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Goldene Milch

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Heute habe ich etwas ganz besonderes für Euch. Alle Welt backt Plätzchen und es wird genascht als gäbe es kein Morgen, da muss ja auch einer mal an die Gesundheit denken. Wenn es draußen stürmt und die Erkältungskrankheiten auf dem Vormarsch sind gibt es nichts schöneres als mit einem köstlichen Heißgetränk – ab aufs Lieblingssofa und unter die Decke.

Mein Favorit unter den Heißgetränken ist seit diesem Jahr auf jeden Fall die „Goldene Milch“. Sie besteht aus Milch ( Pflanzen- oder Kuhmilch) und Kurkumapaste. Wie man diese herstellt verrate ich Euch gleich, vorher erzähle ich Euch aber erst ein bisschen über Kurkuma.

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Kurkuma, oder auch Gelbwurz ist ein Gewürz, das aus der Kurkumawurzel gewonnen wird. Die Pflanze gehört zu den Ingwergewächsen und ist in den Tropen zuhause. In Asien wird sie schon lange wegen ihrer wohltuenden Wirkung auf die Gesundheit als Heilmittel eingesetzt. Auch im Ayurveda spielt dieses Gewürz eine große Rolle. Man sagt Kurkuma eine antioxidative, blutreinigende, entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung nach. Na, wenn das nix ist! Mir gefallen ja schon alleine die Farbe und der Duft! Aber nun zum Rezept…

Kurkumapaste

1/2 Tasse Kurkuma

1 Tasse Wasser

2 Teelöffel schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten in einem Topf verrühren und zum Kochen bringen. Wenn die Masse kocht alles unter ständigem rühren 7 Minuten zu einer Paste einkochen. Sollte die Konsistenz zu fest werden gebt noch ein wenig Wasser hinzu. Die fertige Paste in ein verschließbares Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Sie ist ca. 14 Tage haltbar.

Für die Goldene Milch erwärme ich eine Tasse Mandelmilch bis sie fast kocht und rühre einen Teelöffel Kurkumapaste und einen Teelöffel Ghee, Mandelöl oder Kokosöl ein. Hinzu kommt etwas Zimt und Vanille. Wer’s mag, kann noch geriebenen Ingwer dazu geben. Gesüßt wird die Milch mit Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup.

Zum Wohl – auf die Gesundheit!

Hüttenkäse®zauber

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Heute, passend zum Beginn der köstlichen Vorweihnachtszeit, habe ich zwei leckerleichte Rezepte mit Gervais Hüttenkäse® für Euch. In dieser Zeit der Keksberge tut es gut auch hin und wieder gesundheitsbewusster zu essen. Hierfür eignet sich Gervais Hüttenkäse® hervorragend, denn er enthält viel Eiweiß und wenig Fett. In meinen Rezepten schmeckt er sogar ein bisschen nach Weihnachten!

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Hüttenkäse®-Ravioli mit weihnachtlicher Tomatensoße

Für den Nudelteig

200 g Mehl,

2 Eier,

1/2 Teelöffel Öl und

1/2 Teelöffel Salz zu einem Teig verkneten und für eine halbe Stunde ruhen lassen.

 

Weihnachtliche Tomatensoße

1/2 Schalotte würfeln und in etwas Öl anschwitzen.

1 kleine Dose stückige Tomaten hinzufügen.

Abgeriebene Schale und Saft einer 1/2 Orange,

1 Esslöffel Honig,

Messerspitze gemahlenen Anis,

Messerspitze gemahlenes Piment,

Messerspitze gemahlene Nelken,

1/2 Teelöffel Lebkuchengewürz,

1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt,

Salz und Pfeffer dazugeben und alles 15 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss wird die Soße nur noch püriert.

 

Nachdem der Nudelteig sich eine halbe Stunde ausgeruht hat wird er nun in 2 Teile geteilt und sehr dünn ausgerollt. Wer eine Nudelmaschine hat, nimmt hierfür natürlich diese.

Für die Füllung meiner Ravioli habe ich

1 Becher Gervais Hüttenkäse® „Kräuter“,

1/4 geraspelte Sellerieknolle mit Salz und Pfeffer gemischt.

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Von der Füllung kommt nun, immer mit genügend Abstand, ein Esslöffel auf den Nudelteig. Die Teigränder der ersten Lage bepinselt Ihr nun mit einem verquirlten Ei und legt eine zweite Nudelteig-Platte oben drauf. Die Ränder gut zusammendrücken und die Ravioli mit einem großen Plätzchenausstecher ausstechen. Die Teigtaschen in kochendem Salzwasser 20 Minuten garen und mit der Tomatensoße und ein paar gerösteten Pinienkernen genießen.

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Und was wäre das Leben ohne Nachtisch? – Genau! Nur halb so nett!

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Bratapfel-Galette

Eigentlich ist eine Galette ein Pfannkuchen aus Buchweizen den unsere französischen Nachbarn gerne mit allerlei herzhaftem füllen. Ich backe meine Galette heute zwar auch in einer Pfanne, aber nicht auf dem Herd, sondern im Backofen und sie ist süß.

Für den Teig

150 g Buchweizenmehl,

1 Prise Salz,

1 Esslöffel Orangenzucker (wie man den ganz leicht selber macht steht im Blogbeitreag „Apfelsinchen“),

75 g kalte Butter und 65 g kaltes Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn der Teig klebt, noch etwas Buchweizenmehl hinzufügen. Den Teig etwa 5 mm dick, rund ausrollen. In die Mitte kommt jetzt die Bratapfel-Füllung.

1 Becher Gervais Hüttenkäse®,

1 geraspelter Apfel,

1 Hand voll grob gehackte Walnüsse und

1 Esslöffel Zimtzucker.

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Ach ja, und 1 Hand voll halbierte Cranberries habe ich noch dazu gegeben.

Jetzt schlagt Ihr den äusseren Teigrand einfach zur Mitte über die Füllung ein und bestreicht ihn mit Eigelb.

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Man kann noch etwas braunen Zucker auf den Teigrand streuen, dann wird er schön knusprig.

Jetzt wandert die Galette für 25 -30 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen. Sie schmeckt warm mit etwas Ahornsirup am Besten!

Weitere Rezepte rund um den Hüttenkäse®-findet Ihr auf http://www.gervais.de.

Ich wünsche Euch eine leckerleichte Adventzeit. Macht es Euch schön!

Diese Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Gervais.

 

 

 

 

 

 

 

Apfelsinchen

Kekse_sind_alle

Die Kekse sind alle – ein unhaltbarer Zustand der sofort geändert werden muss! Um die hübsche Keksdose von Personello wieder zu befüllen, habe ich mir ein schönes Rezept ausgedacht und bin gespannt wie es Euch gefällt.

Apfelsinchen

Apfelsinchen

200 g Mehl,

150 g Stärke,

200 g Mandeln, gemahlen,

250 g Butter,

150 g Zucker,

2 Päckchen Vanillezucker,

2 Eigelb,

geriebene Schale einer Orange,

Saft einer halben Orange,

und 1 Prise Salz zu einem Teig verkneten. Sollte die Masse kleben, so kann noch etwas Mehl dazu. Den fertigen Teig in Folie einpacken und für eine Stunde in den Kühlschank legen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Nachdem der Teig eine Stunde Pause hatte wird er jetzt in 4 Teile geteilt und jedes Viertel in eine etwa 2 cm dicken Rolle geformt. Die Rolle wird nun in ca. 1 cm breite Scheiben geschnitten und die Scheiben zu Kugeln gerollt und auf ein mit Backpapier vorbereitetes Backblech gelegt. Die Kekse 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Wenn die Plätzchen vollständig abgekühlt sind, lasst Ihr 200 g weiße Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und bestreicht die Unterseite der Kekse damit. Zum Trocknen der Schokolade werden die Plätzchen auf Orangenzucker gesetzt. Der Zucker bleibt dann an der weißen Kuvertüre kleben und ich sage Euch – das ist leider lecker! Den Orangenzucker könnt Ihr kaufen, aber er ist auch ganz leicht selber zu machen. Zum Schluss kommt noch ordentlich Puderzucker auf die Apfelsinchen und ab damit in die Keksdose!

Kekse_1

Orangenschalen

Orangenzucker

4 Bio-Orangen waschen, abtrocknen und mit einem Sparschäler dünn schälen. Die Schalen eine Woche trocknen lassen und in einer elektrischen Gewürzmühle oder einer Küchenmaschine fein mahlen. Die gemahlenen Schalen jetzt noch mit 500 g Zucker mischen – fertig.

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Wo Ihr die schöne gravierte Keksdose bekommt? Bei Personello! Ihr findet sie unter http://www.personello.com. Sie ist aus Glas und wird nach Euren Wünschen graviert. Das Gestalten der Dose macht richtig Spaß. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden. Eine schöne Geschenkidee!

Mit freundlicher Unterstützung von Personello.

Selleriesuppe mit karamellisierten Maronen

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Pünktlich zum 1. November hängt dicker Nebel in der Luft und spätestens jetzt wird klar – wir haben Herbst. Gegen einen drohenden Herbstblues empfehle ich ein heißes Süppchen. Das wärmt Leib und Seele.

Selleriesuppe mit karamellisierten Maronen

Das weiße einer Stange Lauch in Ringe schneiden und  in

etwas Sonnenblumenöl ohne Farbe anschwitzen.

1 Knollensellerie,

2 Pastinaken, geschält und gewürfelt zum Lauch geben.

3/4 Liter Gemüsebrühe und 1 Prise Zucker hinzufügen und das Gemüse weich kochen.

Anschließend 200 ml Sahne dazugeben und alles pürieren.

Mit Salz abschmecken und falls die Suppe noch etwas zu dickflüssig ist noch etwas Brühe hinzufügen, bis die Konsistenz stimmt.

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Für die karamellisierten Maronen

2 Esslöffel Zucker in einer trockenen Pfanne verflüssigen und

100 g gehackte, vorgekochte Maronen dazu geben. Mit

1/2 Tasse Gemüsebrühe ablöschen und etwas abkühlen lassen.

Die Suppe in Tassen füllen und ein paar Maronen in die Mitte setzen. Ich habe noch ein paar Tropfen Petersilienöl oben drauf geträufelt. Ich finde das sieht sehr schön aus und passt auch geschmacklich sehr gut zur Selleriesuppe. Hierfür werden einfach 2 Esslöffel frische Petersilie mit 1 Tasse Sonnenblumenöl püriert. – Fertig!

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Viel Spaß beim Auslöffeln und einen gemütlichen Novembersonntag.

Double Chocolate Cookies

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Ihr möchtet auch diese herrlich doppelschokoladigen Schokoladenkekse backen? Dann holt Euch die neue kostenlose App Simply Yummy von Sweet Paul. Dort findet Ihr auch das wunderbare Rezept für diese Double Chocolate Cookies. Simply Yummy ist eine liebevolle Back-Tutorial-App mit 50 leckeren Backrezepten mit Schritt-für-Schritt-Fotos und 25 Clips, die zeigen, wie die Leckereien entstehen. So gelingen auch Backanfängern spielend leicht köstliche Kekse, Kuchen und Torten.

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Ich wünsche Euch viel Spaß mit der Simply Yummy-App und beim Nachbacken!

Liebe Grüße und habt ein traumhaftes Wochenende!

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Mit freundlicher Unterstützung der falkemedia GmbH & Co.KG

Baeckeoffe

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Heute koche ich ein sehr altes Rezept aus dem Elsass. Den traditionellen Baeckeoffe. Früher war der Waschtag im Alltag der Frauen mit sehr viel Arbeit verbunden. Man verließ mit seiner schmutzigen Wäsche früh das Haus, um sich mit den anderen Frauen am öffentlichen Waschplatz zu treffen. Dort wurde den ganzen Tag geschrubbt, gespült. gewrungen und zum trocknen aufgehängt. Zum Kochen blieb da keine Zeit. Also schichteten die Elsässer Hausfrauen jede ihren Keramiktopf mit Fleisch, Gemüse, Wein und Gewürzen und gaben diesen auf dem Weg zum Waschplatz beim Bäcker ab. Dieser schob die Töpfe in seinen Backofen, wenn er mit dem Brotbacken fertig war. In der Restwärme des Bäckerofens garte das Essen Stunden vor sich hin und wurde nach der großen Wäsche von den Frauen wieder abgeholt. Jetzt wisst ihr, woher der Baeckeoffe seinen Namen hat.

Auch die speziellen Keramikformen für die Zubereitung dieses Gerichts haben im Elsass eine lange Tradition. Manch kleines Dorf lebt von der Keramikherstellung. Wer nun nicht unbedingt ins Elsass reisen möchte um einen authentischen Baeckeoffe zu zaubern, der findet eine Original Baeckeoffe Backform bei http://www.hagengrote.de.

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Baeckeoffe

Am Vortag

250 g Schweineschulter, groß gewürfelt,

250 g Lammschulter, groß gewürfelt,

250 g Rinderschulter, groß gewürfelt,

1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten,

2 Zwiebeln, halbiert und in Streifen geschnitten und

3 Möhren, in Scheiben geschnitten,

2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten,

2 Lorbeerblätter,

3 Nelken, ganz,

4 Wachholderbeeren, angedrückt und

frisch gemahlener Pfeffer in eine Schüssel geben und mit soviel

Elsässer Riesling auffüllen, dass alles gut mit dem Wein bedeckt ist. Über nacht in den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen.

Gemuese

Am nächsten Tag

6 Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden.

Backofen auf 180°C vorheizen.

Den Boden einer Baeckeoffe-Form mit einer Schicht Kartoffelscheiben auslegen und Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben. Nun eine Lage von dem eingelegten Fleisch und Gemüse auf die Kartoffeln schichten, ein paar Zweige Thymian darauf legen und wieder eine Schicht Kartoffelscheiben oben drauf. Salzen und pfeffern, wieder Fleisch und Gemüse mit etwas Thymian und von der Marinade soviel, dass die letze Fleischschicht fast bedeckt ist. Zum Schluss kommt nochmals eine Lage Kartoffelscheiben darauf. Diese sollte aber nicht in der Marinade liegen, sonst bekommt sie keine Farbe. Abschließend zwei Scheiben geräucherten durchwachsenen Speck auf die Kartoffeln legen.

Aus 200 g Mehl und Wasser einen Teig zusammen kneten. Mit der Wassermenge etwas vorsichtig sein. Man gibt nach und nach soviel Wasser hinzu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der nicht klebt. Daraus eine lange, dünne Rolle formen und diese um den Rand der Baeckeoffe-Form legen. Nun den Deckel der Form in den Teig drücken, so dass die Form luftdicht verschlossen ist.

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Jetzt kommt der Baeckeoffe für 4 Stunden in den vorgeheizten Backofen.

Und dann ist er fertig! – Ich kann Euch sagen, der Duft, wenn man den Teig abklopft und den Deckel hoch hebt…unbeschreiblich! Am Besten probiert Ihr es selber aus.

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Mit freundlicher Unterstützung von Hagen Grote.

Küchenyoga

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Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber wenn ich in meiner Küche stehe und vor mich hin werkel, dann ist das für mich die totale Entspannung. Mehr Ruhe geht nicht. Ich finde man kann beim Gemüseschnibbeln wunderbar abschalten und es gibt in diesen Momenten nur noch den Appetit und mich. Ich freue mich über die Zutaten, genieße den verheißungsvollen Duft und die Farben. Meine Konzentration liegt ganz bei dem was ich tue und schwupps! – Gelassenheit und Freude machen sich in mir breit. Und weil ich Euch von diesen Gefühlen ein bisschen abgeben möchte habe ich heute einen wunderbar duftenden Kuchen dabei.

Nusskuchen mit Datteln

Den Backofen auf 200°C vorheizen. In einer Schüssel

200 g gemahlene Haselnüsse,

100 g gehackte Walnüsse,

100 g klein gewürfelte getrocknete Datteln,

1/2 Teelöffel Zimt,

geriebene Schale einer Orange,

1 Prise Salz,

100 g Honig,

150 g Mehl und

1 Päckchen Backpulver miteinander mischen. Alle Zutaten mit

150 ml Milch und

2 Eiern gut verrühren und in eine gefettete Springform geben und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20 Minuten backen. Den Kuchen abkühlen lassen und mit Quarkcreme servieren.

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Quarkcreme

100 g Magerquark,

2 Esslöffel Joghurt,

2 Päckchen Vanillezucker und

1 Esslöffel Orangenblütenwasser miteinander verrühren. – Fertig!

Ich wünsche Euch ein Wochenende voller Ruhe und Entspannung. Wer so gar nicht zu sich selber finden kann, der kann es ja mal mit dem Legen eines Zutaten-Mandalas versuchen.

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Kürbiskuchen mit Apfel

Kuerbiskuchen

Irgendwo habe ich einmal gelesen, der Kürbis sei die Entschuldigung dafür, dass der Sommer endgültig vorbei ist. Ok…Entschuldigung angenommen! Die wohl dickste Beere auf unserem Globus ist für mich eines der vielseitigsten Gemüse überhaupt. Sie schmeckt uns zum Beispiel als Suppe, Beilage, in süßen und, wie bei mir heute, in salzigen Kuchen.

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Kürbiskuchen mit Apfel

Für den Teig:

100 g Butter,

200 g Mehl,

1 Eigelb,

1 Messerspitze Backpulver,

1/2 Teelöffel Salz

zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und etwa für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit etwas Öl in einem Topf erhitzen.

1 Zwiebel, gewürfelt,

1 Knoblauchzehe, klein geschnitten und

2 cm Ingwer, klein gewürfelt in dem Öl anschwitzen.

200 g Kürbisfleisch (Hokaido mit Schale, Gartenkürbis geschält), gewürfelt hinzufügen und mit

1/2 Teelöffel Kurkuma,

2 Messerspitzen Chili,

Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker weich dünsten. Wenn der Kürbis gar ist, alles pürieren und abkühlen lassen.

50 ml Sahne,

1 Esslöffel Stärke,

1 Ei und das vom Teig übrig gebliebene Eiweiß unter die Kürbismasse rühren.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in eine gefettete Springform drücken. Dabei einen Rand hochziehen.

Den Teig am Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Kürbismasse darauf verteilen.

2 Äpfel in dünne Scheiben schneiden und vorsichtig auf die Kürbiscreme legen, so dass die Äpfel nicht einsinken.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C 40 Minuten backen.

Ich habe noch gebratene Buchenpilze, frische Petersilienblättchen, angeröstete Kürbiskerne, Ziegenkäse und ein paar Chilifäden darüber gegeben. Zum Schluss noch ein paar Tropfen Kürbiskernöl oben drüber…das Auge isst ja schließlich auch mit!

Dazu gab es frischen Feldsalat mit Kürbiskernöl-Dressing und ein paar Granatapfelkernen. So kann der Herbst von mir aus ewig dauern.

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Schnell gezaubert…

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Die Zeit ist knapp und der Besuch schon fast da? Da hab‘ ich heute mal ein flottes Rezept!

Blätterteig-Teilchen mit Ziegenfrischkäse und Birne

Blätterteig aus dem Kühlregal, auswickeln und in eine gerade Anzahl gleich große Rechtecke schneiden. Bei der einen Hälfte der Rechtecke in der Mitte mit einem kleinen Ausstechförmchen eine oder zwei Öffnungen ausstechen.

Für die Füllung eine Birne in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, damit die Birne nicht braun wird.

Ziegenfrischkäse mit einem Eigelb verrühren. Nun etwas vom Ziegenfrischkäse, 1-2 Birnenspalten, einen Klecks Honig und ein paar Blättchen frischen Thymian auf die nicht ausgestochenen Blätterteigrechtecke verteilen. Die Ränder mit Eiweiß einpinseln und ein Rechteck mit „Loch“ oben drauflegen und an den Rändern etwas andrücken.

Die Teilchen im vorgeheizten Backofen bei 220°C 10-15 Minuten backen. Zum Schluss die noch heißen kleinen Kuchen mit Quittengelee bepinseln, dann glänzen sie schön.

Fertig! Habt einen schönen Sonntag…

Birnen

Quarkpfannkuchen mit Apfel

Aepfel

Äpfel gehören auf jeden Fall zu meinem Lieblingsobst. Mir gefällt, dass sie so vielseitig zu verwenden sind – sowohl in süße als auch in herzhafte Gerichte passen. Sobald es draußen herbstlich wird, muss einfach ein warmes, duftendes Apfelgericht auf den Teller. Bei mir sind das heute kleine Quarkpfannkuchen mit Apfel. Sie gehen schnell und schmecken leider köstlich…

Pfanne

Quarkpfannkuchen mit Apfel

1 Ei, gut schaumig schlagen.

1 großen Esslöffel Quark,

2 Esslöffel Milch,

2 Esslöffel Mehl,

1 Teelöffel Zucker,

etwas gemahlenen Zimt (nach Geschmack),

1 Prise Salz und

1 Teelöffel Backpulver

zu dem Ei geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

2 Äpfel vierteln und vom Kerngehäuse befreien. Die Apfelviertel grob in eine extra Schüssel reiben und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Anschließend gut mit dem Pfannkuchenteig vermengen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und aus dem Teig kleine Pfannkuchen backen. Direkt ab auf die Teller und mit Ahornsirup begießen.

Quarkpfannkuchen

Guten Appetit!