach unschlagbar lecker!