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Oma Kätes Eierlikör

 

Normalerweise gehört Eierlikör nicht unbedingt zu meinen Getränkefavoriten, aber an Ostern führt kein Weg daran vorbei. Schon alleine unsere traditionelle Ostertorte wäre ohne dieses süße Likörchen undenkbar. Ja, und in diesem Jahr gibt’s selbst gemachten nach Omas Rezept.

Oma Kätes Eierlikör

4 Eigelb mit 200 g Puderzucker kräftig aufschlagen.

1/2 ausgekratzte Vanilleschote mit 1/4 Liter Sahne aufkochen, von der heißen Platte nehmen und die aufgeschlagene Eigelb-Zucker-Mischung unter die Sahne rühren. Zu guter Letzt 1/4 Liter Weinbrand hinzugeben und alles gut verrühren.

Da meine Oma gebürtig aus dem hohen Norden bei Husum stammte verwendete sie ursprünglich Köm (ein Aquavit mit Kümmel verfeinert) statt Weinbrand. Dann heißt der Eierlikör auch nicht Eierlikör sondern Klütenkööm. Lecker ist beides, aber mit Kümmel ist das ja so eine Sache. Man liebt dieses Gewürz oder man kann es überhaupt nicht leiden. Dazwischen gibt es nichts. Wie alles – Geschmacksache!

Den Eierlikör oder Klütenkööm in hübsche Flaschen füllen, verschenken oder selber trinken. Oder Du probierst vielleicht mal unsere traditionelle Ostertorte.

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Das Rezept findest Du ebenfalls auf meinem Blog, wenn Du „Ostertorte“ in das Suchfeld eingibst.

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In diesem Sinne wünsche ich Dir noch ein wunderbares Osterfest! Na, denn Prost!

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„Snüsch“

Fast ist er da, der Frühling! Zeit für Snüsch!

Hyazinthen

„Snüsch“ oder noch besser „Schnüsch“ ist ein einfaches und leckeres Frühlingsessen aus dem hohen Norden Deutschlands, das nichts anderes bedeutet als „Quer durch den Garten“. Alles was die Beete im Frühjahr so hergeben wird zu einem köstlichen Eintopf verarbeitet. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, was schmeckt – darf rein. Bei mir sind das Kohlrabi mit Grün, grüner Spargel, Möhren, Erbsen, Frühlingszwiebeln, jede Menge frischer Kerbel und natürlich Kartoffeln.

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Snüsch

5 Kartoffeln mit der Schale gar kochen, abschrecken und beiseite stellen.

1 Kohlrabi und 2 Möhren schälen und kleinschneiden.

6 Stangen grünen Spargel putzen und in Stücke schneiden.

Das Gemüse in einem Topf mit 250 ml Gemüsebrühe gar kochen. Kurz vor Ende der Garzeit eine Hand voll Erbsen hinzufügen.

In einem goßen Topf 1 Esslöffel Butter auslassen.

5 Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und in der Butter anschwitzen. 1 Eislöffel Mehl darüber streuen und mit 250 ml Milch zu einer Glatten Masse verrühren. Die fein geschnittenen Blätter vom Kohlrabi und ein Bund fein gehackten frischen Kerbel dazu geben und alles noch einmal kurz aufkochen. Die Pellkartoffeln schälen, würfeln und zu der Milchmasse geben. Zum Schluss noch das gegarte Gemüse mit der Brühe unterrühren und den Eintopf mit Salz, weißem Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken. Dazu isst man einfach etwas  Katenschinken.

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Macht es Euch schön!

 

Blaubeerküchlein

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Blaubeeren sind einfach unvergleichlich lecker und erinnern mich sofort an meine Kindheit. An Blaubeerpfannkuchen und Bullerbü. Doch vorher mussten die Blaubeeren ja leider zuerst einmal gepflückt werden. Das war immer sehr mühselig. Ab in den Wald mit kleinen Eimerchen und dann hat es ewig gedauert bis allein der Boden des Eimers bedeckt war. Hinzu kam erschwerend, dass ich mit meiner Angst vor Spinnen leider noch langsamer vorankam als alle anderen, denn diese kleinen Tierchen weben mit Vorliebe ihre zahlreichen Netze in den Blaubeersträuchern. Es wohnt sich wohl gut dort. Heute pflücke ich meine Blaubeeren im Gemüseladen und freue mich wie damals.

Blaubeeren_1

Blaubeeren_4

Blaubeerküchlein

Für den Hefeteig verrührst du

3 Eigelb,

1 Esslöffel Zucker,

1 Päckchen Trockenhefe,

1 Prise Salz und

etwas abgeriebene Zitronenschale miteinander.

1/8 Liter Milch erwärmen und 60 g Butter darin auflösen. Das warme Milch-Buttergemisch zu den übrigen Zutaten gießen und zum Schluss 250 g Mehl unterrühren. Den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat. Alles mit etwas Mehl nochmals gut durchkneten, bis der Teig nicht mehr klebt. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Nun formst du aus kleinen Teigkugeln handtellergroße Fladen und legst sie auf ein mit Backpapier vorbereitetes Backblech. Auf jedes Küchlein streichst du einen Teelöffel saure Sahne und verteilst darauf ein paar Blaubeeren.

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Aus 150 g Mehl,

100 g Zucker und

75 g Butter knetest du schnell ein paar Streusel und streust sie über die Blaubeeren. Jetzt kommen die Küchlein für ca. 15 – 20 Minuten n den Backofen, bis sie eine schöne Farbe haben. Lauwarm schmecken sie am Besten.

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Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und eine ebenso schöne Woche!

 

 

 

Erbsensuppe mit Speck

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Nachdem in der letzten Woche die Grippeviren mich und meine Lust am Kochen niedergedrückt hatten, bin ich jetzt endlich wieder auf den Beinen. Etwas langsamer und weniger ausdauernd als gewöhnlich aber mit einem schönen klassischen Rezept zur Förderung innerer Wärme und Wohligkeit. Ich denke, das können wir alle gebrauchen. Tässchen Suppe – und dann wieder ab unter die Kuscheldecke!

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Katies Erbsensuppe (natürlich mit Speck!)

250 g geschälte grüne getrocknete Erbsen und

250 g geschälte gelbe getrocknete Erbsen in 4 Liter Wasser über Nacht einweichen.

Am nächsten Morgen 500 g durchwachsenen Speck mit in den Topf legen und alles zum Kochen bringen. 1 1/2 Stunden kochen lassen und hin und wieder gut umrühren, damit nichts anbrennt.

2 Bund Suppengrün (Karotten, Lauch und Knollensellerie) putzen und kleinschneiden.

6 Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.

1 Teelöffel Majoran und das Gemüse zur Suppe geben und 15 Minuten gar kochen. Den Speck aus der Suppe nehmen und in Stücke schneiden. Die Hälfte der Suppe in eine Schüssel füllen und pürieren. Die pürierte Masse wieder zurück zur Suppe schütten,

200 ml Sahne hinzu geben und alles mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einer guten Prise Zucker abschmecken.

4 Wiener Würstchen klein schneiden und in der Erbsensuppe kurz erwärmen.

1 Bund Petersilie fein hacken und zur Suppe geben.

Wer mag, kann noch ein paar Zwiebelringe mit ein wenig Zucker in etwas Öl anrösten. Diese kommen am Schluss als Topping auf die Suppe.

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Habt eine schöne Woche und bleibt oder werdet gesund!

Himbeereis zum Frühstück

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Tut Euch doch einfach mal was Gutes und seid lieb zueinander – aber bitte nicht nur, weil „lieb haben“ im Kalender steht und zufällig Valentinstag ist. Dieses wunderbare Blitz-Himbeereis ist auf jeden Fall schon mal ein viel versprechender Anfang. Wenn ein Tag so beginnt, dann möchte man doch am Liebsten, dass die Zeit stehen bleibt.

Himbeereis

250 g Mascarpone

150 g Naturjoghurt

4 Esslöffel Puderzucker

300 g gefrorene Himbeeren

1 Prise Liebe

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben, pürieren, mit Baiser-Krümeln bestreuen und mit den, der oder dem allerliebsten Liebsten vernaschen.

Morgen gibt es dann wieder Müsli zum Frühstück, aber daran denken wir heute noch nicht! Macht es Euch kuschelig und habt noch einen süßen Sonntag.

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Helau!

Ich bin zwar eher der Karnevalsmuffel aber an Faschingsgebäck komme auch ich nicht vorbei! Diesmal machen wir närrisch, kulinarisch einen kleinen Ausflug in die schöne Schweiz, denn auch in Heidiland wird ordentlich Fastnacht gefeiert. Traditionell isst man dort zu dieser Zeit Fastnachts Chüechli oder auch Knieplätze. Es handelt sich hierbei um süße Teigfladen, die ganz dünn ausgerollt und anschließend in Fett oder Öl ausgebacken werden. Früher hat man den Teig so lange über sein Knie gezogen, bis er dünn genug war. Das Ergebnis ist knuspriges, luftiges (ich sage nicht leichtes) Gebäck, das sich anders als Berliner oder Faschingskrapfen sogar ein paar Tage aufheben lässt (ist aber eher unwahrscheinlich, weil ruck zuck aufgegessen).

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Fastnacht Chüechli

2 Eier,

4 Esslöffel Sahne,

2 Esslöffel Zucker,

1 Prise Salz miteinander verrühren.

300 g gesiebtes Mehl dazu geben, unterrühren und

50 g Butter unterkneten.

Den Teig etwa eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen. In der Zwischenzeit  Öl oder Frittierfett erhitzen. Nach der Ruhezeit den Teig in walnussgroße Stücke zerteilen und jedes Teigstück ganz dünn ausrollen. Das Öl hat die richtige Temperatur, wenn man einen Stiel vom Holzkochlöffel hinein hält und dann Bläschen nach oben steigen. Nun gibt man einen Teigfladen in das heiße Fett und drückt ihn immer wieder mit dem Holzstiel unter die Oberfläche. Wenn das Chüechli von der einen Seite eine helle Farbe angenommen hat, wird es umgedreht. Das Fastnacht Chüechli ist fertig, wenn es von beiden Seiten hellgoldbraun ist. Am Besten legt man sie zum Abtropfen auf ein Küchenpapier, bevor man sie mit viel (!) Puderzucker bestreut.

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In manchen Gegenden isst man Schlagsahne dazu. Ich finde ja Erdbeeren unverzichtbar.

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Viel Spaß an den tollen Tagen!

 

Schwarzwälder oder Frankfurter?

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Wenn sich die liebe Familie um den Kaffeetisch versammelt, ist es gar nicht so leicht alle Leckermäulchen zufrieden zu stellen. Die einen finden, Puderzucker auf dem Rührkuchen ist schon viel zu viel Tamtam und für die anderen kann die Tortenvielfalt gar nicht groß genug ausfallen. Wenig bis gar keine Zeit zum Backen macht es auch nicht gerade einfacher. Also habe ich dieses Mal einfach zwei Bleche Muffins gebacken. Einmal ganz einfache helle und einmal Schokaladenmuffins. Von denen habe ich dann jeweils fünf helle und fünf dunkele gelassen wie sie sind – für die Puristen in der Familie. Aus den restlichen Schokomuffins wurden dann ruck-zuck Schwarzwälderkirsch-Törtchen und aus den hellen Muffins Frankfurter Kranz-Törtchen. So war für jeden etwas dabei und nix ist übrig geblieben. Und so einfach geht’s!

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Helle Muffins – Frankfurter Kranz-Törtchen

250 g Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

250 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

4 Esslöffel Milch

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren und zum Schluss das Mehl, Backpulver und die Milch dazu geben. Alles gut verrühren und den Teig in ein gefettetes Muffinblech verteilen. Die Muffins, die nicht zu Törtchen werden sollen, können in eine Papiermanschette gefüllt werden. Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C 25 Minuten backen.

Buttercreme

100 g Butter und ein halbes Päckchen Vanillepudding (nach Packungsanweisung zubereitet) werden gut miteinander aufgeschlagen. Hierfür zuerst die Butter auf höchster Stufe kräftig aufschlagen, bis sie weiß wird und dann löffelweise den Pudding dazu geben.

Wenn die Muffins vollständig abgekühlt sind, werden sie zweimal durchgeschnitten, so dass 3 Böden entstehen. Auf die unteren Beiden streicht ihr nun etwas Himbeermarmelade und oben drauf ein wenig Buttercreme. Jetzt werden die Böden wieder aufeinander gestapelt und das Törtchen bekommt einen Komplettanstrich mit Buttercreme. Haselnusskrokant oben drüber streuen und eine Himbeere als Krönchen oben drauf. – Fertig ist ein kleines Kunstwerk!

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Schokomuffins – Schwarzwälder Kirsch-Törtchen

Der Muffinteig ist der gleiche wie bei den hellen Muffins. Es kommen lediglich 4 weitere Esslöffel Milch und 3-4 Esslöffel gesiebter Kakao hinzu.

Für die Füllung habe ich ein 1/2 Glas Kirschen mit Saft und einem Schuss Kirschwasser aufgekocht und mit etwas Kirschsaft und 2 gehäuften Teelöffeln Speisestärke abgebunden. Wenn alles gut abgekühlt ist, werden die Schokomuffins mit einem Teelöffel ausgehöhlt. In jedes Törtchen kommt nun ein wenig Kirschwasser und soviel von der abgebundenen Kirschmasse, bis die Törtchen vollständig gefüllt sind. Nun wird nur noch Sahne mit einem Spritzbeutel oben drauf gespritzt und die Törtchen werden mit Schokoraspeln bestreut. Wenn es nicht gerade frische Kirschen zur Dekoration gibt, tut’s auch eine Belegkirsche.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag und eine schöne Woche!

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Salat mit Himbeeren

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Heute habe ich meinen allerliebsten Lieblingssalat für Euch!
Ganz besonders mit ganz wenig Zutaten.

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Salat mit Himbeeren

2  Salatherzen in feine Streifen schneiden und in einer flache Schüssel geben.

125 g frische Himbeeren auf dem Salat verteilen.

Himbeeren

1 Hand voll Mandelblättchen in einer trockenen Pfanne anröstend und mit

2 Teelöffel rosa Pfefferbeeren (in einem Mörser leicht angedrückt) über den Salat streuen.

Rote_Pfefferbeeren

 

Für das Dressing

100 ml Sonnenblumenöl,

50 ml Himbeeressig,

1/2 Teelöffel Salz,

1 Teelöffel Honig und

1 Teelöffel Birnensenf (es geht auch jeder andere Senf) in einem Glas mit Schraubverschluss gut durchschütteln und kurz vor dem Essen über den Salat geben.

Dazu schmeckt gebackener Ziegenkäse, Lachs oder Jakobsmuscheln.

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Guten Appetit!

Wunschbrot

Wunsch

Ich starte dieses Jahr mit den allerbesten Wünschen, eingebacken in ein wunderbar buttriges, fluffiges, warmes Brot. Dieses Rezept habe ich von der lieben Nina aus Bulgarien bekommen, die es wiederum von ihrer Oma kennt. Das Brot nennt sich Pitka und wird in Bulgarien zu allen wichtigen Festen gebacken. An Silvester bestückt man es mit lieben Wünschen für die Gäste am Tisch. Dieser Brauch gefällt mir so gut, dass ich in Zukunft kein Jahr mehr ohne eine Pitka beginnen möchte. Der Teig braucht etwas Zeit, darum fängt man am besten schon morgens damit an, wenn man abends essen möchte.

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Ninas Pitka

600 g Mehl in eine Schüssel sieben.

20 g frische Hefe in

250 g lauwarmer Milch auflösen.

3 Eier (ein Eigelb zum Bestreichn des Brotes beiseite stellen).

1 Teelöffel Zucker, 1/2 Teelöffel Salz, 2 Esslöffel Olivenöl und 1 Esslöffel Zitronensaft oder Essig.

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort gehen lassen. Wenn der Teig gut aufgegangen ist etwas Mehl auf die Arbeitsfläche streuen, die Hände mit etwas Olivenöl einreiben und den Teig aus der Schüssel heben.

50-100 g Butter (nach Geschmack) zerlassen.

Den Teig etwa 1,5 cm dick ausrollen, mit der Butter bestreichen und zusammenklappen. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Butter verbraucht ist. Den Teig nochmals durchkneten und in Kugeln unterschiedlicher größe teilen.

Die Wünsche auf Papierstreifen schreiben, klein falten und in Backpapier einwickeln.

Die verpackten Wünsche in die Teigkugeln stecken und ein Backblech mit Backpapier belegen. In die Mitte des Backblechs den Ring einer Springform legen und dort hinein die Teigkugeln verteilen. Das Brot nochmals gehen lassen. Anschließend mit Eigelb bestreichen und eventuell noch etwas Sesam darüber streuen. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Wenn der Ofen die Temperatur erreicht hat, das Brot hinein schieben und Die Temperatur auf 180°C runter drehen. Die Bachzeit beträgt etwa 45 Minuten. Das Brot ist fertig, wenn es hohl klingt beim Klopfen.

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Ich wünsche uns allen ein glückliches, friedliches Jahr 2016!

Fröhliche Weihnachten!

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Mit einer klitzekleinen Süßigkeit verabschiede ich mich in die Weihnachtsfeiertage und wünsche Euch von ganzem Herzen wunderbare, stimmungsvolle Tage mit den Menschen, die Ihr liebt.

Weißes Schokoladeneis mit Orangenkompott

200 g weiße Kuvertüre langsam schmelzen. Sie darf auf keinen Fall zu heiß werden, sonst wird sie krümelig.

100 g Mascarpone, 200 ml steif geschlagene Sahne und 3 Teelöffel Orangenzucker zur geschmolzenen Kuvertüre geben und alles gut vermengen. Nun ab damit ins Gefrierfach. Die Masse so lange gefrieren lassen, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Zwischendurch immer mal umrühren, damit das Eis cremig bleibt.

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Für das Orangenkompott filetiert Ihr 3 Orangen und gebt die Filets und den durch das filetieren entstandenen Saft mit einem Anisstern, 1/2 Stange Zimt und 2 Teelöffel Vanillezucker in einen Topf und kocht das Ganze kurz auf. Ich habe noch ein paar frische Cranberries mit gekocht. Zum Abbinden habe ich einen Teelöffel Stärke mit etwas kaltem Orangensaft verrührt und in das kochende Kompott gerührt. – Fertig!

Kompott auf Teller verteilen, weißes Schololadeneis oben drauf und wer hat, kann noch ein paar geröstete Mandelblättchen oben drüber streuen.

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