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Schwarzwälder Kirschtorte

Es ist Kirschenzeit! Man mag es kaum glauben, aber in all den Jahrzehnten, die ich jetzt koche und backe habe ich noch NIEMALS eine Schwarzwälder Kirschtorte gemacht. Der ideale Zeitpunkt, das zu ändern. Also gibt es heute ein Rezept dieses absolsuten Klassikers und angeblich DER Lieblingstorte Nummer eins in Deutschland.

Schwarzwälder Kirschtorte

Rezept für eine kleine Torte (Springform Durchmesser 18 cm)

Für den Teig:

3 Eier, getrennt

1 Prise Salz

10 g Zucker

75 g Mehl

30 g Kakao

Die Eiweiß mit einer Prise Salz und dem nach und nach hinzu gegebenen Zucker steif schlagen. Zum Schluss die Eigelb dazu geben und unterschlagen.

Mehl und Kakao mischen und über die Eimasse sieben. Mit einem Schnebesen unterheben.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen und den Teig in der Form verteilen. Den Bisquit ca. 15 Minuten backen. (mit Stäbchenprobe testen). Nach dem Backen den Boden vollständig auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und das Backpapier abziehen.

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Für die Füllung:

300 g Sauerkirschen, entsteint

8 schöne Kischen mit Stiel zum Verzieren

1 Esslöffel Zucker

1 Prise Zimt

1 Schuss Kirschwasser

in eine Schüssel geben und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag die Kirschen mit ihrem Saft und der Zimtstange kurz aufkochen und mit etwas Stärke abbinden. Abkühlen lassen und die Zimtstange herausnehmen.

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Den Bisquitboden zweimal durchschneiden, so dass 3 Böden entstehen. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen.

750 ml Sahne mit

3 Päckchen Sahnesteif

3 Teelöffel Vanillezucker steif schlagen und in einen Spritzbeutel mit Sternentülle füllen.

Auf den unteren Tortenboden am äusseren Rand einen Ring Sahne spritzen. In der Mitte dei Kirschen verteilen. Zweiten Boden draufsetzen und gut mit Kirschwasser besprenkeln  – man soll’s schon schmecken :). Nun eine Schicht Sahne und zum Schluss den letzten Boden oben drauf legen. Die Torte komplett mit Sahne bestreichen und verzieren. Ich habe zum Verzieren schwarze Süßkirschen in Kuvertüre getaucht, trocknen lassen und etwas Bitterschokolade über meine Torte geraspelt.

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Jetzt heißt es wieder einmal – getreu dem Motto „kein Sonntag ohne Kuchen“ – ab in den Garten und die Früchte des Sommers genießen! Dieses Mal in einer kleinen, feinen Torte!

Habt einen traumhaften Sonntag!

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Schwarzwälder oder Frankfurter?

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Wenn sich die liebe Familie um den Kaffeetisch versammelt, ist es gar nicht so leicht alle Leckermäulchen zufrieden zu stellen. Die einen finden, Puderzucker auf dem Rührkuchen ist schon viel zu viel Tamtam und für die anderen kann die Tortenvielfalt gar nicht groß genug ausfallen. Wenig bis gar keine Zeit zum Backen macht es auch nicht gerade einfacher. Also habe ich dieses Mal einfach zwei Bleche Muffins gebacken. Einmal ganz einfache helle und einmal Schokaladenmuffins. Von denen habe ich dann jeweils fünf helle und fünf dunkele gelassen wie sie sind – für die Puristen in der Familie. Aus den restlichen Schokomuffins wurden dann ruck-zuck Schwarzwälderkirsch-Törtchen und aus den hellen Muffins Frankfurter Kranz-Törtchen. So war für jeden etwas dabei und nix ist übrig geblieben. Und so einfach geht’s!

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Helle Muffins – Frankfurter Kranz-Törtchen

250 g Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

250 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

4 Esslöffel Milch

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren und zum Schluss das Mehl, Backpulver und die Milch dazu geben. Alles gut verrühren und den Teig in ein gefettetes Muffinblech verteilen. Die Muffins, die nicht zu Törtchen werden sollen, können in eine Papiermanschette gefüllt werden. Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C 25 Minuten backen.

Buttercreme

100 g Butter und ein halbes Päckchen Vanillepudding (nach Packungsanweisung zubereitet) werden gut miteinander aufgeschlagen. Hierfür zuerst die Butter auf höchster Stufe kräftig aufschlagen, bis sie weiß wird und dann löffelweise den Pudding dazu geben.

Wenn die Muffins vollständig abgekühlt sind, werden sie zweimal durchgeschnitten, so dass 3 Böden entstehen. Auf die unteren Beiden streicht ihr nun etwas Himbeermarmelade und oben drauf ein wenig Buttercreme. Jetzt werden die Böden wieder aufeinander gestapelt und das Törtchen bekommt einen Komplettanstrich mit Buttercreme. Haselnusskrokant oben drüber streuen und eine Himbeere als Krönchen oben drauf. – Fertig ist ein kleines Kunstwerk!

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Schokomuffins – Schwarzwälder Kirsch-Törtchen

Der Muffinteig ist der gleiche wie bei den hellen Muffins. Es kommen lediglich 4 weitere Esslöffel Milch und 3-4 Esslöffel gesiebter Kakao hinzu.

Für die Füllung habe ich ein 1/2 Glas Kirschen mit Saft und einem Schuss Kirschwasser aufgekocht und mit etwas Kirschsaft und 2 gehäuften Teelöffeln Speisestärke abgebunden. Wenn alles gut abgekühlt ist, werden die Schokomuffins mit einem Teelöffel ausgehöhlt. In jedes Törtchen kommt nun ein wenig Kirschwasser und soviel von der abgebundenen Kirschmasse, bis die Törtchen vollständig gefüllt sind. Nun wird nur noch Sahne mit einem Spritzbeutel oben drauf gespritzt und die Törtchen werden mit Schokoraspeln bestreut. Wenn es nicht gerade frische Kirschen zur Dekoration gibt, tut’s auch eine Belegkirsche.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag und eine schöne Woche!

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