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Helau!

Ich bin zwar eher der Karnevalsmuffel aber an Faschingsgebäck komme auch ich nicht vorbei! Diesmal machen wir närrisch, kulinarisch einen kleinen Ausflug in die schöne Schweiz, denn auch in Heidiland wird ordentlich Fastnacht gefeiert. Traditionell isst man dort zu dieser Zeit Fastnachts Chüechli oder auch Knieplätze. Es handelt sich hierbei um süße Teigfladen, die ganz dünn ausgerollt und anschließend in Fett oder Öl ausgebacken werden. Früher hat man den Teig so lange über sein Knie gezogen, bis er dünn genug war. Das Ergebnis ist knuspriges, luftiges (ich sage nicht leichtes) Gebäck, das sich anders als Berliner oder Faschingskrapfen sogar ein paar Tage aufheben lässt (ist aber eher unwahrscheinlich, weil ruck zuck aufgegessen).

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Fastnacht Chüechli

2 Eier,

4 Esslöffel Sahne,

2 Esslöffel Zucker,

1 Prise Salz miteinander verrühren.

300 g gesiebtes Mehl dazu geben, unterrühren und

50 g Butter unterkneten.

Den Teig etwa eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen. In der Zwischenzeit  Öl oder Frittierfett erhitzen. Nach der Ruhezeit den Teig in walnussgroße Stücke zerteilen und jedes Teigstück ganz dünn ausrollen. Das Öl hat die richtige Temperatur, wenn man einen Stiel vom Holzkochlöffel hinein hält und dann Bläschen nach oben steigen. Nun gibt man einen Teigfladen in das heiße Fett und drückt ihn immer wieder mit dem Holzstiel unter die Oberfläche. Wenn das Chüechli von der einen Seite eine helle Farbe angenommen hat, wird es umgedreht. Das Fastnacht Chüechli ist fertig, wenn es von beiden Seiten hellgoldbraun ist. Am Besten legt man sie zum Abtropfen auf ein Küchenpapier, bevor man sie mit viel (!) Puderzucker bestreut.

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In manchen Gegenden isst man Schlagsahne dazu. Ich finde ja Erdbeeren unverzichtbar.

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Viel Spaß an den tollen Tagen!

 

Schwarzwälder oder Frankfurter?

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Wenn sich die liebe Familie um den Kaffeetisch versammelt, ist es gar nicht so leicht alle Leckermäulchen zufrieden zu stellen. Die einen finden, Puderzucker auf dem Rührkuchen ist schon viel zu viel Tamtam und für die anderen kann die Tortenvielfalt gar nicht groß genug ausfallen. Wenig bis gar keine Zeit zum Backen macht es auch nicht gerade einfacher. Also habe ich dieses Mal einfach zwei Bleche Muffins gebacken. Einmal ganz einfache helle und einmal Schokaladenmuffins. Von denen habe ich dann jeweils fünf helle und fünf dunkele gelassen wie sie sind – für die Puristen in der Familie. Aus den restlichen Schokomuffins wurden dann ruck-zuck Schwarzwälderkirsch-Törtchen und aus den hellen Muffins Frankfurter Kranz-Törtchen. So war für jeden etwas dabei und nix ist übrig geblieben. Und so einfach geht’s!

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Helle Muffins – Frankfurter Kranz-Törtchen

250 g Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

250 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

4 Esslöffel Milch

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren und zum Schluss das Mehl, Backpulver und die Milch dazu geben. Alles gut verrühren und den Teig in ein gefettetes Muffinblech verteilen. Die Muffins, die nicht zu Törtchen werden sollen, können in eine Papiermanschette gefüllt werden. Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C 25 Minuten backen.

Buttercreme

100 g Butter und ein halbes Päckchen Vanillepudding (nach Packungsanweisung zubereitet) werden gut miteinander aufgeschlagen. Hierfür zuerst die Butter auf höchster Stufe kräftig aufschlagen, bis sie weiß wird und dann löffelweise den Pudding dazu geben.

Wenn die Muffins vollständig abgekühlt sind, werden sie zweimal durchgeschnitten, so dass 3 Böden entstehen. Auf die unteren Beiden streicht ihr nun etwas Himbeermarmelade und oben drauf ein wenig Buttercreme. Jetzt werden die Böden wieder aufeinander gestapelt und das Törtchen bekommt einen Komplettanstrich mit Buttercreme. Haselnusskrokant oben drüber streuen und eine Himbeere als Krönchen oben drauf. – Fertig ist ein kleines Kunstwerk!

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Schokomuffins – Schwarzwälder Kirsch-Törtchen

Der Muffinteig ist der gleiche wie bei den hellen Muffins. Es kommen lediglich 4 weitere Esslöffel Milch und 3-4 Esslöffel gesiebter Kakao hinzu.

Für die Füllung habe ich ein 1/2 Glas Kirschen mit Saft und einem Schuss Kirschwasser aufgekocht und mit etwas Kirschsaft und 2 gehäuften Teelöffeln Speisestärke abgebunden. Wenn alles gut abgekühlt ist, werden die Schokomuffins mit einem Teelöffel ausgehöhlt. In jedes Törtchen kommt nun ein wenig Kirschwasser und soviel von der abgebundenen Kirschmasse, bis die Törtchen vollständig gefüllt sind. Nun wird nur noch Sahne mit einem Spritzbeutel oben drauf gespritzt und die Törtchen werden mit Schokoraspeln bestreut. Wenn es nicht gerade frische Kirschen zur Dekoration gibt, tut’s auch eine Belegkirsche.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag und eine schöne Woche!

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Salat mit Himbeeren

Salat_Himbeeren_2

Heute habe ich meinen allerliebsten Lieblingssalat für Euch!
Ganz besonders mit ganz wenig Zutaten.

Salat_Himbeeren_1

Salat mit Himbeeren

2  Salatherzen in feine Streifen schneiden und in einer flache Schüssel geben.

125 g frische Himbeeren auf dem Salat verteilen.

Himbeeren

1 Hand voll Mandelblättchen in einer trockenen Pfanne anröstend und mit

2 Teelöffel rosa Pfefferbeeren (in einem Mörser leicht angedrückt) über den Salat streuen.

Rote_Pfefferbeeren

 

Für das Dressing

100 ml Sonnenblumenöl,

50 ml Himbeeressig,

1/2 Teelöffel Salz,

1 Teelöffel Honig und

1 Teelöffel Birnensenf (es geht auch jeder andere Senf) in einem Glas mit Schraubverschluss gut durchschütteln und kurz vor dem Essen über den Salat geben.

Dazu schmeckt gebackener Ziegenkäse, Lachs oder Jakobsmuscheln.

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Guten Appetit!

Wunschbrot

Wunsch

Ich starte dieses Jahr mit den allerbesten Wünschen, eingebacken in ein wunderbar buttriges, fluffiges, warmes Brot. Dieses Rezept habe ich von der lieben Nina aus Bulgarien bekommen, die es wiederum von ihrer Oma kennt. Das Brot nennt sich Pitka und wird in Bulgarien zu allen wichtigen Festen gebacken. An Silvester bestückt man es mit lieben Wünschen für die Gäste am Tisch. Dieser Brauch gefällt mir so gut, dass ich in Zukunft kein Jahr mehr ohne eine Pitka beginnen möchte. Der Teig braucht etwas Zeit, darum fängt man am besten schon morgens damit an, wenn man abends essen möchte.

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Ninas Pitka

600 g Mehl in eine Schüssel sieben.

20 g frische Hefe in

250 g lauwarmer Milch auflösen.

3 Eier (ein Eigelb zum Bestreichn des Brotes beiseite stellen).

1 Teelöffel Zucker, 1/2 Teelöffel Salz, 2 Esslöffel Olivenöl und 1 Esslöffel Zitronensaft oder Essig.

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort gehen lassen. Wenn der Teig gut aufgegangen ist etwas Mehl auf die Arbeitsfläche streuen, die Hände mit etwas Olivenöl einreiben und den Teig aus der Schüssel heben.

50-100 g Butter (nach Geschmack) zerlassen.

Den Teig etwa 1,5 cm dick ausrollen, mit der Butter bestreichen und zusammenklappen. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Butter verbraucht ist. Den Teig nochmals durchkneten und in Kugeln unterschiedlicher größe teilen.

Die Wünsche auf Papierstreifen schreiben, klein falten und in Backpapier einwickeln.

Die verpackten Wünsche in die Teigkugeln stecken und ein Backblech mit Backpapier belegen. In die Mitte des Backblechs den Ring einer Springform legen und dort hinein die Teigkugeln verteilen. Das Brot nochmals gehen lassen. Anschließend mit Eigelb bestreichen und eventuell noch etwas Sesam darüber streuen. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Wenn der Ofen die Temperatur erreicht hat, das Brot hinein schieben und Die Temperatur auf 180°C runter drehen. Die Bachzeit beträgt etwa 45 Minuten. Das Brot ist fertig, wenn es hohl klingt beim Klopfen.

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Ich wünsche uns allen ein glückliches, friedliches Jahr 2016!

Fröhliche Weihnachten!

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Mit einer klitzekleinen Süßigkeit verabschiede ich mich in die Weihnachtsfeiertage und wünsche Euch von ganzem Herzen wunderbare, stimmungsvolle Tage mit den Menschen, die Ihr liebt.

Weißes Schokoladeneis mit Orangenkompott

200 g weiße Kuvertüre langsam schmelzen. Sie darf auf keinen Fall zu heiß werden, sonst wird sie krümelig.

100 g Mascarpone, 200 ml steif geschlagene Sahne und 3 Teelöffel Orangenzucker zur geschmolzenen Kuvertüre geben und alles gut vermengen. Nun ab damit ins Gefrierfach. Die Masse so lange gefrieren lassen, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Zwischendurch immer mal umrühren, damit das Eis cremig bleibt.

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Für das Orangenkompott filetiert Ihr 3 Orangen und gebt die Filets und den durch das filetieren entstandenen Saft mit einem Anisstern, 1/2 Stange Zimt und 2 Teelöffel Vanillezucker in einen Topf und kocht das Ganze kurz auf. Ich habe noch ein paar frische Cranberries mit gekocht. Zum Abbinden habe ich einen Teelöffel Stärke mit etwas kaltem Orangensaft verrührt und in das kochende Kompott gerührt. – Fertig!

Kompott auf Teller verteilen, weißes Schololadeneis oben drauf und wer hat, kann noch ein paar geröstete Mandelblättchen oben drüber streuen.

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Goldene Milch

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Heute habe ich etwas ganz besonderes für Euch. Alle Welt backt Plätzchen und es wird genascht als gäbe es kein Morgen, da muss ja auch einer mal an die Gesundheit denken. Wenn es draußen stürmt und die Erkältungskrankheiten auf dem Vormarsch sind gibt es nichts schöneres als mit einem köstlichen Heißgetränk – ab aufs Lieblingssofa und unter die Decke.

Mein Favorit unter den Heißgetränken ist seit diesem Jahr auf jeden Fall die „Goldene Milch“. Sie besteht aus Milch ( Pflanzen- oder Kuhmilch) und Kurkumapaste. Wie man diese herstellt verrate ich Euch gleich, vorher erzähle ich Euch aber erst ein bisschen über Kurkuma.

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Kurkuma, oder auch Gelbwurz ist ein Gewürz, das aus der Kurkumawurzel gewonnen wird. Die Pflanze gehört zu den Ingwergewächsen und ist in den Tropen zuhause. In Asien wird sie schon lange wegen ihrer wohltuenden Wirkung auf die Gesundheit als Heilmittel eingesetzt. Auch im Ayurveda spielt dieses Gewürz eine große Rolle. Man sagt Kurkuma eine antioxidative, blutreinigende, entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung nach. Na, wenn das nix ist! Mir gefallen ja schon alleine die Farbe und der Duft! Aber nun zum Rezept…

Kurkumapaste

1/2 Tasse Kurkuma

1 Tasse Wasser

2 Teelöffel schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten in einem Topf verrühren und zum Kochen bringen. Wenn die Masse kocht alles unter ständigem rühren 7 Minuten zu einer Paste einkochen. Sollte die Konsistenz zu fest werden gebt noch ein wenig Wasser hinzu. Die fertige Paste in ein verschließbares Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Sie ist ca. 14 Tage haltbar.

Für die Goldene Milch erwärme ich eine Tasse Mandelmilch bis sie fast kocht und rühre einen Teelöffel Kurkumapaste und einen Teelöffel Ghee, Mandelöl oder Kokosöl ein. Hinzu kommt etwas Zimt und Vanille. Wer’s mag, kann noch geriebenen Ingwer dazu geben. Gesüßt wird die Milch mit Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup.

Zum Wohl – auf die Gesundheit!

Hüttenkäse®zauber

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Heute, passend zum Beginn der köstlichen Vorweihnachtszeit, habe ich zwei leckerleichte Rezepte mit Gervais Hüttenkäse® für Euch. In dieser Zeit der Keksberge tut es gut auch hin und wieder gesundheitsbewusster zu essen. Hierfür eignet sich Gervais Hüttenkäse® hervorragend, denn er enthält viel Eiweiß und wenig Fett. In meinen Rezepten schmeckt er sogar ein bisschen nach Weihnachten!

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Hüttenkäse®-Ravioli mit weihnachtlicher Tomatensoße

Für den Nudelteig

200 g Mehl,

2 Eier,

1/2 Teelöffel Öl und

1/2 Teelöffel Salz zu einem Teig verkneten und für eine halbe Stunde ruhen lassen.

 

Weihnachtliche Tomatensoße

1/2 Schalotte würfeln und in etwas Öl anschwitzen.

1 kleine Dose stückige Tomaten hinzufügen.

Abgeriebene Schale und Saft einer 1/2 Orange,

1 Esslöffel Honig,

Messerspitze gemahlenen Anis,

Messerspitze gemahlenes Piment,

Messerspitze gemahlene Nelken,

1/2 Teelöffel Lebkuchengewürz,

1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt,

Salz und Pfeffer dazugeben und alles 15 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss wird die Soße nur noch püriert.

 

Nachdem der Nudelteig sich eine halbe Stunde ausgeruht hat wird er nun in 2 Teile geteilt und sehr dünn ausgerollt. Wer eine Nudelmaschine hat, nimmt hierfür natürlich diese.

Für die Füllung meiner Ravioli habe ich

1 Becher Gervais Hüttenkäse® „Kräuter“,

1/4 geraspelte Sellerieknolle mit Salz und Pfeffer gemischt.

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Von der Füllung kommt nun, immer mit genügend Abstand, ein Esslöffel auf den Nudelteig. Die Teigränder der ersten Lage bepinselt Ihr nun mit einem verquirlten Ei und legt eine zweite Nudelteig-Platte oben drauf. Die Ränder gut zusammendrücken und die Ravioli mit einem großen Plätzchenausstecher ausstechen. Die Teigtaschen in kochendem Salzwasser 20 Minuten garen und mit der Tomatensoße und ein paar gerösteten Pinienkernen genießen.

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Und was wäre das Leben ohne Nachtisch? – Genau! Nur halb so nett!

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Bratapfel-Galette

Eigentlich ist eine Galette ein Pfannkuchen aus Buchweizen den unsere französischen Nachbarn gerne mit allerlei herzhaftem füllen. Ich backe meine Galette heute zwar auch in einer Pfanne, aber nicht auf dem Herd, sondern im Backofen und sie ist süß.

Für den Teig

150 g Buchweizenmehl,

1 Prise Salz,

1 Esslöffel Orangenzucker (wie man den ganz leicht selber macht steht im Blogbeitreag „Apfelsinchen“),

75 g kalte Butter und 65 g kaltes Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn der Teig klebt, noch etwas Buchweizenmehl hinzufügen. Den Teig etwa 5 mm dick, rund ausrollen. In die Mitte kommt jetzt die Bratapfel-Füllung.

1 Becher Gervais Hüttenkäse®,

1 geraspelter Apfel,

1 Hand voll grob gehackte Walnüsse und

1 Esslöffel Zimtzucker.

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Ach ja, und 1 Hand voll halbierte Cranberries habe ich noch dazu gegeben.

Jetzt schlagt Ihr den äusseren Teigrand einfach zur Mitte über die Füllung ein und bestreicht ihn mit Eigelb.

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Man kann noch etwas braunen Zucker auf den Teigrand streuen, dann wird er schön knusprig.

Jetzt wandert die Galette für 25 -30 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen. Sie schmeckt warm mit etwas Ahornsirup am Besten!

Weitere Rezepte rund um den Hüttenkäse®-findet Ihr auf http://www.gervais.de.

Ich wünsche Euch eine leckerleichte Adventzeit. Macht es Euch schön!

Diese Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Gervais.

 

 

 

 

 

 

 

Apfelsinchen

Kekse_sind_alle

Die Kekse sind alle – ein unhaltbarer Zustand der sofort geändert werden muss! Um die hübsche Keksdose von Personello wieder zu befüllen, habe ich mir ein schönes Rezept ausgedacht und bin gespannt wie es Euch gefällt.

Apfelsinchen

Apfelsinchen

200 g Mehl,

150 g Stärke,

200 g Mandeln, gemahlen,

250 g Butter,

150 g Zucker,

2 Päckchen Vanillezucker,

2 Eigelb,

geriebene Schale einer Orange,

Saft einer halben Orange,

und 1 Prise Salz zu einem Teig verkneten. Sollte die Masse kleben, so kann noch etwas Mehl dazu. Den fertigen Teig in Folie einpacken und für eine Stunde in den Kühlschank legen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Nachdem der Teig eine Stunde Pause hatte wird er jetzt in 4 Teile geteilt und jedes Viertel in eine etwa 2 cm dicken Rolle geformt. Die Rolle wird nun in ca. 1 cm breite Scheiben geschnitten und die Scheiben zu Kugeln gerollt und auf ein mit Backpapier vorbereitetes Backblech gelegt. Die Kekse 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Wenn die Plätzchen vollständig abgekühlt sind, lasst Ihr 200 g weiße Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und bestreicht die Unterseite der Kekse damit. Zum Trocknen der Schokolade werden die Plätzchen auf Orangenzucker gesetzt. Der Zucker bleibt dann an der weißen Kuvertüre kleben und ich sage Euch – das ist leider lecker! Den Orangenzucker könnt Ihr kaufen, aber er ist auch ganz leicht selber zu machen. Zum Schluss kommt noch ordentlich Puderzucker auf die Apfelsinchen und ab damit in die Keksdose!

Kekse_1

Orangenschalen

Orangenzucker

4 Bio-Orangen waschen, abtrocknen und mit einem Sparschäler dünn schälen. Die Schalen eine Woche trocknen lassen und in einer elektrischen Gewürzmühle oder einer Küchenmaschine fein mahlen. Die gemahlenen Schalen jetzt noch mit 500 g Zucker mischen – fertig.

Kekse_2

Wo Ihr die schöne gravierte Keksdose bekommt? Bei Personello! Ihr findet sie unter http://www.personello.com. Sie ist aus Glas und wird nach Euren Wünschen graviert. Das Gestalten der Dose macht richtig Spaß. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden. Eine schöne Geschenkidee!

Mit freundlicher Unterstützung von Personello.

Selleriesuppe mit karamellisierten Maronen

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Pünktlich zum 1. November hängt dicker Nebel in der Luft und spätestens jetzt wird klar – wir haben Herbst. Gegen einen drohenden Herbstblues empfehle ich ein heißes Süppchen. Das wärmt Leib und Seele.

Selleriesuppe mit karamellisierten Maronen

Das weiße einer Stange Lauch in Ringe schneiden und  in

etwas Sonnenblumenöl ohne Farbe anschwitzen.

1 Knollensellerie,

2 Pastinaken, geschält und gewürfelt zum Lauch geben.

3/4 Liter Gemüsebrühe und 1 Prise Zucker hinzufügen und das Gemüse weich kochen.

Anschließend 200 ml Sahne dazugeben und alles pürieren.

Mit Salz abschmecken und falls die Suppe noch etwas zu dickflüssig ist noch etwas Brühe hinzufügen, bis die Konsistenz stimmt.

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Für die karamellisierten Maronen

2 Esslöffel Zucker in einer trockenen Pfanne verflüssigen und

100 g gehackte, vorgekochte Maronen dazu geben. Mit

1/2 Tasse Gemüsebrühe ablöschen und etwas abkühlen lassen.

Die Suppe in Tassen füllen und ein paar Maronen in die Mitte setzen. Ich habe noch ein paar Tropfen Petersilienöl oben drauf geträufelt. Ich finde das sieht sehr schön aus und passt auch geschmacklich sehr gut zur Selleriesuppe. Hierfür werden einfach 2 Esslöffel frische Petersilie mit 1 Tasse Sonnenblumenöl püriert. – Fertig!

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Viel Spaß beim Auslöffeln und einen gemütlichen Novembersonntag.

Double Chocolate Cookies

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Ihr möchtet auch diese herrlich doppelschokoladigen Schokoladenkekse backen? Dann holt Euch die neue kostenlose App Simply Yummy von Sweet Paul. Dort findet Ihr auch das wunderbare Rezept für diese Double Chocolate Cookies. Simply Yummy ist eine liebevolle Back-Tutorial-App mit 50 leckeren Backrezepten mit Schritt-für-Schritt-Fotos und 25 Clips, die zeigen, wie die Leckereien entstehen. So gelingen auch Backanfängern spielend leicht köstliche Kekse, Kuchen und Torten.

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Ich wünsche Euch viel Spaß mit der Simply Yummy-App und beim Nachbacken!

Liebe Grüße und habt ein traumhaftes Wochenende!

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Mit freundlicher Unterstützung der falkemedia GmbH & Co.KG