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Feigen-Focaccia

Vergangene Woche hatte ich das große Glück, Feigen aus dem Garten einer lieben Kollegin geschenkt zu bekommen. Danke nochmals, Meike❣️

Also gibt es hier heute eine kleine feine, mega fluffige Focaccia mit diesen schönen lila Früchtchen, Gorgonzola, Walnüssen, Honig und frischen Kräutern.

Feigen-Focaccia

Zutaten:

für den Teig:

300 g Mehl Type 00

1 gestrichener Teelöffel Salz 

200 ml warmes Wasser 

7 g frische Hefe

1 Esslöffel Olivenöl 

1 Teelöffel Honig

Außerdem:

5 Feigen, halbiert 

1 Handvoll Walnüsse 

125 g Gorgonzola 

Olivenöl 

etwas Zitronensaft 

etwas Honig 

frischer Thymian 

frischer Rosmarin

Zubereitung:

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Wasser mit dem  Honig verrühren, Hefe darin auflösen und das Olivenöl hinzugeben. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles 7-10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und insgesamt 3 Stunden gehen lassen. Alle 45 Minuten den Hefeteig mit eingeölten Fingern oder einer Teigkarte von allen 4 Seiten hochziehen und zur Mitte falten. 

Nach der Gehzeit eine ausreichend große Form oder ein Backblech mit Backpapier auslegen uns den Teig darauf geben. Olivenöl darüber träufeln und den Teig mit den Fingern in die Form eines Rechtecks stupsen. Er sollte anschließend gleichmäßig etwa 1-2 cm dick sein. 

Die halbierten Feigen nochmals in der Mitte einschneiden, aber nicht ganz durchschneiden. Etwas Honig mit einem Spritzer Zitronensaft verrühren und die Feigenhälften damit einpinseln. Jeweils ein Stückchen Gorgonzola in jede Feigenhäfte stecken und die Focaccia mit grob gehackten Walnüssen und den frischen Kräutern bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 225°C Ober-/Unterhitze 20 Minuten goldbraun backen.

Salätchen dazu, oder einfach ein schönes kühles Gläschen Pinot Grigio ☺️.
Herz, was willst du mehr?

Vielleicht noch mehr Rezepte mit Feigen? Hier gibt es Rezepte für Feigensenf, süßes Feigenbrot oder Pizza mit Ziegenkäse und Feigen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Habt eine schöne Woche! 💜 

Bierbrot

Heute back’ ich, morgen brau’ ich…nun ja, nicht ganz. Backen ja, gebraut wurde auch – aber nicht von mir 🙂

Habe mir einfach mal Zeit genommen ein schönes Landbrot selber zu backen – und zwar mit Bier!

Bierbrot_1

Bierbrot

400 g Dinkelvollkornmehl

400 g Roggenmehl

1 Teelöffel Kümmel, gemahlen

1 Teelöffel Koriandersaat, gemörsert

1 Teelöffel Fenchelsaat, gemörsert

2 Esslöffel Meersalz

1 Päckchen Hefe, in einer Tasse mit 1 Teelöffel Zucker bestreuen und so lange stehen lassen bis die Hefe sich verflüssigt hat

1 Esslöffel Rübenkraut

1/2 Liter lauwarmes Schwarzbier

150 g Sauerteig

Alle Zutaten entweder mit einer Küchenmaschine oder einem mit Knethaken bestückten Handrührgerät zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten und mindestens 10 Minuten gut durchkneten.

Bierbrot_Teig

Den Teig zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. Den gegangenen Teig nochmals gut durchkneten und noch soviel Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebt. Den Teig in zwei Stücke teilen, zu runden Laiben formen und in gut bemehlte Gärkörbe legen.

Bierbrot_Teiglinge

Wer keine Gärkörbe hat, nimmt gut bemehlte Schüsseln. Mit einem Tuch abdecken und nochmals 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Bierbrot_Teigling_2

Den Backofen auf 220°C vorheizen und eine Tasse Wasser hinein stellen. Die gegangenen Brotlaibe auf ein Backblech oder in eine flache feuerfeste Tonschale stürzen. Wer mag, kann seine Brote noch mit etwas Wasser besprühen und mit Kümmel bestreuen. Die Brote in den Backofen schieben und 15 Minuten bei 220°C backen. Dann die Temperatur auf 200°C herunterdrehen und ca. 30 Minuten fertig backen. Die Brote sind gar, wenn sie beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen.

Bierbrot_2

Einfach und einfach unschlagbar lecker!