Archiv der Kategorie: Aus dem Ofen

Kürbiskuchen mit Apfel

Kuerbiskuchen

Irgendwo habe ich einmal gelesen, der Kürbis sei die Entschuldigung dafür, dass der Sommer endgültig vorbei ist. Ok…Entschuldigung angenommen! Die wohl dickste Beere auf unserem Globus ist für mich eines der vielseitigsten Gemüse überhaupt. Sie schmeckt uns zum Beispiel als Suppe, Beilage, in süßen und, wie bei mir heute, in salzigen Kuchen.

Kuerbiskuchen_Salat_2

Kürbiskuchen mit Apfel

Für den Teig:

100 g Butter,

200 g Mehl,

1 Eigelb,

1 Messerspitze Backpulver,

1/2 Teelöffel Salz

zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und etwa für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit etwas Öl in einem Topf erhitzen.

1 Zwiebel, gewürfelt,

1 Knoblauchzehe, klein geschnitten und

2 cm Ingwer, klein gewürfelt in dem Öl anschwitzen.

200 g Kürbisfleisch (Hokaido mit Schale, Gartenkürbis geschält), gewürfelt hinzufügen und mit

1/2 Teelöffel Kurkuma,

2 Messerspitzen Chili,

Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker weich dünsten. Wenn der Kürbis gar ist, alles pürieren und abkühlen lassen.

50 ml Sahne,

1 Esslöffel Stärke,

1 Ei und das vom Teig übrig gebliebene Eiweiß unter die Kürbismasse rühren.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in eine gefettete Springform drücken. Dabei einen Rand hochziehen.

Den Teig am Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Kürbismasse darauf verteilen.

2 Äpfel in dünne Scheiben schneiden und vorsichtig auf die Kürbiscreme legen, so dass die Äpfel nicht einsinken.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C 40 Minuten backen.

Ich habe noch gebratene Buchenpilze, frische Petersilienblättchen, angeröstete Kürbiskerne, Ziegenkäse und ein paar Chilifäden darüber gegeben. Zum Schluss noch ein paar Tropfen Kürbiskernöl oben drüber…das Auge isst ja schließlich auch mit!

Dazu gab es frischen Feldsalat mit Kürbiskernöl-Dressing und ein paar Granatapfelkernen. So kann der Herbst von mir aus ewig dauern.

Kuerbiskuchen_Salat_1

Schnell gezaubert…

Teilchen_1

Die Zeit ist knapp und der Besuch schon fast da? Da hab‘ ich heute mal ein flottes Rezept!

Blätterteig-Teilchen mit Ziegenfrischkäse und Birne

Blätterteig aus dem Kühlregal, auswickeln und in eine gerade Anzahl gleich große Rechtecke schneiden. Bei der einen Hälfte der Rechtecke in der Mitte mit einem kleinen Ausstechförmchen eine oder zwei Öffnungen ausstechen.

Für die Füllung eine Birne in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, damit die Birne nicht braun wird.

Ziegenfrischkäse mit einem Eigelb verrühren. Nun etwas vom Ziegenfrischkäse, 1-2 Birnenspalten, einen Klecks Honig und ein paar Blättchen frischen Thymian auf die nicht ausgestochenen Blätterteigrechtecke verteilen. Die Ränder mit Eiweiß einpinseln und ein Rechteck mit „Loch“ oben drauflegen und an den Rändern etwas andrücken.

Die Teilchen im vorgeheizten Backofen bei 220°C 10-15 Minuten backen. Zum Schluss die noch heißen kleinen Kuchen mit Quittengelee bepinseln, dann glänzen sie schön.

Fertig! Habt einen schönen Sonntag…

Birnen

Pumpkin spice latte

Pumpkin_spice_latte

Heute habe ich eine süße Leckerei im Gepäck, die uns ein wenig über den vergangenen Sommer hinweg tröstet und die ersten Herbsttage ein wenig kuschliger gestaltet.

Für dieses köstliche Getränk braucht man zu allererst einen Pumpkin-spice-Sirup.

1/4 Hokkaido-Kürbis in kleine Stücke zerteilen und in etwas Wasser weich kochen. Anschließend mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und mit

1 Tasse Wasser,

1 Tasse Zucker,

1 Vanillestange, aufgeschnitten und ausgekratzt,

1/2 Teelöffel Ingwer,

1 Teelöffel Zimt,

1 Teelöffel Piment und

6 Nelken

in einem Topf 10 Minuten köcheln lassen. Die Masse durch ein Sieb streichen und in ein Einmachglas füllen.

Pumpkin_spice_sirup

Nun muss man nur noch einen doppelten Espresso in ein Latte-Glas füllen, 3 Teelöffel Pumpkin-spice-Sirup und heiße Milch hinzufügen. Ordentlich Schlagsahne oben drauf und ein wenig Zimt…und schon ist sie da! – Die Freude über den Herbst! – Lecker!

Wer mag knabbert noch ein paar frisch gebackene Dinkelkekse dazu…

120 g Butter,

120 g Zucker,

150 g Mehl,

1 Ei,

1 Prise Salz,

1/2 Teelöffel Zimt,

1 Teelöffel Backpulver und

100 g Dinkelflocken

zu einem Teig verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen mit genügend Abstand (die Kekse laufen auseinander) auf das Blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Ich wünsche einen schönen Herbst!

Pink Hummus

Hummus_und_Brot

Heute ging es in meiner Küche einmal besonders bunt her. In den letzten Wochen habe ich mich auf Grund der aktuellen Ereignisse häufig gefragt, was mache ich hier eigentlich? Überall auf der Welt gibt es Menschen, die nicht wissen wo sie hin sollen und wie es für sie weiter geht und ich habe nichts Besseres zu tun, als mir zu überlegen was ich als nächstes koche. Ich hatte so ein schlechtes Gewissen, dass ich beinahe überhaupt nichts mehr posten wollte. Bis mir klar wurde, dass wir gerade jetzt nicht aufhören dürfen unser Leben und das aller anderen schön zu gestalten und sei es nur mit einem guten Essen. Denn gerade die Hoffnung auf ein schöneres, besseres Leben ist der Grund, weshalb sich all diese Menschen zu uns auf den Weg gemacht haben. Herzlich willkommen!

Hummus

Heute gibt es Pink Hummus und Dattel-Walnussbrot. Farbenfroher geht es kaum…und jetzt geht es los!

Pink Hummus

250 g gekochte Kichererbsen (eine kleine Dose)

4 rote Beete

2 Esslöffel Tahin (Sesampaste)

2 Knoblauchzehen

Saft einer 1/2 Zitrone

1 Teelöffel Salz

frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack

1 Prise Zucker

1 Teelöffel Ras El Hanout

eventuell etwas Wasser

Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer Paste verrühren. Etwas Schwarzkümmel, Sesam, Zitronenschale und ein paar rosa Pfefferbeeren darüber streuen – fertig! Ich habe noch ein wenig Arganöl darüber geträufelt.

Hummus_2

Für das Dattel-Walnussbrot den Backofen auf 220°C vorheizen.

300 g Weizenmehl,

200 g Roggenmehl,

1 Päckchen Trockenhefe,

1 Teelöffel Salz,

2 Esslöffel Kurkuma

2 Esslöffel braunen Rohrzucker und

250 g warmes Wasser zu einem Hefeteig verarbeiten und etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. In der Zwischenzeit 150 g Walnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten und 150 g Datteln vierteln. Eine Kastenform fetten und mit Chia-Samen ausstreuen. Nachdem der Teig sich hoffentlich verdoppelt hat, die Nüsse und Datteln unterkneten. Den Teig zu einem Laib formen, in die vorbereitete Form legen und eimal der Länge nach einschneiden. Nun noch mit etwas Wasser bepinseln und mit schwarzem und weißem Sesam bestreuen. Das Brot in der Form nochmals 20 Minuten gehen lassen und anschließend im vorgeheizten Backofen 40 Minuten backen.

Hummus_Brot

Am Besten noch lauwarm dick mit dem Pink Hummus bestreichen und…sich freuen!

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Mini-Napfkuchen

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Wieder da! Nach einer ausgiebigen Sommerpause ist jetzt Schluss mit dem Faulenzen und es geht zurück an den Herd und hinter die Kamera. Im Gepäck habe ich heute kleine Napfkuchen aus einem einfachem Rührteig mit Rosinen. Besonders saftig werden die Küchlein durch Quark, der mit in den Teig kommt.

Quark-Napfkuchen_4Quark-Napfkuchen_3

12 kleine Backförmchen oder ein Muffinblech ausbuttern und mit Mandelblättchen ausstreuen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Mini-Napfkuchen 

1 Hand voll Rosinen für ca. 15 Minuten in heißem Wasser quellen lassen.

125 g Butter, eine Portion Liebe und

125 g Zucker miteinander schaumig rühren.

2 Eier einzeln unterschlagen.

Saft und geriebene Schale einer 1/2 Zitrone,

200 g Quark und

die abgetropften Rosinen hinzufügen.

250 g Mehl und

2 Teelöffel Backpulver dazu und soviel Milch, dass ein zäher Teig entsteht.

Den fertigen Rührteig in die Förmchen füllen (etwa zu 2/3).

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C 30 Minuten backen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

So einfach kann das süße Leben sein…

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Habt noch einen schönen Sonntag!

Zitronentarte mit Lavendelblüten

Zitronen_Lavendel_Tarte

Was wäre ein wundervoller Sommersonntag ohne den passenden Sonntagskuchen? Genau! Nur halb so schön! Und um dem entgegen zu wirken habe ich heute morgen eine herrlich fruchtig-frische Zitronen-Tarte mit Lavendelblüten gebacken. So einfach das Rezept, so besonders der Kuchen…

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Zitronentarte mit Lavendelblüten 

120 g Butter,

60 g Zucker,

125 g Mehl

und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten und in eine Tarteform drücken. Wer keine hat, kann auch eine Springform nehmen. Mit dem Teig einen Rand hochziehen, den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und den Kuchen 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 160°C blindbacken.

Für die Füllung

1 Ei,

1 Eigelb mit

125 g Zucker schaumig schlagen.

1 Esslöffel Mehl,

1 Prise Salz und

abgeriebene Schale und den Saft von einer 1/2 Zitrone unterrühren.

Lavendelblüten (Menge nach Geschmack) von den Stielen zupfen und auf den vorgebackenen Mürbeteigboden streuen. Zum Schluss die Zitronencreme darüber schütten und die Tarte nochmals 30 Minuten backen. Nach dem vollständigen Abkühlen den Kuchen ordentlich mit Puderzucker und ein paar Lavendelblüten berieseln, Kaffee kochen und die Lieblingsmenschen an den Tisch rufen…

Zitronen_Lavendel_Tarte_Stueck

Ich wünsche Euch einen perfekten Sonntag!

Zitronen_Lavendel_Tarte_2

Sunday Sunshine Cake

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Wo man hinschaut grünt und blüht’s…es ist eine wahre Pracht. Was liegt da näher, als die duftenden Blüten auf der sonntäglichen Kaffeetafel in Szene zu setzen.

Flieder

Die Firma Personello hat mir zum Ausprobieren zwei Ihrer neuen Fondant-Stempel zur Verfügung gestellt und da dachte ich mir, das lässt sich schön mit fröhlicher Frühlingsbäckerei verbinden. Man kann den Text für die Stempel selbst wählen und es gibt verschiedene Größen. Auf http://personello.com könnt Ihr Euch Euren ganz perönlichen Fondant-Stempel anfertigen lassen. Ich habe mir einen Stempel für eine Torte und einen in Muffingröße ausgesucht. Aber seht selbst…

Stempel

Beginnen wir mit der Sonntagstorte…

Katie’s Sunday Sunshine Cake

Meine Torte braucht ein wenig Vorlauf, aber es lohnt sich. Zurerst geht es raus in den Garten zum Fliederpflücken. Denn in meine Torte gehört selbst gemachtes Fliedergelee.

Fliedergelee_1

Fliedergelee 

Die Blüten von 2 Fliederdolden sorgfältig waschen und vorsichtig in eine Schüssel zupfen. Wichtig hierbei ist, dass man auf keinen Fall grüne Teile des Flieders mit in die Schüssel gibt, denn das Grün des Flieders ist giftig. Essbar sind wirklich nur die kleinen Blüten.

250 ml kaltes Wasser

Saft von einer Zitrone

1 Zitrone in Scheiben geschnitten

1 1/2 Esslöffel Zucker

mit in die Schüssel geben und alles über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen. Hin und wieder umrühren.

Fliederblueten_Zitrone

Am nächsten Tag nochmals gut umrühren und durch ein Sieb in einen Messbecher gießen. Je nach dem wie viel Flüssigkeit man hat, gibt man nun die gleiche Menge Gelierzucker 1:1 hinzu und kocht alles nach Packungsanweisung. Das Gelee in saubere Gläser füllen und abkühlen lassen.

Fliedergelee_2

Für den Tortenboden (ich habe eine kleine Springform genommen, für eine normal große bitte die Menge der Zutaten verdoppeln)

3 Eier verquirlen und mit 1 Esslöffel heißem Wasser etwa 1 Minute aufschlagen.

100 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker nach und nach unter die Eimasse schlagen. Die Masse sollte cremig und hellgelb sein.

100 g Mehl, gemischt mit 1 Päckchen Backpulver und 1/2 Tasse Mohn unter die Eiermasse ziehen.

Zum Schluss 50 g geschmolzene Butter unterrühren und den Teig in die mit Backpapier ausgelegte Springform gießen.

30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C backen.

Nachdem der Tortenboden abgekühlt ist, wird er 2 x durchgeschnitten, so dass man 3 gleich große Teigplatten hat. Die untere Teigplatte wird nun mit Fliedergelee bestrichen.

3 Becher Schlagsahne mit 5 Teelöffel Vanillezucker steif schlagen und davon eine dünne Schicht auf das Fliedergelee streichen. Jetzt folgt ein Kreis aus dünn ausgerolltem Marzipan, wieder Sahne, Boden, Sahne, letzter Boden und Sahne auf die Torte und drum herum. Den Rand könnt Ihr jetzt noch mit Mohn bestreuen und dann kommt der Fondant-Stempel von Personello zum Einsatz. Bei dieser Torte nicht mit Fondant, sondern weil es besser passt – mit Marzipan.

Das Marzipan zwischen Frischhaltefolie ca. einen halben Zentimeter dick ausrollen. Obere Folie entfernen, den Personello-Stempel in Puderzucker tauchen und beherzt drauflos stempeln. Zum Schluss noch mit dem dazugehörigen Ausstecher ausstechen und auf dem Prachtstück von Sonntagskuchen platzieren!!

Torte_von_oben

Und so sieht das dann aus, wenn’s fertig ist…

Torte

Lecker, lecker, lecker…

Und für alle, die doch lieber trockenen Kuchen mögen habe ich feine Hefemuffins mit Liebe drin…

Erdbeermuffin_1

Am Vorabend aus

275 g Mehl

150 ml warmer Milch

80 g geschmolzene Butter

75 g Zucker

1 Prise Salz

1/2 Päckchen Trockenhefe

und einem Ei einen lockeren Teig zusammen mischen und diesen mit einem Tuch abgedeckt über Nacht einfach in der Küche stehen lassen. Am nächsten Morgen den Teig nochmals gut durchkneten und eventuell noch etwas Mehl dazu geben. Er sollte nicht kleben. Nun den Teig in 12 gleich große Teile schneiden und in jede Teigkugel eine Erdbeere stecken. Die fertigen Erdbeerteiglinge in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech legen, mit etwas Wasser bepinseln und abermals etwa eine halbe Stunde gehen lassen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 25 Minuten backen.

Erdbeermuffin_2

Ich wünsche Euch von Herzen einen wunderschönen Restsonntag und bedanke mich bei der Firma Personello, die mir die Fondant-Stempel angefertigt hat. Mehr über die Personello-Fondant-Stempel erfahrt Ihr unter http://www.personello.com

Süße Karottenbrötchen mit Karottenkonfitüre

Brötchen_von_oben

Das diesjährige Osterfest neigt sich seinem Ende entgegen. Für alle, die jetzt keine Ostertorten, Schokoladenhasen oder hart gekochte Eier mehr sehen können, habe ich mir eine hübsche Alternative ersonnen.

Brötchen_1

Süße Karottenbrötchen

 

80 g fein geriebene Karotten,

350 g Mehl,

1 Päckchen Trockenhefe,

150 ml Milch (erwärmen),

50 g Butter ( in der warmen Milch aufgelöst),

50 g gehackte Mandeln,

1 Hand voll Rosinen (kurz in heißem Wasser eingeweicht),

1 Prise Salz,

2 Esslöffel Zucker,

abgeriebene Schale einer 1/2 Orange,

1 Messerspitze Kardamom.

 

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.

 

Anschließend den Teig nochmals gut durchkneten und in 4 gleich große Teile teilen. Aus dem oberen Drittel eine Kugel formen und aus dem unteren Teil eine Karotte. Beide Teile bleiben aber zusammen.

 

Aus 1 Esslöffel Mehl und ein wenig Wasser wird nun eine klebrige Masse zusammengerührt. Mit dieser Masse bestreicht Ihr den oberen Teil (Kugel) von einer Seite und wälzt die Stelle in gehackten Pistazien. Diese Teil stellt so später das Grün der Karotte dar. Nun legt Ihr die werdende Karotte auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, schneidet die Karotte drei mal ein und das „Grün“ an zwei Stellen durch. Klingt verwirrend…wenn Ihr Euch die Bilder anschaut wird glaub’ ich deutlich, was ich meine.

Teiglinge

Wenn alle Karottenbrötchen fertig geformt sind, müssen sie nochmals abgedeckt für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Danach die Brötchen im auf 200°C vorgeheizten Backofen 20 Minuten backen.

 

 

Karottenkonfitüre

 

250 g fein geriebene Karotten,

abgerieben Schale von einer Orange,

Saft von 2 – 3 Orangen, (mit den geriebenen Karotten zusammen gewogen sollten 600 g zusammen kommen),

Saft von 1 Zitrone

600 g Gelierzucker 1:1 (wem das zu süß ist, der kann auch jeden anderen Gelierzucker verwenden, nur dann bitte das Rezept dem entsprechend anpassen).

 

Alle Zutaten in einem ausreichend großen Topf miteinander vermengen und ca. eine Stunde durchziehen lassen. Anschließend unter ständigem Rühren aufkochen und für 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Die fertige Konfitüre in saubere Gläser mit Schraubverschluss füllen und direkt verschließen.

 

Wir essen die Karottenbrötchen am liebsten einfach mit etwas Quark und Karottenkonfitüre oder nur mit etwas Butter.

Happen

Ich wünsche Euch noch einen wunderbaren Restfeiertag und eine zauberhafte Woche…Eure Katie

 

 

 

Gemüse für die Kaffeetafel – Katie’s Rüblitorte

Frohe_Ostern

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein fröhliches Osterfest! Ganz viel Zeit für alles, was sonst oft zu kurz kommt und besonders für Eure großen und kleinen Lieblingsmenschen!

 

Für ein gemütliches Oster-Familien-Kaffeetrinken habe ich heute den Oster-Torten-Klassiker Nr. 1 im Gepäck…

Ruebli_Anschnitt

Katie’s Rüblitorte

 

3 Eigelb mit

100 g Zucker hellgelb aufschlagen.

 

250 g Möhren, fein gerieben,

abgeriebene Schale und Saft von einer Zitrone,

75 g gemahlene Mandeln,

75 g gehackte Mandeln,

1 Teelöffel Backpulver,

100 g Mehl,

50 g Stärke zur Eigelb-Zuckermischung geben und alles gut miteinander vermengen.

 

3 Eiweiß mit

50 g Puderzucker (gesiebt) und

1 Prise Salz steif schlagen und unter den Karottenteig heben.

 

Eine Backform nach Wahl mit Backpapier auslegen oder einfetten und den Teig in die Form streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 25 Minuten backen. Nachdem der Boden vollständig abgekühlt ist, kann er entweder gefüllt werden oder Ihr gebt die Quarkmasse einfach oben drauf…der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für die Quarkmasse einfach

 

250 g Quark (40 %),

2 Esslöffel Zucker,

Saft und abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone miteinander verrühren.

 

1 Becher Sahne und

2 Vanillezucker steifschlagen und unter die Quarkmasse ziehen.

 

Zum Schluss habe ich meine Torte mit gehackten Pistazien und Marzipanmöhren verziert. Ich liebe diese Torte…
Habt schöne Feiertage und lasst es Euch gut gehen.

Stueck_RuebliOstereierHasenkekseRuebli_Happen

Morgen kommt der Osterhase!

Osterkekse

Morgen ist es wieder soweit! Der Osterhase versteckt unzählige Leckereien…
…einen kleinen Vorgeschmack gibt es von mir heute schon!

Hasenkekse

 

Osterplätzchen

 

375 g Mehl

250 g weiche Butter

125 g Puderzucker, gesiebt

1 Eigelb

1 Prise Salz

 

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Backofen auf 170°C vorheizen. Den gekühlten Teig etwa 3 mm dick ausrollen, mit Blumen- und Hasenausstechförmchen Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 20 Minuten backen und die fertigen Kekse auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

 

250 g Puderzucker, gesiebt

1 Eiweiß

3 Teelöffel Zitronensaft

zu einem Zuckerguss verrühren. Die Masse in einen Einweg-Spritzbeutel füllen und vorne eine ganz kleine Ecke abschneiden, so dass Ihr eine Öffnung von ca. 1 mm bekommt. Nun können die Plätzchen nach Herzenslust verziert und vernascht werden.

 

Schöne Feiertage!

Deko