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Pumpkin spice latte

Pumpkin_spice_latte

Heute habe ich eine süße Leckerei im Gepäck, die uns ein wenig über den vergangenen Sommer hinweg tröstet und die ersten Herbsttage ein wenig kuschliger gestaltet.

Für dieses köstliche Getränk braucht man zu allererst einen Pumpkin-spice-Sirup.

1/4 Hokkaido-Kürbis in kleine Stücke zerteilen und in etwas Wasser weich kochen. Anschließend mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und mit

1 Tasse Wasser,

1 Tasse Zucker,

1 Vanillestange, aufgeschnitten und ausgekratzt,

1/2 Teelöffel Ingwer,

1 Teelöffel Zimt,

1 Teelöffel Piment und

6 Nelken

in einem Topf 10 Minuten köcheln lassen. Die Masse durch ein Sieb streichen und in ein Einmachglas füllen.

Pumpkin_spice_sirup

Nun muss man nur noch einen doppelten Espresso in ein Latte-Glas füllen, 3 Teelöffel Pumpkin-spice-Sirup und heiße Milch hinzufügen. Ordentlich Schlagsahne oben drauf und ein wenig Zimt…und schon ist sie da! – Die Freude über den Herbst! – Lecker!

Wer mag knabbert noch ein paar frisch gebackene Dinkelkekse dazu…

120 g Butter,

120 g Zucker,

150 g Mehl,

1 Ei,

1 Prise Salz,

1/2 Teelöffel Zimt,

1 Teelöffel Backpulver und

100 g Dinkelflocken

zu einem Teig verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen mit genügend Abstand (die Kekse laufen auseinander) auf das Blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Ich wünsche einen schönen Herbst!

Pink Hummus

Hummus_und_Brot

Heute ging es in meiner Küche einmal besonders bunt her. In den letzten Wochen habe ich mich auf Grund der aktuellen Ereignisse häufig gefragt, was mache ich hier eigentlich? Überall auf der Welt gibt es Menschen, die nicht wissen wo sie hin sollen und wie es für sie weiter geht und ich habe nichts Besseres zu tun, als mir zu überlegen was ich als nächstes koche. Ich hatte so ein schlechtes Gewissen, dass ich beinahe überhaupt nichts mehr posten wollte. Bis mir klar wurde, dass wir gerade jetzt nicht aufhören dürfen unser Leben und das aller anderen schön zu gestalten und sei es nur mit einem guten Essen. Denn gerade die Hoffnung auf ein schöneres, besseres Leben ist der Grund, weshalb sich all diese Menschen zu uns auf den Weg gemacht haben. Herzlich willkommen!

Hummus

Heute gibt es Pink Hummus und Dattel-Walnussbrot. Farbenfroher geht es kaum…und jetzt geht es los!

Pink Hummus

250 g gekochte Kichererbsen (eine kleine Dose)

4 rote Beete

2 Esslöffel Tahin (Sesampaste)

2 Knoblauchzehen

Saft einer 1/2 Zitrone

1 Teelöffel Salz

frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack

1 Prise Zucker

1 Teelöffel Ras El Hanout

eventuell etwas Wasser

Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer Paste verrühren. Etwas Schwarzkümmel, Sesam, Zitronenschale und ein paar rosa Pfefferbeeren darüber streuen – fertig! Ich habe noch ein wenig Arganöl darüber geträufelt.

Hummus_2

Für das Dattel-Walnussbrot den Backofen auf 220°C vorheizen.

300 g Weizenmehl,

200 g Roggenmehl,

1 Päckchen Trockenhefe,

1 Teelöffel Salz,

2 Esslöffel Kurkuma

2 Esslöffel braunen Rohrzucker und

250 g warmes Wasser zu einem Hefeteig verarbeiten und etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. In der Zwischenzeit 150 g Walnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten und 150 g Datteln vierteln. Eine Kastenform fetten und mit Chia-Samen ausstreuen. Nachdem der Teig sich hoffentlich verdoppelt hat, die Nüsse und Datteln unterkneten. Den Teig zu einem Laib formen, in die vorbereitete Form legen und eimal der Länge nach einschneiden. Nun noch mit etwas Wasser bepinseln und mit schwarzem und weißem Sesam bestreuen. Das Brot in der Form nochmals 20 Minuten gehen lassen und anschließend im vorgeheizten Backofen 40 Minuten backen.

Hummus_Brot

Am Besten noch lauwarm dick mit dem Pink Hummus bestreichen und…sich freuen!

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Apfel-Kartoffelsalat

Apfel-Kartoffelsalat

Heute war ich beim Sonntagsshopping im Hofladen des Bauernhofes meines Vertrauens und ich muss sagen, das könnte zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen werden…schönes Wetter, frisches Obst und Gemüse, gut gelaunte fröhliche Menschen und Äpfel mit roten Wangen!

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Ich habe ordentlich eingekauft und präsentiere Euch hier mein Rezept für einen rasant schnellen, lauwarmen Kartoffelsalat!

Apfel-Kartoffelsalat mit Thymian

Zuerst einmal braucht man festkochende Kartoffeln und etwa halb so viele Äpfel. Die Kartoffeln mit der Schale in etwas Salzwasser gar kochen und etwas abkühlen lassen. In der Zeit feine Zwiebelwürfel in ein wenig Öl glasig dünsten und mit einem gehäuften Teelöffel braunem Zucker karamellisieren. Alles mit einem guten Schuss Essig ablöschen und eine halbe Tasse Gemüsebrühe, 1/2 Teelöffel Thymian und eventuell Salz und Pfeffer hinzufügen. Die Kartoffeln mit der Schale in grobe Stücke schneiden, mit in die Pfanne geben und einige Minuten durchziehen lassen. Die Äpfel vierteln und in Stücke geschnitten in eine Salatschüssel geben. Jetzt kommen nur noch die Kartoffeln zu den Äpfeln. Alles gut vermengen und guten Appetit!

Bei mir gab es hausgemachte Lammbratwurst dazu, der Salat schmeckt aber auch „ohne alles“ sehr lecker.

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Mini-Napfkuchen

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Wieder da! Nach einer ausgiebigen Sommerpause ist jetzt Schluss mit dem Faulenzen und es geht zurück an den Herd und hinter die Kamera. Im Gepäck habe ich heute kleine Napfkuchen aus einem einfachem Rührteig mit Rosinen. Besonders saftig werden die Küchlein durch Quark, der mit in den Teig kommt.

Quark-Napfkuchen_4Quark-Napfkuchen_3

12 kleine Backförmchen oder ein Muffinblech ausbuttern und mit Mandelblättchen ausstreuen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Mini-Napfkuchen 

1 Hand voll Rosinen für ca. 15 Minuten in heißem Wasser quellen lassen.

125 g Butter, eine Portion Liebe und

125 g Zucker miteinander schaumig rühren.

2 Eier einzeln unterschlagen.

Saft und geriebene Schale einer 1/2 Zitrone,

200 g Quark und

die abgetropften Rosinen hinzufügen.

250 g Mehl und

2 Teelöffel Backpulver dazu und soviel Milch, dass ein zäher Teig entsteht.

Den fertigen Rührteig in die Förmchen füllen (etwa zu 2/3).

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C 30 Minuten backen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

So einfach kann das süße Leben sein…

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Habt noch einen schönen Sonntag!

Lecker & bikinifreundlich! HARZINGER-Minis

Harzinger

Jedes Jahr, wenn das Thermometer an der 30°C-Marke kratzt und ich meinen Bikini aus der Schublade krame stelle ich mir die Frage: „Was kann ich noch essen, damit ich abnehme?“ Die Lösung – HARZINGER Minis! Diese kleinen Köstlichkeiten enthalten gerade mal 1% Fett und somit nur lächerliche 23 Kalorien pro Stück. Zudem stecken sie voller Proteine und Geschmack. In drei leckeren Sorten erhältlich, eignen sie sich hervorragend für die abwechslungsreiche, leichte Sommerküche…ob natur, mit Kümmel, oder Edelschimmel – mir schmecken sie alle!

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Gebackene HARZINGER-Minis mit Tomaten-Aprikosen-Chutney und Kümmelknäckebrot

Für das Kümmelknäckebrot wird einfach ein Teig zusammengeknetet aus

100 g Mehl,

1/2 Tellöffel Kümmel (gemahlen)

etwas Salz

1 Messerspitze Trockenhefe und

soviel warmes Wasser, dass eine Teigkugel entsteht, die nicht mehr klebt. Den Teig etwa 1/2 Stunde stehen lassen. Anschließend in 4 Stücke teilen und jedes Stück erst zu einer Kugel rollen, dann mit der Hand zu etwa 0,5 cm flachen Fladen auseinander drücken. In der Mitte einen Kreis ausstechen, die Fladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Wasser bepinseln und mit ganzem Kümmel bestreuen. Das Knäckebrot bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten Backen.

Knaecke

Tomaten-Aprikosen-Chutney

4 große Tomaten (ich habe grüne verwendet, rote gehen genauso gut),

5 große Aprikosen

2 rote Zwiebeln,

2 cm fein gewürfelten Ingwer,

Saft und geriebene Schale einer Zitrone,

jeweils 1/2 Teelöffel Senfkörner, schwarze Pfefferkörner und Koriander mit 1 Teelöffel Meersalz gemörsert,

1 gute Messerspitze Zimt,

1 rote Chilischote, mit einem Messer mehrfach eingestochen,

150 ml Rotweinessig,

150 g brauner Zucker.

Gemüse und Obst in feine Würfel schneiden, mit den anderen Zutaten in einem Topf aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Die Chili entfernen, das Chutney in saubere Gläser füllen und diese sofort verschließen. Wer sein Chutney etwas schärfer mag, der kann es auch mit der Chili erkalten lassen, über Nacht durchziehen lassen und erst am nächsten Tag nach nochmaligem Aufkochen in Gläser füllen.

Kommen wir nun zu den gebackenen HARZINGER-Minis

HARZINGER-Minis natur mit Ei und Semmelbrösel panieren und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten kurz anbraten. Mit dem Kümmelknäckebrot und dem Chutney servieren – guten Appetit!

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Sehr lecker sind die kleinen Käse aber auch einfach zum Salat.

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Fruchtiger Wildkräutersalat mit HARZINGER-Minis Edelschimmel

1 Hand voll Wildkräuter- oder Pflücksalat

1/4 Fenchelknolle in feine Streifen geschnitten,

1 Frühlingszwiebel in Ringe geschnitten,

1 Pfirsich,

1 paar rote Johannisbeeren.

Alle Zutaten dekorativ auf einem Teller anrichten und HARZINGER-Minis Edelschimmel dazulegen.

Aus 3 Esslöffel Kräuteressig, 6 Esslöffel Öl, 1 Teelöffel Senf, Salz, Pfeffer und 1/2 Teelöffel Zucker ein Dressing zaubern und zum Salat geben. Ein traumhafter Sommer-Genuss!

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Ein Dankeschön an die Firma HARZINGER für die leckeren Minis, die ich in meinen Rezepten ausprobieren durfte.

Zitronentarte mit Lavendelblüten

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Was wäre ein wundervoller Sommersonntag ohne den passenden Sonntagskuchen? Genau! Nur halb so schön! Und um dem entgegen zu wirken habe ich heute morgen eine herrlich fruchtig-frische Zitronen-Tarte mit Lavendelblüten gebacken. So einfach das Rezept, so besonders der Kuchen…

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Zitronentarte mit Lavendelblüten 

120 g Butter,

60 g Zucker,

125 g Mehl

und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten und in eine Tarteform drücken. Wer keine hat, kann auch eine Springform nehmen. Mit dem Teig einen Rand hochziehen, den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und den Kuchen 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 160°C blindbacken.

Für die Füllung

1 Ei,

1 Eigelb mit

125 g Zucker schaumig schlagen.

1 Esslöffel Mehl,

1 Prise Salz und

abgeriebene Schale und den Saft von einer 1/2 Zitrone unterrühren.

Lavendelblüten (Menge nach Geschmack) von den Stielen zupfen und auf den vorgebackenen Mürbeteigboden streuen. Zum Schluss die Zitronencreme darüber schütten und die Tarte nochmals 30 Minuten backen. Nach dem vollständigen Abkühlen den Kuchen ordentlich mit Puderzucker und ein paar Lavendelblüten berieseln, Kaffee kochen und die Lieblingsmenschen an den Tisch rufen…

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Ich wünsche Euch einen perfekten Sonntag!

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Kirschklöße mit Milchsoße

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Heute habe ich noch einen kleinen Nachtrag zum Thema Kirschen. Wer schon öfter in meiner Küche zu Besuch war, der weiß, dass ich es liebe in alten Kochbüchern zu stöbern um fast vergessene Rezepte wieder auf die Teller zu bringen. In meinem Viktoria-Kochbuch von 1904 habe ich folgendes Rezept gefunden…ausprobiert…und für nachkochenswert befunden…

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Kirschklöße mit Milchsoße

250 g Kirschen, entsteint und mit

1 – 2 Teelöffel Zucker und Zimt weich kochen und abkühlen lassen.

1 Prise Salz,

etwas abgerieben Zitronenschale,

2 Eier,

2 Esslöffel geschmolzene Butter,

Zimt und Zucker nach Geschmack und

soviele Zwiebackbrösel hinzufügen, dass ein fester Teig entsteht.

Mit angefeuchteten Händen Klöße formen und diese in siedendem Salzwasser gar ziehen lassen. Wenn die Knödel oben schwimmen sind sie fertig.

Kirschkloss_1

Für die Milchsoße

1/4 Liter Milch,

1/4 Liter Sahne in einem Topf zusammen aufkochen lassen.

2 Esslöffel Zucker und Zimt hinzufügen.

In einer Tasse 2 Eigelb, 1 Teelöffel Mehl und etwas kalte Milch gut miteinander verrühren.

Die kochende Milch von der heißen Platte nehmen und die Eigelbmischung mit der heißen Milch verquirlen.

Nun kommt die Milchsoße auf einen Teller, der Kloß mitten rein und etwas braune Butter und Zimtzucker oben drauf!

So schmeckt uns der Sommer!

Kirschkloss_2

Sommerfrühstück

Kirschen_Korb

Heute teile ich mein Frühstück mit Euch! Überall hört und liest man von „Overnight-Oats“ – Müsli aus dem Kühlschrank…das musste ich einfach ausprobieren! Meine Erwartungen wurden übertroffen und das bedeutet, dass ich in diesem Sommer an keinen Morgen mehr darauf verzichten möchte. Diese morgendliche Leckerei hat nichts mehr mit angestaubten Cerealien in Milch zu tun. Es schmeckt super frisch und kommt bei der richtigen Früchtewahl völlig ohne zusätzlichen Zucker aus. Ich Glückskind bekam gestern diese herrlichen Kirschen geschenkt! Danke Richard! Mit Apfel zusammen entstand dieser cremige Frühstückstraum…

Summernight-Oats (Rezept für 2 Portionen)

30 g Chia-Samen,

125 ml Sojamilch (es geht auch jede andere Milch)

miteinander verrühren und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Am nächsten Morgen 2 Esslöffel Dinkelflocken (oder andere Getreideflocken) hinzufügen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit 1 Apfel grob reiben und 2 Hände voll Kirschen waschen und entsteinen. Zuerst kommen jetzt die Kirschen in eine kleine Schüssel, dann der Getreidebrei und zum Schluss der geriebene Apfel. Und schon kann gefrühstückt werden. Ich bin gespannt, ob Euch meine Summernight-Oats genauso gut schmecken wie mir!

Kirsch-Muesli

Lirum larum Löffelstiel

Loeffel_2Loeffel_1

Wer hat sich eigentlich das Eis am Stiel ausgedacht? Ich habe da mal ein bisschen recherchiert und bin auf folgende hübsche Geschichte gestoßen…eines Abends im Winter 1905 vergaß der kleiner Junge Frank Epperson sein Glas mit aufgelöstem Brausepulver und einem Löffel draußen in der kalten Winternacht. Am nächsten Morgen war die Brause samt Löffel eingefroren. Als der Kleine nun am Löffel zog, löste sich der Brauseklotz und er hielt das erste Eis am Stiel in seiner Hand. Später, als der kleine Frank groß war, erinnerte er sich an sein Brauseeis aus Kindertagen und stellte Wassereis am Stiel in verschiedenen Geschmacksrichtungen her. Er nannte sie Popsicle und verkaufte sie in einem Freizeitpark in Kalifornien. Seit dem hat er wohl unzählige Kinder mit seiner Zufallsidee glücklich gemacht.

Meloneneis

Weil diese Idee so einfach wie genial ist habe ich mir gestern gedacht – das mache ich auch! Wenn’s auch noch glücklich macht! Bei 30°C und mehr im Schatten kommen diese kleinen Erfrischungen gerade recht.

Melone_1Melone_2

Wassermelone am Stiel

1/8 Wassermelone, von der Schale befreien und in Stücke schneiden.

Saft einer halben Zitrone,

2 Teelöffel Rosenwasser,

4 Teelöffel Traubenzucker.

Alle Zutaten in einen Mixer geben und ordentlich pürieren. Anschließend die Masse in kleine Joghurtbecher füllen, jedoch nur soviel, dass die Becher 3/4 gefüllt sind. Die Melonenmasse hat bei mir genau für 10 kleine Becher gereicht. Jetzt stellst Du in jeden Becher einen kleinen Löffel und fixiert diese am Besten mit Wäscheklammern, damit sie in der Bechermitte gerade stehen bleiben. Die Becher kommen nun so lange in den Gefrierschrank, bis sie fest geworden sind.

Für die grüne Eismasse kommen

1/2 kleine Salatgurke, geschält und in kleine Stücke zerteilt,

5 Blättchen frische Minze,

etwas geriebene Limettenschale,

ein Spritzer Limettensaft,

2 Teelöffel Traubenzucker und

2 Esslöffel Wasser zum pürieren in den Mixer. Die fertige Gurkenmasse auf die gefrorene Melonenmasse verteilen und nochmals einfrieren, bist alles fest ist.

Becherchen kurz zum Antauen in die warme Hand nehmen, am Löffel ziehen und fertig ist Dein Popsicle!

Meloneneis_2

Einen frischen Sommersonntag und eine schöne Woche…

Heute bin ich Senfmacherin…

Überall um mich herum wird gegrillt, nicht selten mit dem Aufruf Fleischergänzendes, wie Salate, Dips und Chutneys mitzubringen. Wenn man nicht vorher abgesprochen hat, wer was beisteuert, kann es passieren, dass man plötzlich fünf Kartoffelsalate hat. Oder wenn es ganz schlimm kommt…Unmengen Schichtsalate. Also, warum nicht mal einfach seinen Senf dazugeben?

Zutaten_Senf

Senf selber herzustellen ist gar nicht so schwer…

Katie’s Senf

90 g gelbe Senfkörner,

10 g braune Senfkörner,

1 Teelöffel Koriandersamen,

1/2 Teelöffel schwarze Pfefferkörner,

1/2 Teelöffel Meersalz,

1/2 Teelöffel Kreuzkümmel fein mahlen.

5 Aprikosen, entsteint,

1 Schalotte, geschält und geviertelt,

1 kleine rote Chili, ohne Stiel und entkernt,

2 cm Ingwer, geschält,

geriebene Schale einer Limette,

Saft einer Limette,

2 Esslöffel Honig,

1 Knoblauchzehe, geschält,

65 ml Essig,

1 Schuss Sonnenblumenöl,

und 50 ml Wasser in einem Mixer fein pürieren. Wenn alle Zutaten zerkleinert sind das Senfmehl hinzufügen und alles nochmals gut durchmixen. Eventuell noch etwas Wasser hinzufügen, bis der Senf die gewünschte Konsistenz hat.

Achtung! Das Rezept ist scharf! Wenn jemand lieber eine etwas mildere Variante bevorzugt bitte nur gelbe Senfsaat verwenden und die Chili weglassen.

Senf

Bei mir gab es dazu ganz einfach Bratwurst und leckeren Tomatensalat mit frischem Koriander.

Tomatensalat_Koriander

Für diesen Salat einfach verschiedenen Sorten Tomaten kleinschneiden,

1 Schalotte von der Schale befreien, halbieren und in Streifen schneiden,

ein paar Zweige frischen Koriander in dünne Streifen schneiden und alles in einer Schüssel vermengen.

Für das Dressing

50 ml Öl,

30 ml Essig,

1/2 Teelöffel von dem selbst gemachten Senf,

Salz, Pfeffer und 1 Teelöffel Honig miteinander verquirlen und über den Salat gießen.

Bratwurst_1

Jetzt wünsche ich Euch noch einen wunderschönen sonnigen Sonntag und lasst es Euch schmecken!

Bratwurst_Gabel