Her mit den süßen Früchtchen!

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Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich kann im Sommer von dieser Vielfalt an frischem Obst gar nicht genug bekommen. Da braucht es fast nix und schwupps hat man ein leckeres Törtchen gebaut! Du möchtest auch eins? So geht’s!

Sommertörtchen

Den Backofen auf 200°C vorheizen und entweder 4 kleine Springformen oder eine große einfetten. Ich klemme immer Backpapier in die Form und fette nur den Rand. So kann ich sicher sein, dass ich den Kuchen auch auf jeden Fall wieder aus der Form bekomme.

1 Esslöffel weiche Butter,

1 Esslöffel Joghurt (ich habe Kokosjoghurt genommen),

3 Esslöffel Rohrzucker,

Saft und Schale einer halben Limette,

200 g Kokosmehl (in der Küchenmaschine zermahlene Kokosflocken),

3 Esslöffel Kokoswasser und

1 gestrichenen Teelöffel Backpulver zu einem glatten Teig verrühren und in die Springformen geben. Die Backzeit beträgt etwa 25 Minuten. Die Kuchen sollten goldbraun sein.

Obsttoertchen_2

Für die Creme habe ich

2 Esslöffel Frischkäse,

2 Essslöffel Joghurt (in meinem Fall wieder Kokosjoghurt),

1 Esslöffel Agavendicksaft

und den Saft der anderen Limettenhälfte gut verrührt. Die Creme nun einfach auf die abgekühlten Kuchen verteilen und nach Herzenslust mit Eurem Lieblingsobst belegen. Ich habe Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Kirschen und Plattpfirsiche ausgewählt und zum Schluss noch etwas Limettenschale darüber gestreut. Ich liebe es einfach bunt!

Obsttoertchen_1

Viel Spaß beim Genießen und eine schöne Woche!

 

Mehlbeutel mit Stachelbeeren

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Hin und wieder bricht das Nordlicht in mir durch und ich schnappe mir das alte Kochbuch meiner lieben Oma Käte und träume mich kulinarisch an ihren Küchentisch. Zum Beispiel mit Mehlbüddel, Stachelbeersoße und Speck. Ich gebe zu, diese Speise ist nicht gerade Lowcarb, zucker- und fettfrei aber ich versichere Euch – sie schmeckt!

Man benötigt dafür ein Mehlbeuteltuch oder ein großes Küchenhandtuch.

Für den Mehlbeutelteig

4 Eigelb,

1 Prise Salz,

1/2 Liter Milch

und soviel Mehl, bis der Teig etwas dicker als Pfannkuchenteig ist. Das muss man ein bisschen mit Gefühl machen. Aus dem Lamäng (ich liebe dieses Wort!) also.

Die 4 Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.

Einen gr0ßen Topf mit Wasser aufsetzen und mit 2  ca. 2 cm dicke Scheiben durchwachsenem Speck zum Kochen bringen.

Das Tuch ausbreiten und den Teig in die Mitte geben. Nun wird das Tuch oben zugebunden und an einen Kochlöffel hängend im leise köchelndem Speckwasser 90 Minuten gegart.

Mehlbeutel_1

Für die Stachelbeersoße in der Zwischenzeit zwei Hände voll Stachelbeeren waschen und putzen. In einem kleinen Topf mit 1 Tasse Wasser und 2 Esslöffel Zucker kurz aufkochen und mit 1 Teelöffel Stärke abbinden.

 

Nach Ende der Garzeit den fertigen Mehlbeutel aus dem Wasser heben, in ein Sieb legen, auspacken und etwa für zehn Minuten abdampfen lassen. Danach auf einen Teller legen und in Scheiben schneiden. Dazu gibt es die Stachelbeersoße und den gekochten Speck.

Mehlbeutel_3

So, ein gaaaanz, ganz lieber Gruß geht auf diesem Wege an meinen Lieblingsonkel!
Kannst loslegen jetzt!:)

„It’s Summer“ – Burger

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Also, wenn ich für diesen sommerlich fruchtigen Leckerbissen nicht den goldenen Pfannenwender verdient habe, dann weiß ich auch nicht!

 

Katies „It’s Summer“ – Burger

Ich gebe zu, man benötigt etwas Anlauf bis man essen darf, da dieses Häppchen 100% homemade ist – vom Brötchen bis zum Ketchup. Also wollen wir keine Zeit verlieren und beginnen hurtig mit den Fladenbrötchen.

Ach ja, mein Rezept ergibt 3 Burger.

180 g Mehl Type 550,

1 Päckchen Trockenhefe,

1 gestrichenen Esslöffel Zucker,

1/2 Teelöffel Salz,

1 Esslöffel Olivenöl

und 1/8 l warmes Wasser zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Anschließend mit etwas Mehl nochmals gut durchkneten bis der Teig nicht mehr klebt und in 3 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einem Fladen formen und auf ein mit Backpapier vorbereitetesBackblech legen. Nochmals 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Fladen mit etwas Milch bestreiche, jeweils etwas olivenöl darüber geben und mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen. Etwa 15 Minuten im vorgeheizten Backofen backen und abkühlen lassen.

Für das selbstgemachte Kechup gibst du einfach

5 Kirschtomaten,

2 Datteln,

etwas geriebenen Ingwer,

1/4 Chili,

einen Schuss Apfelessig,

etwas Meersalz und

3 getrocknete Tomaten in Öl mit etwas Tomatenöl in einen Mixer. Alle Zutaten gut durchmixen und  beiseite stellen.

Nun zum Mangohäckerle.

1/2 Mango in kleine Stücke schneiden. Etwas Limettenschale und den Saft einer halben Limette hinzufügen. Ewas Agavendicksaft, ein paar Blättchen feingehackte Minze, eine fein gewürfelte Schalotte und 1/4 rote Chili in feinen Scheiben geschnitten kommen auch noch dazu. Mit etwas Meersalz und abschmecken und ebenfalls zur Seite stellen, damit das alles etwas durchziehen kann.

Kommen wir zur Frikadelle.

250 g Hackfleisch vom Rind,

1 Ei,

1/2 Tasse Semmelbrösel,

1 Teelöffel Senf,

1 Schuss Sahne,

Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Majoran und etwas fein gehackte Petersilie gut vermengen und daraus 3 gleich große, flache Frikadellen formen. In etwas Öl von beiden Seiten braten.

Zum Schluss 3 Hände voll Wildkräutersalat putzen und in eine Schüssel geben.

Aus Sonnenblumenöl, Himbeeressig, Senf, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer ein Dressing mixen und zum Salat geben.

So! Und jetzt kann gebaut werden!

Fladenbrötchen aufschneiden – Wildkräutersalat auf das Unterteil geben – Frikadelle darauf platzieren – Ketchup – Mangohäckerle – Fladenbrötchendeckel – und reinbeißen!!!

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Guten Appetit und einen schönen Sommer noch!

 

 

 

 

 

Tarte au citron

 

Ich habe eine Schwäche für Kochbücher (wer hätte das gedacht?) und komme nur ganz schwer an einem vorbei. Dennoch gibt es unter diesen vielen Werken eines, das mag ich von allen am liebsten…

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…und so teile ich heute mit Euch ein wunderbar zitroniges Sommerrezept aus meinem allerliebsten Lieblingskochbuch „La bonne grandmère“ von Sabine Schneider.

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Man findet in diesem Buch ganz viele traditionelle Gerichte Frankreichs und kleine Geschichten rund ums Essen. Hierfür ist die Autorin zwei Jahre lang durch Frankreich gereist und hat eine wirklich schöne Sammlung von herrlichen Rezepten zusammengetragen. Von Vorspeisen über leckere Haupt- und Gemüsegerichte sowie köstliche Tartes und Desserts ist alles dabei und man fühlt sich schon beim Lesen wie im Urlaub. Fotos von nett angerichteten Speisen sucht man in diesem Buch vergebens, dafür ist es voll von liebevollen kleinen Zeichnungen. Aber die Bilder die beim Durchblättern des Buches im Kopf entstehen machen sofort Lust, die Rezepte auszuprobieren. Leider ist „La bonne grandmère“ nicht mehr im Handel erhältlich aber in gut sortierten Antiquariaten kann man noch Glück haben und ein Exemplar ergattern. Es lohnt sich!

Rezept

Zitronen

125 g weiche Butter,

90 g Zucker,

1 Ei,

250 g Mehl

und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten und im Kühlschrank ca, 1 Stunde ruhen lassen. Anschließend den Teig in eine gebutterte Tartform drücken und den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Im vorgeheizten Backofen bei 220°C 15 Minuten blindbacken.

Für den Belag 125 g Butter sanft erwärmen und

200 g Zucker darin auflösen.

4 Eigelb,

200 ml Zitronensaft und

abgeriebene Schale von 5 ungespritzten Zitronen miteinander verrühren und zur Butter-Zucker-Mischung geben. Die Masse erhitzen bis sie beginnt einzudicken. Vom Herd ziehen und leicht abgekühlt auf den vorgebackenen Tarteboden geben. Die Tarte wieder in den Ofen schieben und 20 Minuten fertig backen.

Wer mag, kann die übrig gebliebenen 4 Eiweiß mit einem Esslöffel Zucker und einer Prise Salz steif schlagen und vor dem fertigbacken auf der Zitronenmasse verteilen.

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Lieblingskochbücher beherbergen aber neben Lieblingrezepten auch noch weitere Schätze, nämlich über die Jahre angesammelte wertvolle Erinnerungen. So steigern sie Jahr für Jahr ihren Wert und können im besten Fall auch noch spätere Generationen mit ihrem Inhalt erfreuen.

Memories

Eine sehr schöne Idee hatte unsere Oma Christa. Sie löst schöne Etiketten von Weinflaschen und verwendet diese als Lesezeichen für ihre Kochbücher.

Weinetiketten

So! Jetzt gibt’s erst einmal ein Stückchen Tarte au citron.

Sauer macht ja bekanntlich lustig – einen lustigen Sonntag und eine ebenso lustige Woche wünsche ich!

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Bread Pudding

Heute verrate ich Euch, was Ihr machen könnt, wenn wider erwarten von den köstlichen Dinner Rolls ein paar übrig geblieben sind (ist bei uns noch nicht vorgekommen, ich habe für dieses Rezept jetzt extra nochmals neue gebacken).

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Bread Pudding

100 g Butter schmelzen.

2 Eier mit 50 g braunem Zucker, 1 Teelöffel Zimt, 1/4 Teelöffel Salz verquirlen.

500 ml Milch und die Butter unterrühren.

700 g Sweet Dinner Rolls (Rezept vom 26.05 2016 oder anderes Weißbrot) in Würfel geschnitten hinzufügen, gut unterheben und die Masse in eine feuerfeste Form schütten.

Ein paar gehobelte Mandeln darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 40 Minuten goldbraun backen.

Schon nach etwa 20 Minuten erfüllt ein verheißungsvoller Duft die Küche und die Vorfreude steigt!

Untersetzer

In der Zwischenzeit kümmern wir uns um die Vanillesoße.

2 Teelöffel Butter in einem Topf zerlassen und 1 Teelöffel Mehl hinzufügen.

Alles gut verrühren und nach und nach 250 ml Milch dazugeben.

Zum Schluss ein Esslöffel Zucker und 1 Teelöffel Vanillearoma unterrühren, kurz aufkochen lassen – fertig!

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Tattaaaaaa! Und da ist auch schon der knusprige Brotpudding.

Auf Teller anrichten, in Vanillesoße ertränken und genießen!

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Honey-Sweet Dinner Rolls

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Heute wird es honigsüß! Ich habe leckere Dinner Rolls gebacken und finde sie schmecken lauwarm mit Honigbutter und einer Prise Meersalz einfach zum dahin schmelzen.

Sweet Dinner Rolls

 

375 g Mehl in eine Schüssel sieben.

100 ml warme Milch,

30 ml warmes Wasser,

1 Esslöffel Zucker,

1/2 Teelöffel Salz,

1 Ei,

30 g geschmolzene Butter und

1 Päckchen Trockenhefe hinzu geben und alle Zutaten zu einem Teig verkneten.

Den Teig an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Danach nochmals gut durchkneten und zu kleinen Kugeln formen. Die Teigkugeln in einer Springform verteilen und nochmals so lange gehen lassen, bis die Kugeln so weit aufgegangen sind, dass sie die Form vollständig ausfüllen. Die Dinner Rolls im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca 30 Minuten goldbraun backen und noch heiß mit einer Mischung aus 1 Esslöffel Butter und der gleichen Menge Honig bestreichen.

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Für die Honigbutter

100 g Butter und 50 g Honig zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und mit etwas grobem Meersalz bestreuen.

Eine lauwarme Dinner Roll vom Brotlaib abbrechen, ordentlich mit der Honigbutter bestreichen und genießen!

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Habt einen wunderschönen honigsüßen Tag!

Gugelhupf

Herzhafter Gugl

Gugelhupf geht immer! Heute gibt es mal keinen klassischen Napfkuchen mit Rosinen und so, sondern einen wunderbar herzhaften Hefe-Gugelhupf mit Speck und Zwiebeln. Der schmeckt besonders lecker mit hausgemachtem Spudekäs. Es grüßt die Pfalz!

Gugelhupf mit Speck und Zwiebeln

1 Päckchen Hefe in einer Tasse mit 1 Esslöffel Agavendicksaft vermischen und so lange stehen lassen, bis die Hefe sich verflüssigt hat und Blasen wirft.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne 100 g Speck- oder Schinkenwürfel auslassen, je nach dem, wie fett der Speck, ist eventuell etwas Öl hinzufügen. Wenn der Speck knusprig wird 2 gewürfelte Zwiebeln hinzugeben und mit anschwitzen bis die Zwiebeln glasig sind.

300 g Roggenmehl,

300 g Weizenmehl,

1 1/2 Teelöffel Salz,

100g ausgelassene Butter,

1 Ei,

ca. 250 ml warmes Wasser,

die flüssige Hefe und die

Speck-Zwiebelmasse zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sich fast verdoppelt hat.

Eine Gugelhupfform gut ausbuttern und mit Mandelblättchen ausstreuen. Wenn der Teig genügend aufgegeangen ist, wird er nochmals mit etwas Mehl gut durchgeknetet. Er sollte nicht so fest sein wie z.B. ein Pizzateig, aber auch nicht mehr super klebrig. Nun füllst Du den Teig in die Backform und lässt ihn nochmals eine viertel Stunde ruhen. Ja, und dann ab in den vorgeheizten Backofen bei 180°C für 45 – 50 Minuten. Er ist fertig, wenn er hohl klingt.

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Spundekäs

125 g Frischkäse,

125 g Quark,

1 Zwiebel gewürfelt,

1 Teelöffel Paprikapulver,

Salz, Pfeffer nach Geschmack und eine Prise Zucker.

Ich mag es gerne, wenn noch Petersilie und Schnittlauch drin sind.

Vom Spundekäs eine ordentliche Portion auf einem Stückchen Gugelhupf verteilen und genießen. Tomätchen dazu und fertig!

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Gechillt gegrillt

Heute habe ich eine wunderbare Idee zum Grillen für Euch. Das Grillen hat sich ja sehr entwickelt in den letzten Jahren, einfach eine Wurst auf die Glut legen war gestern. Darum gibt es bei mir heute Fisch. Genauer: Lachspäckchen mit grünem Spargel und gefülltes Pfannenbrot mit Gervais Kräuterquark ORIGINAL. Na? Wie klingt das? Richtig! Guuuuuut!:)

Lachs_2

Zuerst setzt Ihr mal morgens direkt einen Hefeteig aus

400 g Mehl,

1 Päckchen Trockenhefe,

1 ordentlichen Prise Salz,

1Teelöffel Zucker,

1 Esslöffel geschmolzene Butter

und 200 ml warmem Wasser an, vermengt alles gut miteinander und lasst es an einem warmen Ort so lange gehen, bis sich die Masse verdoppelt hat. Dann knetet Ihr alles nochmals durch und gebt so viel Mehl hinzu, bis der Teig nicht mehr klebt.

Dann packt Ihr die Lachspäckchen. Dazu braucht Ihr

grünen Spargel (ca. 8 Stangen pro Person), die unteren Enden brecht Ihr ab. Geschält werden muß der Spargel nicht.

Frische Lachsfilets in mundgerechte Stücke geschnitten (ich habe 4 Stücke pro Person gerechnet).

Pro Päckchen 1 Stück Butter und eine Scheibe Zitrone , grob gemahlenen Pfeffer und grobes Meersalz.

Seit Alufolie etwas ins Gerede gekommen ist, verwende ich zusätzlich einfach etwas Backpapier, um die Speisen beim Grillen vor dem Aluminium zu schützen. Ihr nehmt alsi einen Bogen Alufolie und legt ein Stück Backpapier oben drauf. Darauf kommen jetzt unsere Leckereien. So sollte das dann aussehen:

Lachs_1

Nun wird das ganze zu Päckchen geformt und kommt für ca. 20-25 Minuten auf den Grill.

Anschließend nehmt Ihr den Fich runter und stellt eine kleine Pfanne auf den Grill. Ihr gebt etwas Öl hinein und das wie folgt vorbereitete Pfannenbrot.

Der Hefeteig wird in kleine Portionen geteilt und ausgerollt. Nun streicht Ihr etwas Gervais Kräuterquark ORIGINAL auf einen Fladen und legt einen weiteren oben drauf. an den Seiten wird das Brot nun verschlossen. Das lässt sich alles sehr gut vorher schon vorbereiten.

 

Wenn die Pfanne heiß ist, wird das Brot hinein gelegt und muss von beiden Seiten nur wenige Minuten backen.

Zusammen sollte das Ganze dann so aussehen❤

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Guten Appetit und einen schönen Restfeiertag! Sollte es widererwarten plötzlich regnen, kommen die Lachspäckchen einfach in den Backofen und die Pfanne auf den Herd!

Dieser Post enthält Werbung und entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Gervais. Weitere leckere Rezepte findet Ihr unter http://www.gervais.de

 

Ab in den Garten!

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Huhu! Ich wünsche Euch einen super sonnig-wonnigen Muttertagssonntag! Und da dieser Tag schon richtig sommerlich ist, verweile ich heute nur ganz kurz in meiner Küche und beeile mich, schnell wieder in den Garten zu kommen.

Da wir aber natürlich auch heute nicht auf eine kleine feine Leckerei verzichten möchten, schließlich gilt auch heute – kein Sonntag ohne Kuchen – habe ich ein mega schnelles Kuchenrezept für Euch. CRUFFINS heißt das Zauberwort!  Was das ist? Eine Kreuzung aus Croissant & Muffin, gefüllt mit irgendetwas köstlichem. Ich habe mich auf die Schnelle für Apfelmus entschieden. Ach ja, und Nutella:)

Cruffins_1

Katie’s Cruffins❤

Zutaten für 5 Apfelmus-Cruffins und 3 Nutella-Cruffins

2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal

1 Glas (365 g) Apfelkompott oder Apfelmus

etwas Zimtzucker

Nutella

Für die Apfelmus-Cruffins rollt Ihr jetzt einfach eine Blätterteigrolle auseinander, verteilt das Apfelkompott darauf, streut etwas Zimtzucker darüber und rollt den Teig der Länge (!) nach wieder auf. Nun einfach in 5 gleich große Stücke schneiden und diese Abschnitte hochkant in eine gebutterte Muffinform stellen.

Für die Nutella-Cruffins genauso verfahren, mit dem Unterschied, dass hier der Teig von der kurzen Seite her aufgerollt wird, da die Füllung flacher ist. Statt Zimtzucker kann man ein wenig Kardamom über das Nutella streuen.

Die Cruffins im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 15 -20 Minuten backen. Fertig! – Und ab damit in den Garten:)

 

Schneckennudel mit Blut-, Leberwurst und Apfel

Schneckennudel_3

Heute wird’s pfälzisch. Es gibt die gute alte Schneckennudel, aber nicht süß, wie gewohnt, sondern zur Abwechslung mal deftig gefüllt.

Pfälzer Schneckennudeln mal anders!

1/2 Päckchen Hefe in einer Tasse mit 1 Teelöffel Agavendicksaft vermischen und so lange stehen lassen, bis die Hefe sich verflüssigt hat und Blasen wirft.

150 g Roggenmehl,

150 g Weizenmehl,

1 gestrichenen Teelöffel Salz,

50 g ausgelassene Butter,

1 Ei,

1/8 Liter warmes Wasser und

die flüssige Hefe zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis der Teig sich fast verdoppelt hat.

Für die Füllung 1 große Zwiebel in etwas Butter glasig dünsten und 2 in kleine Würfel geschnittene Äpfel kurz mit garen.

Den Teig nochmals mit soviel Mehl gut durchgekneten, bis er nicht mehr klebt und zu einem Rechteck etwa 1 cm, dick ausgerollen.

1/2 Ring Pfälzer Leberwurst auf den Teig streichen oder in Flöckchen darauf geben. 1/2 Ring Pfälzer Blutwurst in kleine Würfel schneiden und mit der Zwiebel-Apfel-Mischung auf dem Teig verteilen. Alles gut mit getrocknetem Majoran bestreuen und den Teig von der langen Seite her zu einer Rolle aufrollen.

Teig_BelagSchneckennudel_1

Mit einem scharfen Messer die Rolle in etwa 1 – 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Schnecken im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 – 30 Minuten backen.

Für den Senfguss habe ich einfach 2 Esslöffel Puderzucker, 1 gehäuften Esslöffel Senf und einen Schuss Essig miteinander verrührt und über die fertigen Schneckennudeln geträufelt. Das sieht auch noch schön aus!

Mit einem bunten Salat ein sehr leckeres Essen.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in den Mai!

Schneckennudel_2