Archiv der Kategorie: Aus dem Ofen

Geflügelleberpastete & Nussbaguette

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Ja, ist denn schon Weihnachten? Neeeeiiiiiiin! Keine Panik. Aber man könnte es fast meinen, denn pünktlich zum 1. September stehen Spekulatius, Lebkuchen und Dominosteine in den Regalen und mahnen mich jetzt 4 Monate lang mich endlich um Weihnachtsgeschenke zu kümmern.

Meine wunderbare Geflügelleberpastete schmeckt selbstverständlich auch im Advent und an Weihnachten aber auch an lauen Spätsommerabenden mit einem kühlen Gläschen hat sie was von Urlaub in Frankreich. Und das Tollste: sie ist superschnell fertig!

Geflügelleberpastete

2 Esslöffel Cranberries in 150 ml Portwein 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend durch ein Sieb abgießen und den Portwein auffangen.

2 getrocknete Birnen in kleine Stücke Schneiden und ebenfalls 30 Minuten in etwas Wasser quellen lassen. Danach das Wasser abgießen und das Obst etwas ausdrücken.

500 g Geflügelleber in etwas Butter und 2-3 Zweigen Thymian kurz anbraten. Am Besten nicht länger als 5 Minuten, da die Leber sonst schnell trocken wird. Die Thymianzweige nach dem Anbraten herausfischen, dieLeber in einen Mixer geben und pürieren.

150 g in Würfel geschnittene Butter, den Portwein, Salz und frisch hemahlenen Pfeffer untermixen.

Zum Schluss ganz kurz die Cranberries und die Birne mitmixen.

Die Pastete in eine Schüssel füllen, glattstreichen und am Besten über Nacht kalt stellen.

100 ml Portwein, 150 Orangensaft und ein Päckchen Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten. Ein paar Birnescheiben auf die Pastete legen und mit dem Guss bedecken. Wieder bis zum Verzehr kalt stellen.

Solltet Ihr vorhaben diese Geflügelleberpastete tatsächlich an Weihnachten zu servieren kann man noch etwas Zimt hinein geben und den Guss aus Glühwein machen. Dann bekommt alles noch die unverwechselbare Weihnachtsnote.

Wer keinen Alkohol verarbeiten möchte, weil z.B. Kinder mitessen der ersetzt einfach den Portwein in der Pastete durch Sahne oder Milch und verwendet für den Guss halb Cranberrysaft/halb Birnensaft.

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Nussbaguette (ergibt 2 kleine Baguettes)

250 g Mehl (Sorte nach Geschmack)

150 ml warmes Wasser

1 Päckchen Trockenhefe

1 Teelöffel Salz

1/2 Teelöffel Zucker

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Wenn ich am Sonntagmorgen backen möchte mache ich den Teig am Abend vorher und lasse den Teig über Nacht gehen. Das klappt wunderbar. Den Backofen auf 240°C vorheizen.  Den Teig nochmals mit ein wenig Mehl gut durchkneten und in zwei gleich große Stücke teilen.

Eine handvoll Walnüsse grob hacken. Die Teigstücke in die Nüsse drücken und durch drehen und leichtes ziehen zu strängen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit etwas Salzwasser einpinseln. In den Backofen schieben und die Temperatur auf 200°C runterdrehen. 30-40 Minuten backen, alle 10 Minuten mit Salzwasser bepinseln. Wenn die Nussbaguettes etwas abgekühlt sind dick mit der Geflügelleberpastete bestreichen und gücklich sein 🙂

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Habt einen wunderbaren Sonntag und genießt den Spätsommer!

 

 

Safranbutterknoten

Safran Butter_Knoten_1

Du bist zum Brunch eingeladen, möchtest etwas Feines mitbringen und hast keine Idee was? Dann habe ich hier genau das Passende für Dich!

Safranbutterknoten mit Honig-Salzbutter

Das Rezept für den Hefeteig stammt von meiner lieben Oma Käte und steht in ihrem handgeschriebenen Kochbuch unter dem Titel „Guter Hefeteig“.

250 g Mehl

75 g Arla Kærgården Butter ungesalzen, geschmolzen

3 Eigelb

1 Esslöffel Zucker

1/2 Teelöffel Safranfäden, mit 1 Teelöffel von dem Zucker im Mörser zu Pulver mahlen und in

1/8 Liter warmer Milch auflösen

1 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Salz

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich die Menge etwa verdoppelt hat. Nochmals mit soviel Mehl gut durchkneten, bis der Teig nicht mehr klebt.

Den Hefeteig nun in acht gleich große Stücke teilen, diese zuerst zu etwa 30 cm langen Rollen formen und dann zu einem Knoten einschlagen. Das eine Ende nun von oben in den Knoten stecken und das andere Ende von unten.

Die Knoten mit etwas Milch einpinseln und mit der Oberseite in Hagelzucker stippen, so dass dieser daran kleben bleibt.

Die Safranbutterknoten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und erneut eine halbe Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 200°C vorheizen und die Knoten 20-25 Minuten backen. Sie sollten nicht zu braun werden.

Safran Butter_Knoten_2

Für die Salz-Honigbutter verührst Du 125 g Arla Kærgården Butter gesalzen mit 2 Esslöffel Honig. Du kannst noch ein wenig grobes Meersalz zur Deko oben drüber streuen – fertig!

Mit diesem Mitbringsel kannst Du Dir sicher sein – Du wirst wieder eingeladen 🙂

Arla_Kaergarden

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Matcha Marmorkuchen mit weißer Schokolade

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Für Abwechslung auf dem sonntäglichen Kuchenteller sorgt heute das köstliche grüne Teepulver Matcha. Ich liiiiiebe Matchatee und so dürfte es niemanden verwundern, dass ich ihn heute einfach mal in einen Kuchen gesteckt habe.

Matcha Marmorkuchen mit weißer Schokolade
(Rezept für eine kleine Napfkuchenform. Für eine normal große Form die Zutatenmengen einfach verdoppeln)

Den Backofen auf 175°C vorheizen.

150 g Butter

140 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

3 Eier

180 g Mehl

2 gestrichene Teelöffel Backpulver

4 Eßlöffel Milch

zu einem glatten Rührteig verarbeiten.

75 g weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.

Den Teig auf 2 Schüsseln verteilen und in die eine die geschmolzene weiße Kuvertüre unterrühren. In die andere kommen jetzt 2 Teelöffel Matchapulver (Matcha zum Backen) und 2 Esslöfel Milch.

In eine gefettete, mit etwas Mehl ausgestäubte Kuchenform kommt nun zuerst der helle Teig. Dann eine Schicht aus 30 g gehackten Pistazien und zum Schluß der grüne Matchateig. Vorsichtig mit einer Gabel die verschiedenen Teige miteinander leicht vermischen und ab damit in den Backofen.

Nach einer Backzeit von 45 Minuten (bei einem großen Kuchen verlängert sich die Backzeit auf ca. 60 – 80 Minuten) ist der Kuchen fertig. Nach etwa 5 Minuten kann man ihn aus der Form stürzen und abkühlen lassen.

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Für den Guss nochmals 100 g weiße Kuvertüre schmelzen und mit 1 Teelöffel Matchapulver und etwas Sahme zu einer glatten Masse verrühren. Als krönenden Abschluss noch ein paar gehackte Pistazien oben drüber streuen und die Lieben zum Sonntagnachmittagsmatcha rufen 🙂

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Habt einen wundervollen Sonntag!

Her mit den süßen Früchtchen!

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Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich kann im Sommer von dieser Vielfalt an frischem Obst gar nicht genug bekommen. Da braucht es fast nix und schwupps hat man ein leckeres Törtchen gebaut! Du möchtest auch eins? So geht’s!

Sommertörtchen

Den Backofen auf 200°C vorheizen und entweder 4 kleine Springformen oder eine große einfetten. Ich klemme immer Backpapier in die Form und fette nur den Rand. So kann ich sicher sein, dass ich den Kuchen auch auf jeden Fall wieder aus der Form bekomme.

1 Esslöffel weiche Butter,

1 Esslöffel Joghurt (ich habe Kokosjoghurt genommen),

3 Esslöffel Rohrzucker,

Saft und Schale einer halben Limette,

200 g Kokosmehl (in der Küchenmaschine zermahlene Kokosflocken),

3 Esslöffel Kokoswasser und

1 gestrichenen Teelöffel Backpulver zu einem glatten Teig verrühren und in die Springformen geben. Die Backzeit beträgt etwa 25 Minuten. Die Kuchen sollten goldbraun sein.

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Für die Creme habe ich

2 Esslöffel Frischkäse,

2 Essslöffel Joghurt (in meinem Fall wieder Kokosjoghurt),

1 Esslöffel Agavendicksaft

und den Saft der anderen Limettenhälfte gut verrührt. Die Creme nun einfach auf die abgekühlten Kuchen verteilen und nach Herzenslust mit Eurem Lieblingsobst belegen. Ich habe Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Kirschen und Plattpfirsiche ausgewählt und zum Schluss noch etwas Limettenschale darüber gestreut. Ich liebe es einfach bunt!

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Viel Spaß beim Genießen und eine schöne Woche!

 

Tarte au citron

 

Ich habe eine Schwäche für Kochbücher (wer hätte das gedacht?) und komme nur ganz schwer an einem vorbei. Dennoch gibt es unter diesen vielen Werken eines, das mag ich von allen am liebsten…

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…und so teile ich heute mit Euch ein wunderbar zitroniges Sommerrezept aus meinem allerliebsten Lieblingskochbuch „La bonne grandmère“ von Sabine Schneider.

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Man findet in diesem Buch ganz viele traditionelle Gerichte Frankreichs und kleine Geschichten rund ums Essen. Hierfür ist die Autorin zwei Jahre lang durch Frankreich gereist und hat eine wirklich schöne Sammlung von herrlichen Rezepten zusammengetragen. Von Vorspeisen über leckere Haupt- und Gemüsegerichte sowie köstliche Tartes und Desserts ist alles dabei und man fühlt sich schon beim Lesen wie im Urlaub. Fotos von nett angerichteten Speisen sucht man in diesem Buch vergebens, dafür ist es voll von liebevollen kleinen Zeichnungen. Aber die Bilder die beim Durchblättern des Buches im Kopf entstehen machen sofort Lust, die Rezepte auszuprobieren. Leider ist „La bonne grandmère“ nicht mehr im Handel erhältlich aber in gut sortierten Antiquariaten kann man noch Glück haben und ein Exemplar ergattern. Es lohnt sich!

Rezept

Zitronen

125 g weiche Butter,

90 g Zucker,

1 Ei,

250 g Mehl

und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten und im Kühlschrank ca, 1 Stunde ruhen lassen. Anschließend den Teig in eine gebutterte Tartform drücken und den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Im vorgeheizten Backofen bei 220°C 15 Minuten blindbacken.

Für den Belag 125 g Butter sanft erwärmen und

200 g Zucker darin auflösen.

4 Eigelb,

200 ml Zitronensaft und

abgeriebene Schale von 5 ungespritzten Zitronen miteinander verrühren und zur Butter-Zucker-Mischung geben. Die Masse erhitzen bis sie beginnt einzudicken. Vom Herd ziehen und leicht abgekühlt auf den vorgebackenen Tarteboden geben. Die Tarte wieder in den Ofen schieben und 20 Minuten fertig backen.

Wer mag, kann die übrig gebliebenen 4 Eiweiß mit einem Esslöffel Zucker und einer Prise Salz steif schlagen und vor dem fertigbacken auf der Zitronenmasse verteilen.

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Lieblingskochbücher beherbergen aber neben Lieblingrezepten auch noch weitere Schätze, nämlich über die Jahre angesammelte wertvolle Erinnerungen. So steigern sie Jahr für Jahr ihren Wert und können im besten Fall auch noch spätere Generationen mit ihrem Inhalt erfreuen.

Memories

Eine sehr schöne Idee hatte unsere Oma Christa. Sie löst schöne Etiketten von Weinflaschen und verwendet diese als Lesezeichen für ihre Kochbücher.

Weinetiketten

So! Jetzt gibt’s erst einmal ein Stückchen Tarte au citron.

Sauer macht ja bekanntlich lustig – einen lustigen Sonntag und eine ebenso lustige Woche wünsche ich!

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Bread Pudding

Heute verrate ich Euch, was Ihr machen könnt, wenn wider erwarten von den köstlichen Dinner Rolls ein paar übrig geblieben sind (ist bei uns noch nicht vorgekommen, ich habe für dieses Rezept jetzt extra nochmals neue gebacken).

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Bread Pudding

100 g Butter schmelzen.

2 Eier mit 50 g braunem Zucker, 1 Teelöffel Zimt, 1/4 Teelöffel Salz verquirlen.

500 ml Milch und die Butter unterrühren.

700 g Sweet Dinner Rolls (Rezept vom 26.05 2016 oder anderes Weißbrot) in Würfel geschnitten hinzufügen, gut unterheben und die Masse in eine feuerfeste Form schütten.

Ein paar gehobelte Mandeln darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 40 Minuten goldbraun backen.

Schon nach etwa 20 Minuten erfüllt ein verheißungsvoller Duft die Küche und die Vorfreude steigt!

Untersetzer

In der Zwischenzeit kümmern wir uns um die Vanillesoße.

2 Teelöffel Butter in einem Topf zerlassen und 1 Teelöffel Mehl hinzufügen.

Alles gut verrühren und nach und nach 250 ml Milch dazugeben.

Zum Schluss ein Esslöffel Zucker und 1 Teelöffel Vanillearoma unterrühren, kurz aufkochen lassen – fertig!

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Tattaaaaaa! Und da ist auch schon der knusprige Brotpudding.

Auf Teller anrichten, in Vanillesoße ertränken und genießen!

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Honey-Sweet Dinner Rolls

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Heute wird es honigsüß! Ich habe leckere Dinner Rolls gebacken und finde sie schmecken lauwarm mit Honigbutter und einer Prise Meersalz einfach zum dahin schmelzen.

Sweet Dinner Rolls

 

375 g Mehl in eine Schüssel sieben.

100 ml warme Milch,

30 ml warmes Wasser,

1 Esslöffel Zucker,

1/2 Teelöffel Salz,

1 Ei,

30 g geschmolzene Butter und

1 Päckchen Trockenhefe hinzu geben und alle Zutaten zu einem Teig verkneten.

Den Teig an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Danach nochmals gut durchkneten und zu kleinen Kugeln formen. Die Teigkugeln in einer Springform verteilen und nochmals so lange gehen lassen, bis die Kugeln so weit aufgegangen sind, dass sie die Form vollständig ausfüllen. Die Dinner Rolls im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca 30 Minuten goldbraun backen und noch heiß mit einer Mischung aus 1 Esslöffel Butter und der gleichen Menge Honig bestreichen.

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Für die Honigbutter

100 g Butter und 50 g Honig zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und mit etwas grobem Meersalz bestreuen.

Eine lauwarme Dinner Roll vom Brotlaib abbrechen, ordentlich mit der Honigbutter bestreichen und genießen!

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Habt einen wunderschönen honigsüßen Tag!

Gugelhupf

Herzhafter Gugl

Gugelhupf geht immer! Heute gibt es mal keinen klassischen Napfkuchen mit Rosinen und so, sondern einen wunderbar herzhaften Hefe-Gugelhupf mit Speck und Zwiebeln. Der schmeckt besonders lecker mit hausgemachtem Spudekäs. Es grüßt die Pfalz!

Gugelhupf mit Speck und Zwiebeln

1 Päckchen Hefe in einer Tasse mit 1 Esslöffel Agavendicksaft vermischen und so lange stehen lassen, bis die Hefe sich verflüssigt hat und Blasen wirft.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne 100 g Speck- oder Schinkenwürfel auslassen, je nach dem, wie fett der Speck, ist eventuell etwas Öl hinzufügen. Wenn der Speck knusprig wird 2 gewürfelte Zwiebeln hinzugeben und mit anschwitzen bis die Zwiebeln glasig sind.

300 g Roggenmehl,

300 g Weizenmehl,

1 1/2 Teelöffel Salz,

100g ausgelassene Butter,

1 Ei,

ca. 250 ml warmes Wasser,

die flüssige Hefe und die

Speck-Zwiebelmasse zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sich fast verdoppelt hat.

Eine Gugelhupfform gut ausbuttern und mit Mandelblättchen ausstreuen. Wenn der Teig genügend aufgegeangen ist, wird er nochmals mit etwas Mehl gut durchgeknetet. Er sollte nicht so fest sein wie z.B. ein Pizzateig, aber auch nicht mehr super klebrig. Nun füllst Du den Teig in die Backform und lässt ihn nochmals eine viertel Stunde ruhen. Ja, und dann ab in den vorgeheizten Backofen bei 180°C für 45 – 50 Minuten. Er ist fertig, wenn er hohl klingt.

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Spundekäs

125 g Frischkäse,

125 g Quark,

1 Zwiebel gewürfelt,

1 Teelöffel Paprikapulver,

Salz, Pfeffer nach Geschmack und eine Prise Zucker.

Ich mag es gerne, wenn noch Petersilie und Schnittlauch drin sind.

Vom Spundekäs eine ordentliche Portion auf einem Stückchen Gugelhupf verteilen und genießen. Tomätchen dazu und fertig!

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Ab in den Garten!

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Huhu! Ich wünsche Euch einen super sonnig-wonnigen Muttertagssonntag! Und da dieser Tag schon richtig sommerlich ist, verweile ich heute nur ganz kurz in meiner Küche und beeile mich, schnell wieder in den Garten zu kommen.

Da wir aber natürlich auch heute nicht auf eine kleine feine Leckerei verzichten möchten, schließlich gilt auch heute – kein Sonntag ohne Kuchen – habe ich ein mega schnelles Kuchenrezept für Euch. CRUFFINS heißt das Zauberwort!  Was das ist? Eine Kreuzung aus Croissant & Muffin, gefüllt mit irgendetwas köstlichem. Ich habe mich auf die Schnelle für Apfelmus entschieden. Ach ja, und Nutella 🙂

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Katie’s Cruffins ❤

Zutaten für 5 Apfelmus-Cruffins und 3 Nutella-Cruffins

2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal

1 Glas (365 g) Apfelkompott oder Apfelmus

etwas Zimtzucker

Nutella

Für die Apfelmus-Cruffins rollt Ihr jetzt einfach eine Blätterteigrolle auseinander, verteilt das Apfelkompott darauf, streut etwas Zimtzucker darüber und rollt den Teig der Länge (!) nach wieder auf. Nun einfach in 5 gleich große Stücke schneiden und diese Abschnitte hochkant in eine gebutterte Muffinform stellen.

Für die Nutella-Cruffins genauso verfahren, mit dem Unterschied, dass hier der Teig von der kurzen Seite her aufgerollt wird, da die Füllung flacher ist. Statt Zimtzucker kann man ein wenig Kardamom über das Nutella streuen.

Die Cruffins im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 15 -20 Minuten backen. Fertig! – Und ab damit in den Garten 🙂

 

Schneckennudel mit Blut-, Leberwurst und Apfel

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Heute wird’s pfälzisch. Es gibt die gute alte Schneckennudel, aber nicht süß, wie gewohnt, sondern zur Abwechslung mal deftig gefüllt.

Pfälzer Schneckennudeln mal anders!

1/2 Päckchen Hefe in einer Tasse mit 1 Teelöffel Agavendicksaft vermischen und so lange stehen lassen, bis die Hefe sich verflüssigt hat und Blasen wirft.

150 g Roggenmehl,

150 g Weizenmehl,

1 gestrichenen Teelöffel Salz,

50 g ausgelassene Butter,

1 Ei,

1/8 Liter warmes Wasser und

die flüssige Hefe zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis der Teig sich fast verdoppelt hat.

Für die Füllung 1 große Zwiebel in etwas Butter glasig dünsten und 2 in kleine Würfel geschnittene Äpfel kurz mit garen.

Den Teig nochmals mit soviel Mehl gut durchgekneten, bis er nicht mehr klebt und zu einem Rechteck etwa 1 cm, dick ausgerollen.

1/2 Ring Pfälzer Leberwurst auf den Teig streichen oder in Flöckchen darauf geben. 1/2 Ring Pfälzer Blutwurst in kleine Würfel schneiden und mit der Zwiebel-Apfel-Mischung auf dem Teig verteilen. Alles gut mit getrocknetem Majoran bestreuen und den Teig von der langen Seite her zu einer Rolle aufrollen.

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Mit einem scharfen Messer die Rolle in etwa 1 – 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Schnecken im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 – 30 Minuten backen.

Für den Senfguss habe ich einfach 2 Esslöffel Puderzucker, 1 gehäuften Esslöffel Senf und einen Schuss Essig miteinander verrührt und über die fertigen Schneckennudeln geträufelt. Das sieht auch noch schön aus!

Mit einem bunten Salat ein sehr leckeres Essen.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in den Mai!

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